20.000 Mitarbeiter sollen entlassen werden

21. Februar 2009, 09:53
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RBS derzeit mit 215.000 Beschäftigten

London - Die Royal Bank of Scotland (RBS) setzt einem Medienbericht zufolge den Rotstift an und streicht zigtausende Stellen. Zwischen 10.000 und 20.000 Arbeitsplätze könnten im Zuge von Kosteneinsparungen wegfallen, berichtet die "Financial Times" in ihrer Samstagausgabe ohne Quellenangabe. Die Bank beschäftigt derzeit rund 215.000 Mitarbeiter. Die RBS könnte die Pläne in der kommenden Woche bekannt geben.

Das Kreditinstitut wollte sich zu dem Bericht nicht äußern. Die Regierung musste der teilverstaatlichten Bank, die mit mehr als 20 Milliarden Pfund den größten Jahresverlust eines Unternehmens in der britischen Wirtschaftsgeschichte verbucht hat, bereits mehrmals unter die Arme greifen. (APA/Reuters)

 

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