Gesundheit weiblich - männlich

19. Februar 2009, 11:38
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Bregenz - Medizinische Forschung wird immer mehr auch aus der Geschlechterperspektive betrieben. Denn auch in Gesundheit und Krankheit gibt es Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Das belegt eine aktuelle Dokumentation, in der die Beiträge zu der grenzüberschreitenden Veranstaltungsreihe "Gesundheit weiblich - männlich" zusammengetragen wurden.

Diese Dokumentation kann im Frauenreferat der Vorarlberger Landesregierung kostenlos bestellt werden. Die Reihe "Gesundheit weiblich - männlich" wurde von den Gleichstellungsbüros von Liechtenstein, St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Graubünden und Vorarlberg in einem länderübergreifenden Projekt angeboten. Ziel war es, die differenzierten Gesundheitsanliegen von Frauen und Männern - im Umgang mit ihrem Körper, in ihrem gesundheitsrelevanten Verhalten und in der Nutzung des medizinischen Angebots - in geschlechterspezifischer und sensibler Sichtweise darzustellen. (red)

Service

Die Dokumentation "Gesundheit weiblich - männlich" kann im Frauenreferat der Vorarlberger Landesregierung kostenlos bestellt werden (Telefon 05574/511-24112, E-Mail) und ist im Internet auf www.vorarlberg.at/frauen abrufbar.

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