Soziale Bewegungen suchen nach neuen Wirtschaftsformen

19. Februar 2009, 12:33
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Über rege Beteiligung freuen sich die OrganisatorInnen aus verschiedenen sozialen Bewegungen des internationalen Kongresses "Solidarische Ökonomie", der von 20. bis 22. Februar in Wien an der Universität für Bodenkultur (BOKU) stattfinden wird.

In über 120 Beiträgen diskutieren mehrere Hundert Kongress-TeilnehmerInnen Möglichkeiten einer Ökonomie, die auf gegenseitiger Unterstützung beruht und die sich an den menschlichen Bedürfnissen orientiert, anstatt umgekehrt. Präsentiert wird ein vielfältiges Angebot an konkreten Projekten, Unternehmen und Initiativen.

Die VeranstalterInnen erwarten sich durch die zahlreichen internationalen Gäste wichtige Anstöße für neue Ansätze der Solidarökonomie in Österreich und den Beginn einer weiter gehenden lokalen und internationalen Vernetzung von Initiativen.

Der dreitägige Kongress, der in einem offenen, partizipativen Prozess entstanden ist, bietet Workshops, Filme, Diskussionen, Vernetzungsmöglichkeiten und vieles andere mehr. Er ist für alle Interessierten frei zugänglich. Finanzielle Beiträge erfolgen nach Selbsteinschätzung.

Im November 2006 fand in Deutschland bereits ein Kongress zu diesem Thema statt, der ein wichtiger Impuls für den Wiener Kongress war.

Termin

20. - 22.2. Wien, Internationaler Kongress Solidarische Ökonomie

BOKU Wien

Link

Informationen und Anmeldung

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