FIS betont strikten Kampf gegen Doping

16. Februar 2009, 14:58
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In erster Februar-Hälfte wurden WM-Athleten mehr als 500-mal getestet

Liberec - Der Internationale Skiverband FIS hat für die am Donnerstag beginnenden Nordischen Ski-Weltmeisterschaften in Liberec seine Null-Toleranz-Position in Dopingfragen betont. Bei den Titelkämpfe würden von der Agentur PWC schon vor allen Bewerben im Langlauf und der Nordischen Kombination insgesamt rund 450 Bluttests durchgeführt, hieß es. Nach den Wettkämpfen werden von der tschechischen Anti-Doping-Agentur jeweils die Top Vier sowie weitere zwei Athleten getestet.

Vom 1. bis 15. Februar waren bereits 78 Urin- und 430 Bluttests auf EPO bei WM-Athleten durchgeführt worden. Dies sei ein Teil der stärkeren Bemühungen der FIS bei Doping-Kontrollen abseits des Wettkampfs, das Budget dafür beträgt heuer 1,5 Millionen Franken (1,005 Mio. Euro).(APA)

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