Neckermann verstärkt Online-Kooperation mit Markenartikelherstellern

19. Februar 2009, 10:40
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Aktuell kooperiert Neckermann mit drei Vertriebspartnern - Bis Jahresende sollen 20 Partner folgen - Neue Vertriebsplattform sei "Win-Win-Situation" - Internet-Bestellanteil soll wachsen

Neckermann verstärkt Online-Kooperation mit Markenartikelherstellern
Aktuell kooperiert Neckermann mit drei Vertriebspartnern - Bis Jahresende sollen 20 Partner folgen - Neue Vertriebsplattform sei "Win-Win-Situation" - Internet-Bestellanteil soll wachsen

Wien (APA) - Der Versandhändler Neckermann verstärkt seine Online-Kooperation mit Vertriebspartnern und Markenartikelherstellern. Nach den "Gebrüder Götz", die ein Sortiment von über 1.000 Damen-, Herren- und Kinderschuhen auf der Online-Plattform bei neckermann.at präsentieren, hat Neckermann nun zwei weitere Vertriebspartner gewonnen: Die Outfitter Five GmbH für Sportartikel und die Oboy Retail GmbH für Modeartikel. Bis Ende des Jahres sollen rund 20 Partner aus den Branchen Mode, Möbel und Technik folgen, hieß es heute, Donnerstag, in einer Aussendung.

Seit Neckermann mit den Gebrüder Götz kooperiert, bietet das Versandhaus nach eigenen Angaben das größte Online-Schuhsortiment Österreichs an. Mit der Erweiterung des Online-Angebots will Neckermann Versand Österreich künftig ein "noch attraktiveres Produktsortiment" anbieten. "Durch die Kooperation mit Vertriebspartnern können wir unser Sortiment zielgruppengerechter selektieren. Wir können schneller auf Trends der Modebranche reagieren und bei technischen Produkten, zum Beispiel bei Laptops und Computern, mehr Auswahl anbieten", so der Vorstand der Neckermann Versand Österreich AG Jürgen Schmitt.

Die neue Vertriebsplattform sei eine klassische "Win-Win Situation": Neckermann könne seinen Kunden ein noch größeres Markensortiment aus den verschiedensten Bereichen anbieten, die Vertriebspartner würden von der bekannten und gut besuchten Neckermann-Website profitieren.

Derzeit liegt der Internet-Bestellanteil bei rund 40 Prozent. Die Erweiterung der Online-Aktivitäten soll diesen Anteil in den nächsten Jahren "erheblich steigern". Der traditionelle Versandkatalog werde aber weiterhin beibehalten. (APA)

 

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