Mehrere Wintersportler mussten in Lech aus Notlage geborgen werden

20. Februar 2009, 10:27
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Kamen in steilem, felsdurchsetzten Gelände weder vor noch zurück

Gleich mehrere Freizeitsportler sind am Donnerstag in Lech am Arlberg aus alpiner Notlage gerettet worden. Sowohl ein 18-jähriger Skifahrer aus Norwegen sowie zwei Snowboarder aus Australien (43) und Großbritannien (27) wurden mit dem Hubschrauber per Seilbergung in Sicherheit gebracht, teilte die Sicherheitsdirektion mit.

Der 18-Jährige geriet im freien Skiraum in steiles, felsdurchsetztes Gelände, in dem eine Abfahrt unmöglich war. Da er im Pulverschnee auch nicht zurücksteigen konnte, musste er mit dem Helikopter und einem 20 Meter-Tau geborgen werden. Ebenfalls in unzugängliches Gelände verfuhr sich ein 43-jähriger australischer Snowboarder. Er musste eine Stunde lang bei minus elf Grad ausharren, ehe seine Lage von einem anderen Snowboarder - einem 27-jährigen Briten - erkannt wurde. Der 27-Jährige alarmierte die Rettungskräfte, die schließlich beide Snowboarder per Tau in den Hubschrauber holten und zu Tal flogen. (APA)

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