Verschrottungsprämie und Umwelt

16. Februar 2009, 16:49
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    foto: ap photo/joerg sarbach

    Der ökologische Nutzen hinter der Verschrottungsprämie ist eher gering.

Die gerne als Ökoprämie bezeichnete Kaufanregung überzeugt nicht jeden. Der VCÖ und Greenpeace haben Bedenken über die ökologischen Sinnhaftigkeit

Die derzeit vieldiskutierte Verschrottungsprämie für Pkws wird von einigen Autoherstellern auch gerne Ökoprämie genannt. Schließlich soll damit das Autofahren auch umweltfreundlicher werden, weil neue Autos deutlich weniger Schadstoffe ausstoßen und weniger Kraftstoff verbrauchen als alte.

Doch davon sind nicht alle überzeugt. So regt der VCÖ (Verkehrsclub Österreich) an, beim Kauf von sogenannten SUVs keine Verschrottungsprämie zu zahlen, da diese mitunter doppelt so viel Sprit verbrauchen und damit CO2 ausstoßen wie herkömmliche Pkws. Auch bei der Umweltschutzorganisation Greenpeace ist man nicht überzeugt von dieser als ökologisch sinnvoll dargestellten Maßnahme.

Die Meldung, die im Internet kursiert, ein Auto benötige für die Herstellung so viel Energie, wie es auf 150.000 Kilometer beim Fahren verbraucht, ist allerdings falsch. Es entfällt eine Größenordnung von zehn Prozent auf die Herstellung und 90 Prozent auf den Betrieb.

Ein kleines Auto zu verschrotten, um ein größeres zu kaufen, bringt zwar beim Schadstoffausstoß etwas, aber wenig beim Verbrauch. Der ökologische Nutzen hinter einer Verschrottungsprämie ist in jedem Fall eher gering. Das Ziel ist natürlich, dass der stark rückläufige Autoverkauf damit angekurbelt werden soll.

Und tatsächlich haben einige Autohersteller mit Einführung der Verschrottungsprämie, etwa in Deutschland, ihre Kurzarbeitsszenarien etwas entschärfen können. Bis zu den österreichischen Zulieferbetrieben schlägt das aber derzeit nicht durch. (Rudolf Skarics/DER STANDARD/Automobil/13.2.2009)

  • Gefährliche Elektroautos [136]

    Elektrische Spannungen und Ströme, aber auch die Elektromotoren selber bergen hohe Risiken

  • Konflikt Fahrrad versus Auto [268]

    Die Trennung von Rad- und Autoverkehr funktioniert nicht wirklich. Radwege mögen das richtige Symbol sein, aber nicht immer die richtige Lösung

  • Vom autonomen Autofahren [42]

    Autofahren ist vor allem in Ballungsräumen nicht mehr lustig und um das erste verdiente Geld auszugeben gibt es genügend Alternativen zum Auto

  • Start-Stopp: Es gibt längst Besseres [86]

    Die Zukunft gehört Systemen mit Starter-Generator, der unauffällig zwischen Stillstand, Elektro- und Verbrennungsmotorbetrieb wechselt

  • Verkehr in Megacitys [3]

    Die Autoindustrie liefert Konzepte für den Autoverkehr in künftigen Megacitys und denkt über besonders kleine und smarte Fahrzeuge nach

  • Zugfahren als Schnäppchenjagd [185]

    Die Bahn hält Neukunden konsequent fern. Alternativen sind die neue Westbahn - oder der private PKW

  • Radfahren: Fit, aber tot? [256]

    Je mehr Radfahrer sich auf den Straßen tummeln, umso mehr Unfälle gibt es auch

  • Autosalon als Spiegelbild [3]

    Die heurige Automobilausstellung in Frankfurt kehrt auf den ersten Blick wieder ziemlich auf den Boden der Tatsachen zurück

  • Das Auto braucht Straßen [86]

    Das Auto braucht eine Infrastruktur, nämlich Straßen, und die schenken uns die Autohersteller nicht dazu

  • Autofahren mit Biogas [39]

    Biogas wird im Wesentlichen aus landwirtschaftlichen "Abfällen" hergestellt, tritt also nicht in unmittelbare Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion

  • Pendlerpauschale ade? [378]

    Eine hohe Mobilität von Arbeitskräften ist eine Grundlage unseres Wirtschaftslebens. Die CO2-Diskussion betrifft vor allem auch die Pendler

  • Mit den Waffen der Gegner [99]

    Gijs Mom macht sich schon lange Gedanken, warum der Elektromotor vor 100 Jahren den Wettlauf mit dem Verbrennungsmotor verlor

  • Abgas-Erregungsakrobatik [19]

    Bis heute spielen die kompromisslosen Autoverteidiger eine lautstark polternde, aber ziemlich nutzlose Rolle

  • Feinstaubalarm beim Ottomotor [81]

    Die Regelung Euro 5 sieht eine Begrenzung der Partikelmasse vor. Aber nur mit der Partikelmenge lässt sich der Feinstaubanteil erfassen

  • Feindbild Automobil (III) [20]

    Die Existenz zu vieler Autos wird zwar beklagt, als Jobmoter sind Autofabriken aber nach wie vor gerne gesehen

  • Feindbild Automobil (II) [103]

    Fahrrad- und Automobilfahrer waren einst Freunde. Die Freundschaft hatte ein Ende, als das Auto dem Rad davonfuhr

  • Feindbild Automobil (I) [71]

    Das Auto hatte es Anfangs ganz und gar nicht leicht, sich durchzusetzen

  • Porsche-Preis fürs Lichtsparen [21]

    Der Prof.-Ferdinand-Porsche-Preis der TU Wien geht dieses Jahr an Wolfgang Huhn (Audi) und Kamislav Fadel (Automotive Lightning)

  • Gasgeben wörtlich genommen [12]

    Mit steigenden Kraftstoffpreisen werden Alternativen zu Benzin und Diesel zusehends interessanter, insbesondere Erdgas

  • Gummi braucht Straße

    Die Hoffnung der Autobranche lautet, in den derzeit noch weniger entwickelten Ländern im Laufe der Zeit auf über 500 wie bei uns aufschließen wird

  • Elektromotor rettet Verbrennungsmotor [41]

    Das diesjährige Wiener Motorensymposium prophezeite revolutionäre Zeiten im Automobilbau

  • Flexibler Motorenpapst [43]

    Es werden nur jene technischen Lösungen kommen, für deren Erforschung und Umsetzung in die Praxis sehr viel Geld ausgegeben wird

  • Auf ins Energiesparadies [8]

    Wahrscheinlich befinden wir uns jetzt im letzten Drittel des Erdölzeitalters - und auf der Suche nach einem geeigneten Nachfolger

  • Mit dem Rotstift durch die Verbrauchstabelle [60]

    Mercedes senkt mit Akribie den CO2-Ausstoß seiner E-Klasse, jedenfalls auf dem Papier

  • Automatik ohne Mehrverbrauch [197]

    Mit manuellem Schaltgetriebe, automatischem Doppelkupplungsgetriebe und Wandlerautomatik werden heute in etwa die gleichen Verbrauchswerte erzielt

  • Strom aus der Dose [36]

    Dass die Elektroautos einen Mehrverbrauch an Strom mit sich bringen ist klar. Neue Kraftwerke zu bauen wäre eine teure Lösung

  • Das Elektroauto fährt mit jedem Strom [44]

    Nach der Fukushima-Reaktorkatastrophe hieß es, dass das Ende des Atomzeitalters besiegelt wäre und auch das E-Auto kaum Chancen hätte. Fehlalarm

  • Chinesische Stromschläge [56]

    VW will mit BYD am chinesischen Markt in Sachen Elektroantrieb kooperieren, Daimler auch auch schon die Finger im Spiel

  • Hybrid versus Range-Extender [62]

    Mit dem Plug-in-Prius liefert Toyota ein Fahrzeug das möglicherweise schon heute die Weichen für die ganze Autoindustrie stellt

  • Kabellose Stromversorgung [39]

    Der Elektriker Nikola Tesla brachte es auf weniger Ruhm als Thomas Alva Edison. Seine Vision: Energie kabellos weltweit übertragen

  • Automobile Beschwerden [15]

    Die Autoindustrie arbeitet im Hintergrund an optimierten E-Fahrzeugen, doch auch die Konsumentenmeinung hat Einfluss auf die Autozukunft

  • Milch trinken, statt Kuh kaufen [12]

    Car-Sharing ist schon lange Bestandteil alternativer Wohnprojekte. Mittlerweile interessieren sich auch große Autovermieter und Hersteller dafür

  • Endlich! Benzin aus Wasser [135]

    Aus Solarstrom Benzin zu machen wäre eine fesche Möglichkeit, mit alten Autos weiterzufahren

  • E10: Fahren oder essen? [32]

    Das Problem beim E10 ist, dass er weniger Energie enthält. Noch problematischer aber ist, dass ihn viele Automodelle nicht vertragen

  • Die gute Luft hinterm Auspuff [31]

    Benzinfahrzeuge ohne Dreiwegkatalysator und Dieselfahrzeuge ohne Partikelfilter sind echte Umweltbomben

  • Es gibt immer was zu tun [7]

    Es knatterte und stank und Unfälle waren schon bald an der Tagesordnung. Mit der Erfindung des Automobils kam auch die Kritik

  • Gute Luft dank Flurwind [22]

    Dass in der Wiener Innenstadt permanent einen sanfte Brise - und gelegentlich auch ein ordentlicher Wind - weht, ist kein Zufall

  • Mehr Verbrauch mit Allrad [160]

    Eine zweite angetriebene Achse führt zu mehr Verbrauch. Dazu werden Allradfahrzeuge oft mit stärkeren Motorvarianten kombiniert

  • Schluss mit den Pferdeäpfeln! [26]

    Umwelttechnisch gesehen hat das Automobil immerhin die Menschheit von den Pferdeäpfeln befreit...

  • Wer die Autozukunft plant [39]

    Darf man das Auto aus der Klimadiskussion rausrechnen, fragt Rudolf Skarics

  • Wirtschaftsmotor Auto [8]

    Die Slowakei wurde, gemessen an der Einwohnerzahl, zum größten Autoproduzenten der Welt. Doch der nächste Crash kommt bestimmt

  • Alarmorganisation VCÖ [75]

    Die Meldungen des VCÖ sind so scharf formuliert wie Anti-Raucher-Appelle eines selbstmordgefährdeten Lungenfacharztes

  • Autowinter: Streuverluste II [14]

    Auftaumittel für die Straßen, Wiener Gehsteige und Flugzeuge

  • Das Auto als Sondermüll [22]

    Der steigende Elektronikanteil in modernen Autos bedeutet mächtigere Batterien und somit mehr Sondermüll

  • Autowinter: Streuverluste [47]

    Streusalz und Streusplitt ziehen die Automobile in Mitleidenschaft, die Versalzung der Böden schädigt Pflanzen, vor allem Bäume

  • Glücklich Autofahren [28]

    In Wahrheit stecken wir in einer schier unauflöslichen Konfliktsituation. Wir lieben nur unser eigenes Auto, aber nicht die vielen anderen

  • Catchen um die Rohstoffe [4]

    Die Nachfrage für edle Werkstoffe steigt explosionsartig. Europa besitzt nur sehr wenige dieser seltenen Rohstoffe, hat aber einen hohen Bedarf

  • Elektroauto frisch denken [33]

    Der Lösungsansatz für Elektroautos lautet: Autos von Grund auf eigens für den Elektroantrieb zu konstruieren

  • Querparken passé [29]

    Ein Auto braucht zum Querparken fast gleich viel Platz wie längs, wenn man die Türen aufkriegen will und einen Rangierabstand garantiert

  • E-Auto und Gewichtsspirale [23]

    Autos sind heute fast doppelt so schwer wie vor vierzig Jahren, verbrauchen aber immerhin etwas weniger

  • Lebenswelt anstatt Schlafdorf [51]

    Es wird zu viel gefahren. Das Autofahren kostet uns zu viel Zeit und Geld. Den Spaß daran haben wir auch verloren

  • Umweltrisiko Technologiesprung [31]

    Bei den vielen Rohstoffen für Elektrobauteile stellt schon die Gewinnung eine kritische Phase dar

  • Imagefrage Rußfilter [30]

    Peugot zeigte mit dem Top-Modell 607 den anderen Herstellern, dass ein serienmäßiger Partikelfilter machbar ist - ohne Jammern und Klagen

  • Alte Reifen brennen super [25]

    Österreichische Autofahrerinnen wechseln in der Regel brav ihre Reifen schon lange, bevor die Mindestprofiltiefe erreicht ist

  • Vollstrompower [38]

    Nicht nur Supersportler wie Tesla, Audo oder Mercedes in Elektroversion sollen Innovationskraft in Richtung einer neuen Zeit symbolisieren

  • Elektroauto 2020-2050 [20]

    Aus einer Untersuchung des Umweltbundesamtes über die Entwicklung der Elektromobilität in den nächsten Jahren lässt sich Unsicherheit herauslesen

  • Nicht nur Erdöl ist knapp [45]

    Auch viele andere Rohstoffe sind endlich

  • Bikes unter Strom [49]

    Kaum ein anderes Fahrzeugkonzept eignet sich von vornherein besser für die Elektrifizierung als das Zweirad

  • Vollgas mit Hybrid [31]

    Toyota kann wieder Vollgas geben. Bremsversagen und klemmende Gaspedale gab es nicht wirklich

  • Mehr Druck im Gastank [18]

    Mit Verknappung des Erdöls wird mittelfristig Erdgas als Fahrzeugtreibstoff eine größere Bedeutung bekommen und längerfristig auch Wasserstoff

  • Vom Bergwerk zum Werk zum Wrack [17]

    Ökobilanz und Nachhaltigkeitsuntersuchung sind wichtige Werkzeuge zur Erfassung der Umweltwirkung von Autos. Schon bei der Herstellung wird Energie verbraucht

  • Kleiner ist feiner [43]

    Sparkonzepte hat es in der Automobilgeschichte schon öfter gegeben. Das interessanteste war der Eta-Motor von BMW Mitte der 1980er-Jahre

  • Ökobilanzen [1]

    Ökobilanzen sind eine wichtige Ergänzung zu den ökonomischen Bilanzen geworden, weil Ressourcenschonung helfen kann, Kosten zu reduzieren

  • Elektromotor und Getriebe [81]

    Was auf den ersten Blick genial erscheint, wirft bei näherem Hinsehen einige Fragen auf

  • Dieselabgas light [6]

    Ein Partikelfilter filtert schlechter nach dem Regenerieren, also etwas besser, wenn er schon ein bisserl verstopft ist

  • Auto und Umwelt 1985 (Serie, Teil 3) [3]

    1980er-Jahre: Die Bäume verlieren Blätter und Nadeln - Der Katalysator kommt - Österreich, Schweiz und Schweden führen die US-Abgasnorm ein

  • Serie, Teil 2

    Auto und Umwelt: 1971 [10]

    Bereits in den 1960er-Jahren gab es eine Vorahnung des Katalysators

  • Auto und Umwelt 1929 [8]

    "Es ist eine Unart, wenn rücksichtslose Fahrer ihrer Nervosität durch rastloses Hupen auch auf leeren Straßen sogar zur Nachtzeit Luft machen, ..."

  • Umweltskandal Geländewagen [132]

    Man kann die Kirche im Dorf lassen, auch wenn allein bis Mai der Verkauf von Geländewagen im Vergleich zum Vorjahr um ein Viertel gestiegen ist

  • Afrika: Was kostet die Umwelt [5]

    Bei den Opferzahlen rangieren afrikanische Staaten im Spitzenfeld, obwohl die Chance, ein Auto anzutreffen, viel geringer ist als im Rest der Welt

  • Wasserstoff als Dauerbrenner [19]

    Der koreanische Autobauer Kia präsentiert sein erstes Brennstoffzellenauto in Europa

  • Leichter leben mit Wasserstoff [17]

    Wasserstoff ist eine Alternative zu fossilen Produkten. Jatzt muss eine umweltverträgliche Möglichkeit zur Herstellung gefunden werden

  • Aller Anfang ist schwer [7]

    Hofer, Sport Eybl, Danone und die ÖBB tun es, die MA 48, Rewe und Schenker auch: CO2 sparen

  • Ins Netz gegangen [24]

    Für den Audi A8 wird heuer noch ein WLAN-Hotspot im Auto ab Werk erhältlich sein, über den sich bis zu acht Endgeräte einwählen können

  • Downsizing auf hohem Niveau [51]

    Sparsamer und trotzdem stärker: Mercedes-Benz präsentiert seine neuen V6- und V8-Motoren – erstaunlich, was alles möglich ist, wenn es sein muss

  • Mangelhafte Start-Stopp-Systeme [107]

    Start-Stopp-Systeme sind die niedrigste Stufe der Hybridisierung. Der Motor stellt sich automatisch ab, und ein Elektromotor wirft ihn wieder an

  • Die Chinesen lassen es in Schweden krachen [19]

    Das Volvo-Crash-Test-Labor feiert seinen zehnten Geburtstag mit Show-Crashes die beweisen wie sicher die neuen Volvos sind

  • Der Motorencardiologenkongress [13]

    Das Wiener Motorensymposium ist möglicherweise die größte derartige Veranstaltung weltweit, sicher aber, in der Wiener Hofburg, die stilvollste

  • Stahl als Kulturfaktor

    Die Voestalpine, hat nun auch ein eigenes Museum. Mit erheblichem Aufwand wird eine spröde Thematik spannend dargestellt

  • Das Recycling-Talent

    Die Umweltverträglichkeit bestimmt die Attraktivität eines Werkstoffs und es muss möglichst wenig Energie bei der Herstellung verbraucht werden

  • Strombedarf flugs kompensiert [42]

    VW steigt in die Energiezukunft ein: als Lieferant von 20-kW-Erdgas-Blockheizkraftwerken, die der Ökostrom-Energieversorger Lichtblick vermarktet

  • Gemeinsam in Richtung Idealfigur [4]

    Im Projekt "Future Steel Vehicle" entwirft die Voestalpine mit anderen großen Stahlherstellern eine neue Karosserie-Architektur für künftige Antriebskonstellationen

  • Verbrennungsmotor intim [20]

    Die zunehmende Verbreitung des Hybridantriebs und die Diskussion um das Elektroauto bringen nicht nur technologisch bedeutende Änderungen

  • Der Lärm und die anderen [10]

    2012 tritt eine Kennzeichnungspflicht für Autoreifen in Kraft, die drei wesentliche Eigenschaften umfasst: den Nassgriff, den Verbrauch und das Abrollgeräusch

  • Und wie intelligent sind Sie vernetzt? [13]

    BMWs Kreativ- und Denkfabrik, die Forschung und Technik GmbH, feiert Geburtstag: 25 Jahre im Dienst der Innovation. Hier wird heute ersonnen, was uns morgen mehr oder weniger Fahrspaß sichert

  • Sparprogramm Thermomanagement [51]

    Zwei Drittel der Energie im Treibstoff gehen bei der Verbrennung im Motor in Form von Wärme verloren. Bisher nutzte man diese Energie im Wesentlichen nur zum Heizen des Innenraums

  • Aktion "Ran an den Speck" [47]

    Die Batterien sind ein schwerer Rucksack für das Elektroauto, im Gewicht und finanziell. Leichtbau ist hier deshalb besonders wichtig – und sollte gleichzeitig leistbar bleiben

  • Bremsen versus Umweltschonen [38]

    Hinter der Tatsache, dass alle Reifen schwarz und rund sind, können sich brisante Details verstecken Umweltsieger, die beim Bremstest versagen – oder Sommerreifen, die ein M+S-Symbol tragen

  • Energiesparreifen [18]

    Rund ein halber Liter Sprit lässt sich mit den richtigen Reifen pro Hundert Kilometer sparen – hochgerechnet auf alle Fahrzeuge eine enorme Menge

  • Tanktourismusfalle [31]

    Tendenziell führt eine Erhöhung des Kraftstoffpreises zu einem Rückgang des Absatzes.

  • Sicherheit versus Gewicht [33]

    Das Sicherheitsplus, welches durch Helme und Gurte entstand, kann man heute nicht mehr so einfach holen

  • Spritsparen mit Doppelkupplung [96]

    Vorteil des Doppelkupplungsgetriebes ist, dass es so komfortabel schaltet wie eine Wandlerautomatik, aber einen besseren Wirkungsgrad hat

  • E-Auto: Die Spannung steigt [50]

    DER STANDARD durfte mit der Vorstufe von Opels erstem Elektroauto fahren - mit der Technik des Ampera, versteckt in einem Chevrolet Cruze

  • Aluminium versus Stahl [24]

    Vor fast 16 Jahren, anlässlich der Präsentation des ersten A8 mit Alu Space Frame, kündigte Audi die Umkehrung der Gewichtsspirale an

  • Schnapsidee CO2-Speicherung [78]

    Der CO2-Ausstoß der Autos ist ein großes Thema in der Klimadiskussion. So große Anstrengungen wie heute hat die Autoindustrie in dieser Richtung noch nie unternommen

  • Volvo V70 und S80: Schwedische Saubermänner [41]

    Volvo macht die derzeitigen Entwicklungserfolge in immer sparsameren konventionellen Serienfahrzeugen verfügbar

  • Das Abgas als Energiequelle [59]

    Der größte Energieverlust bei Verbrennung im Ottomotor passiert über die Abgase. Diese Energie zu nutzen erscheint verlockend

  • Die Zukunft bei Peugeot heißt Elektro [27]

    Nach Citroën "erfindet" sich jetzt auch Peugeot sozusagen neu: Dem aufgefrischten Firmenlogo und Schriftzug folgt eine komplett neue Designausrichtung

  • Hybrid: Vorerst eher Luxus [25]

    Hybridantrieb kristallisiert sich als Möglichkeit heraus, schwere Luxuswagen umwelttechnisch aus dem Schussfeuer der Kritik zu nehmen

  • Kurzfristiges Gesundschrumpfen [7]

    Kleine Autos sind die beste Form der Abgasreduktion - Oxford-Bericht fordert Umdenken der Konsumenten

  • Boomjahr für den Autohandel [15]

    Über Hybridautos wird sehr viel geredet und geschrieben. Verkauft werden allerdings nicht ganz so viele

  • Batterietechnik als Sportart [22]

    Von Nickel-Metallhydrid-Batterien hat man sich verabschiedet und wendet sich Lithium-Ionen-Batterien zu, die noch am Anfang der Entwicklung stehen

  • Sparsamer lenken mit Strom [12]

    Die elektrische Servolenkung verbraucht nur dann Energie, wenn auch tatsächlich gelenkt wird. Das spart Sprit und sorgt für mehr Sicherheit

  • Umweltbombe Kaltstart [48]

    Wer's im Auto am Morgen gern warm hat, heizt auch dem Klima, der Brieftasche und dem Motor ein

  • Downsizing als Sparkonzept [60]

    Die Umsätze der Autohersteller gehen immer mehr zurück. Also versucht man, wenigstens irgendwo noch positive Zahlen herauszuholen

  • Scharfe Limits für bessere Luft [2]

    Einige Worte zum Katalysator und seiner Zukunft

  • Krise als Chance für die Umwelt [1]

    Finanzkrise erreicht nun auch Autohersteller - Weitermachen wie bisher, oder zukunftsorientiert entwickeln?

  • Winterreifen und Spritsparen [2]

    Einsparungspotential Reifen

  • Neue Autos und ihr Umwelteffekt [5]

    Warum alte Autos nicht Schuld am gobalen Co2-Haushalt sind

  • Die falschen Signale in der Krise

    So schlimm war es noch nie: Die Industrie steckt in der schwersten Krise, seit das Auto die Welt erobert hat

  • CO2-Absenkung: Nur mit Druck

    "Wachstum" und "Gewinnsteigerung" ≠ "Vernunftgesteuerte Forderungen"

  • CO2: 120 g/km sind machbar [3]

    Oder die Frage: Wann kommt der Ferrari mit Elektromotor?

  • Wasserstoff: Kalt oder heiß? [3]

    Ein Blick auf die wahrscheinlichste Zukunft des Motorenbetriebs

  • Erdgas im Auto [1]

    Sauberer und billiger, aber wer weiß wie lange noch

  • Fortschritt durch Leidensdruck

    Befragte zum Thema "alternative Antriebe"

  • Verbrauch: Lügt der Test?

    Wie heute geprüft wird - oder sollte

  • Wasserstoff - Energie der Zukunft? [2]

    Zur Lage der Entwicklung - inklusive Literaturempfehlung

  • Die Sauberkeit ist blau

    Abgasreinigung + kontrollierte Verbrennung = geschmeidiger Lauf

  • Der Preis der Sparsamkeit [2]

    Oder - wie wichtig ist die Größe?

  • Neuer Schwung mit Strom [3]

    Wo sind die Elektroautos geblieben?

  • Autoproduktion: Best of Böse

    Von Abgaswerten direkt zu Sustainable Value in der Automobilindustrie

  • CO2 gegen CO2

    Oder auch: Klimaanlagen gegen das Klima

  • Auto und Umwelt: Die Liste

    Zur Umweltfreundlichkeit von Autos

  • Sparen ist anstrengend [1]

    Zur Psychologie des Sparens

  • Scharfe Sache: Bio im Tank

    Neuerdings weltweites Zündmittel

  • Patentrezept fehlt

    Dem Einen fehlts, den Anderen quälts - die Zukunft der Massenmotorisierung

  • Fatales Leistungsdenken

    Über das Paradoxon der neuen Technologien

  • Diesels Geheimnis [1]

    Diesel - zwischen Genialität und Wahnsinn

  • Reifen und Umwelt

    Schon mal von "polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen" gehört?

  • Semmeln im Tank

    Wie Getreide zu Semmeln, zu Ethanol, zu Treibstoff wird

  • Abgase und die Grenzen

    Abgasreinigung - USA wieder einmal Vorreiter

  • Image und Größe

    Kein Ende der Klimadiskussion

  • Klima-Schattenboxen

    Das CO2-Bonus-Malus-System ist vor allem kompliziert

  • Saubere Autos nun auch im Osten

    Der Fall des Eisernen Vorhangs brachte den Ex-Ostblock-Staaten eine relativ saubere Autoflotte

  • Der Spikereifen

    Die Stahlstift-Reifen machen nur auf der Kurzstrecke Sinn

  • Märchenstunde Normverbrauch?

    Die Werksangaben sind ein Anhaltspunkt. Nicht mehr

  • Das Los-Angeles-Syndrom

    Massiver Energieverbrauch trifft schärfste Abgaslimits

  • Was Winterreifen nicht können

    Ein Schneechaos zu vermeiden ist gar nicht so einfach

  • Autobauen als Lebensinhalt

    Fahrer-Assistenzsysteme bringen viel, nur nicht die Freiheit

  • Teuflische Stickoxide

    Die CO2-Diskussion überdeckt phasenweise alle anderen umweltrelevanten Themen - Zum Beispiel die Stickoxide

  • Reifentagung: Öko oder sicher?

    Umweltgedanke und Verkehrssicherheit sollen kein Widerspruch sein

  • Umweltbonus für Hybridautos [1]

    Das CO2-abhängige Bonus-Malus-System auf dem Prüfstand

  • Umweltsiegel für Autoreifen

    Die EU bastelt an einem neuen Umwelt-Kennzeichen

  • SUVs in der Sackgasse

    Sports Utility Vehicles erfreuen sich - noch - großer Beliebtheit

  • Superautos vs. Sparsamkeit

    PS-Sucht oder Angsttrieb?

  • Niederlande: Maut für alle überall [96]

    Zu Jahreswechsel, wenn es darum geht, das Autobahn-Mautpickerl für das nächste Jahr zu besorgen, wird gerne über Maut im Allgemeinen diskutiert

  • Runter mit dem Verbrauch [28]

    Das Jahr 2009 wird nicht nur als Krisenjahr in die Geschichte eingehen, sondern auch als Jahr der größten Verbrauchsrückgänge

  • Elektroauto als Rettungsfloß [20]

    Früher waren viele Entwicklungen im Automobilbau von der Begeisterung der Ingenieure getrieben, das betraf auch sparsame und umweltfreundliche Autos

  • Strom soll dem Auto Zukunft geben [26]

    Mobilität heißt für Autohersteller Automobilität. BMW setzt große Hoffnungen in das Elektroauto — damit das Auto auch künftig attraktiv bleibt

  • Die schlanke Linie [29]

    Die Klimadiskussion allein hätte wahrscheinlich wenig bewirkt. Aber der Höhenflug der Kraftstoffpreise fuhr den Leuten ordentlich unters Hemd

  • Mehr Sicherheit mit Flexray [8]

    Nach dem 7er-BMW erscheint nun auch der neue Audi A8 mit einer neuen Daten-Kommunikationsarchitektur namens Flexray

  • Stellt sich die Frage, ob die Luft rein ist [13]

    Strengere Abgasgrenzwerte lösten Fortschritte im Motorenbau der jüngeren Automobilgeschichte aus. Trotzdem sind nicht alle Probleme gelöst

  • Diesel: Lascheres Stickoxid-Limit [52]

    Warum es in der EU für Diesel- und Benzinmotoren unterschiedliche Abgaslimits gibt, liegt im Wesentlichen an der technischen Machbarkeit

  • Hybris - oder: Was kostet die Welt? [12]

    BMW Active Hybrid X6: Die technische Lösung ist äußerst kompliziert

  • Hybrid: Fett is beautiful [39]

    Diskutierte man vor einigen Jahren mit Entwicklungstechnikern der deutschen Autoindustrie, kam beim Stichwort "Hybridantrieb" keine Freude auf

  • Gegen den Strom fahren [21]

    Ein kräftiges Lebenszeichen zum Thema Wasserstoffantrieb kommt aus Graz: Ein Mercedes, der wahlweise mit Benzin, Erdgas oder Wasserstoff fährt

  • "Es gibt nur zwei Optionen" [7]

    Über die Chancen von Wasserstoff im Auto sprach der Geschäftsführer des Hydrogen Center Austria in Graz, Manfred Klell (53), mit Rudolf Skarics

  • Der Würgegriff der Drosselklappe [30]

    Eine vollflexible Ventilsteuerung macht die Drosselklappe überflüssig. Weniger Widerstand im Ansaugtrakt verspricht erhebliche Kraftstoffeinsparung

  • Wasserstoff-Auto lässt auf sich warten [17]

    Je mehr man sich mit Wasserstoff beschäftigt, desto größer scheinen die Probleme damit zu werden

  • Ausrollen statt bremsen [59]

    Vergleicht man den Normverbrauch von Fahrzeugen gegenüber dem von vor einem Jahr oder früher, ist dieser bei vielen Automodellen erheblich gesunken

  • Umweltweltmeister fährt vor [103]

    Die Welt hat einen neuen CO2-Chef: VW Polo Blue Motion (87 g CO2 / km) schlägt Smart CDI (88 g/km) schlägt Toyota Prius (89 g/km)

  • Wiedersehen, Achtzylinder [41]

    Abgesehen von der technischen Leistung haben vor allem auch umfangreiche flankierende Maßnahmen zum Zwecke der Bewusstseinsbildung gegriffen

  • Japaner: Mit Abstand Umweltsieger [8]

    Japanische Autos sind am umweltfreundlichsten, behauptet der Verkehrsclub Österreich in seiner Auto-Umweltliste, basierend auf VCD-Untersuchungen

  • Vier mal vier mal Brennstoffzelle mal Wasserstoff [5]

    Dass auch Suzuki über die Zukunft des Automobils grübelt, zeigt das SX4 Fuel Cell Vehicle

  • Winterreifen und die Umwelt [28]

    Winterreifen weisen prinzipiell einen etwa ähnlichen Rollwiderstand wie Sommerreifen auf

  • Basteln an der Zukunft [5]

    Eines hat der Elektroauto-Hype bewirkt: Die Front der Maschinenbauer gegen automobile Fortschritte bröckelt wie vor zwanzig Jahren die Berliner Mauer

  • Magnesium: Ein Problemszenario [35]

    Magnesium ist bei ähnlichen Eigenschaften um gut ein Drittel leichter als Aluminium. Warum also wird es nicht häufiger im Automobilbau eingesetzt

  • Erdgas: Umwelt und Kosten [29]

    Zwei Vorteile von Erdgas, nämlich sauberer und billiger zu sein, werden viel gepriesen, doch der Absatz an Erdgasautos steigt nicht gerade rasend

  • Peugeot 3008 HDi 110 FAP: Der Karosseriehybrid [41]

    Ist Crossover gleich Kompromiss? Oder können die Vorzüge unterschiedlicher Karosserieversionen unter einen Hut gebracht werden

  • Boom der Elektroautos hat noch zu wenig Saft [49]

    Elektromobilität ist der Hype der Autoindustrie. Ein Problem ist ungelöst: die Schwachstelle Akku. Jetzt weckt eine "Flow-Batterie" Hoffnungen

  • Alu und Gewichtsspirale [7]

    Vor 15 Jahren brachte Audi mit dem A8 das erste Großserienauto mit Vollaluminiumkarosserie auf den Markt

  • Total automobil [20]

    Die Veränderung der Rolle des Automobils in der Gesellschaft ist längst im Gang

  • Wunderbatterie ziert sich [21]

    Die Lithium-Ionen Batterie gibt es nicht wirklich, außer in Handy- und Laptop-Akkus und in einer Fahrradbatterie von Panasonic

  • Der Hybridanteil steigt [26]

    Immer mehr Hersteller bringen Hybridmodell auf den Markt. Was nicht bedeutet, dass in nächster Zukunft überwiegend Hybridautos produziert werden

  • Dem Kulturgut zuwinken [16]

    Früher war alles ganz einfach: Umso größer das Auto, desto höher der gesellschaftliche Status. Durch die Umweltdiskussion ist diese Logik ins Wanken geraten

  • Elektrofahrradboom [27]

    Der Verkauf von Fahrrädern boomt, auch jener von Elektrofahrrädern

  • Strom als Perspektive, Öl als Realität [2]

    Obwohl das Elektroauto als Problemlöser in den Vordergrund geschoben wird, setzt die Autoindustrie auf den Verbrennungsmotor. Auch Daimler

  • Luftschutzpickerllösung [20]

    Aufgrund seiner Kessellage leidet Graz am stärksten von allen österreichischen Großstädten unter Abgasen, ganz besonders unter jenen der Autos

  • Wirschaftsturbo Ökoauto [1]

    Bedeutende Innovationen in der Technik haben immer wieder zu einem kräftigen Schub in der Wirtschaft geführt

  • Autofahren auf dem Mond [21]

    Der Mond-Rover wurde in der Rekordzeit von 17 Monaten entwickelt und gebaut und besaß alles, was heute noch stark nach Zukunft klingt

  • Aluminium als Lösung [14]

    Eine Aluminiumkarosserie kann eine gute Lösung sein, Fahrzeuggewicht und damit auch Verbrauch zu verringern

  • Wunderwaffe Range-Extender? [34]

    Schon in ein, zwei Jahren will man bei Chevrolet und Opel Elektroautos mit Range-Extender lancieren

  • Frauen fahren mehr [49]

    Frauen fahren sicherer und sparsamer, besitzen kleinere Autos und gehen mit diesen auch vernünftiger um. Der Frauenanteil im Straßenverkehr steigt

  • Sparen durch Rekuperation [18]

    Das Hineinladen von Strom in die Batterie im Schiebebetrieb ist die wichtigste Maßnahme zur Verbrauchsreduktion durch den Hybridantrieb

  • Elektroauto - wozu? [48]

    Elektroautos schön und gut - auch sie müssen sich unserer Zeit anpassen

  • Das Elektroauto als Landei [18]

    Wenn ein Auto von der Männerwelt nicht ganz ernst genommen wird, bleibt immer noch die Zuordnung "Frauenauto" oder auch "Stadtauto"

  • Elektroautos, CO2-Ausstoß und Recycling-Quoten [11]

    Magna-Studie: Energieverbrauch bei der Herstellung von Leichtbaufahrzeugen und Elektroautos kann durch penibleres Recycling kompensiert werden

  • Energiesparen durch Recycling [3]

    Die Energie- und Schadstoffbilanz eines Autos hängt von zwei Faktoren ab: der Art der Kraftwerke zur Energieerzeugung und der Recyclingquote

  • Technologie von oben einfädeln [4]

    Die Präsentation des Lexus RX 450h könnte man als Anlass nehmen, sich generell über Autos zu beklagen, die viel zu groß und viel zu schwer sind

  • Frage der Vernunft oder des Charakters [8]

    Ein umweltbewusster Umgang mit dem Automobil kann auch finanziell interessant sein

  • Damals roch es im Osten anders [6]

    Das Kart-Rennen, das Alexander Wurz' kurze, aber einkommensmäßig nachhaltige Karriere als Formel-1-Fahrer begründen sollte, fand in Kecskemét statt

  • Hilfe, mein Auto säuft [84]

    Die Abweichungen zwischen den Normverbrauchsangaben und den tatsächlichen, im wahren Leben erreichten Werten sind oft gewaltig

  • Neues Leben aus altem Eisen [6]

    Früher war die Sache einfacher: Ein Auto bestand zu drei Viertel aus Stahl, der sich sehr leicht von den übrigen Materialien trennen ließ

  • Der Verbrennungsmotor hat Chancen [29]

    Benzin- und Dieselmotor werden trotz aller Bemühungen um Alternativantriebe weiterhin das Rückgrat des motorisierten Individualverkehrs bilden

  • Plus bei Alternativautos [4]

    4152 Personenwagen haben derzeit in Österreich einen alternativen Antrieb, stellte der VCÖ (Verkehrsclub Österreich) soeben in einer Studie fest

  • Benzinbrüder im Elektroauto [32]

    Wenn wir das Denken in Benzinbruder-Mustern nicht aufgeben, wird das Elektroauto nie eine Chance haben, egal wie schlecht es der Autoindustrie geht

  • Sportwagen und das Klima [80]

    Durch sogenanntes Antriebs- und Energiemanagement ist es durchaus möglich, auch Oberklasselimousinen und Supersportwagen ganz signifikant unter 300 g/km zu drücken

  • Schon wieder ein Druckluftauto [68]

    Ein Konzept, das sich an der Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit bewegt. Die Frage auch bei dieser Antriebsart: Woher nimmt man die Energie?

  • Trend zur aufrechten Kiste [24]

    Riesige Panoramaglasdächer sorgen für ordentlich Hitze in den Autos. Das schreit nach einer Klimaanlage - und die läuft dann auf Kosten der Umwelt

  • CO2 gegen Klimaerwärmung? [28]

    Bevor CO2 als Klimakiller die öffentliche Diskussion dominierte, gab es das Ozonloch. Es löste das die 1980er-Jahre beherrschende Waldsterben ab

  • Verschrottungsprämie und Umwelt [52]

  • Sauber und sparsam, schrittweise [21]

    "BlueMotion Technologies" - VW stopft alles, was mit Sparen zu tun hat, in diesen Begriff. Bei der Umsetzung ist wieder einmal die Politik gefragt

  • Sparpotenzial von LED-Licht [74]

    Die LED-Technik (licht-emittierende Dioden) kann durchaus dazu beitragen, den Gesamtenergieverbrauch eines Fahrzeugs spürbar zu senken

  • Kraftstoffsparen in neuem Licht [82]

    Die technischen Möglichkeiten, die Fahrbahn bedarfsgerecht auszuleuchten, ohne zu blenden, werden immer vielfältiger. Gleichzeitig besteht sogar ein hohes Potenzial zur Reduktion des Energieverbrauchs

  • Aktion "Hol dir Geld vom Staat!" [24]

    Die Verschrottungsprämie würde die Umwelt nur retten, wenn sparsamere Autos gekauft würden. Bei den derzeitigen Spritpreisen unwahrscheinlich

  • Lernen aus der Krise [183]

    Können die Ziele zur CO2-Reduktion angesichts der Krise aufrecht erhalten werden? Oder führt die derzeitige Lage gar zur Wende in der Autoindustrie?

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 52
1 2
no vad
00
ACHTUNG! Die Wahrheit über die Verschrottungsprämie2

3. Wer wegen der langen Lieferzeit auf sein neues Auto bis Juni, Juli, oder August warten muss, könnte dann um die Prämie umfallen, wenn bis dahin das Geld aufgebraucht ist. Es wird dem Käufer keinerlei Zusage gegeben, dass er die 1500,-€ dann auch erhalten wird! Also volles Risiko beim Käufer! Wie beim Lotto ?-alles ist möglich!
4. Heutige Meldung: Slowakei: Die Verschrottungsprämie von 33,2Mio.€ ist bereits aufgebraucht, obwohl dort diese Aktion erst seit 9.März läuft. Wird sie verlängert,-oder nicht??
5. Heutige Meldung: Deutschland: Die Ökoprämie ist aufgebraucht. Ob die Aktion verlängert wird, ist auch fraglich. Wie es in den anderen Ländern aussieht, die so ähnliche Prämien haben, muss ich erst googeln.

kingcycle
01
16.3.2009, 21:40
Zu kurz gegriffen

>Es entfällt eine Größenordnung von zehn Prozent auf >die Herstellung und 90 Prozent auf den Betrieb.

Das wäre annähernd richtig, wenn man Rohstoffgewinnung, Veredelung, Transportaufwände sowie die anteiligen Energien für Bau, Erhalt und Entsorgung der entsprechenden Einrichtungen nicht berücksichtigt.
Unter Berücksichtigung des kompletten Kreislaufs ist jedoch die 150.000 km Zahl treffender.

Daß sämtliche Anträge bezgl Elektroautoanschaffung oder Wechsel auf Fahrrad keinerlei Unterstützung erfahren, entlarvt diese Aktion als reine Geldbeschaffung und vergibt eine der letzten Chancen auf ein gravierendes Umdenken im Bereich Verkehr..

Cosmic Slop
 
01
Als ich das letzte Mal beim Schrotter war

hats mich fast umgehaun. Nagelneue Autos werden verschrottet. Autos die noch mehrere Jahre Lebensdauer hätten werden jetzt um ein paar Hunderter nach Osteuropa verscherbelt nur weil sie bei uns kein Pickerl mehr bekommen. Die technische Pickerlüberprüfung dient nicht der Verkehrssicherheit sondern den Umsätzen der Autohändler. Hauptsache ich kriege kein Auto mehr um unter 2000 Euro wie ich sie schon immer gefahren habe.
Wer am Land wohnt ist in Österreich leider angewiesen auf ein Auto, alles ist darauf ausgerichtet, also bitte keine Provokationen von Radlfahrern die in Wien wohnen.

Gschisti Gschasti
07
17.2.2009, 15:42
http://www.3sat.de/nano/bstu... index.html


lesen...


Schrottprämie -> ist UNSINN


-nicht Ökologisch (bringt der Umwelt nichts -> eher das Gegenteil ist der Fall)



Die Regierung sollte einfach die Wahrheit sagen...
Es wird mit Steuergeld .. die Autoindustrie subventioniert... nicht mehr und nicht weniger steckt dahinter...

das ganze ALS Schrottprämie zu VERKAUFEN... ist ein Schlag ins Gesicht -> für jeden DENKENDEN Steuerzahler...

Vielleicht kann ja jemand die Frage beantworten und genau begründen WARUM...
IST DIE SCHROTTPRÄMIE ÖKOLOGISCH SINNVOLL obowhl das ALTE Auto noch Jahre fahren könnte??


Gschisti Gschasti
07
17.2.2009, 15:08
Der VCÖ und Greenpeace haben Bedenken über die ökologischen Sinnhaftigkeit

Ökologische/Ökonomische Sinnhaftigkeit der Schrottprämie?


eine Prämie... die Sie dazu anregt -> ein neues Auto zu kaufen -> obwohl das ALTE noch (viele JAhre) fahrbar... soll Ökologisch sein?


Wieder ein "unnötig" produziertes Auto...

Autos die Ende der Achtziger/Anfang d. neunziger produziert wurden... hatten auch schon KAT (überhaupt die japanischen -> viele hatten schon elektr.Einspritzung -> sehr sparsam...)


Viele Technologien die heute benutzt werden.. sind bereits 20 Jahre alt... und wurden damals auch schon benutzt...

ausser HYBRID (danke Toyota)... gibts nicht's wirklich neues....


ÖKOLOGISCH -> ist die Schrottprämie -> milde ausgedrückt... -> eine KATASTROPHE ....

Michael Wagner8
05
17.2.2009, 12:50
man wird sehr weit in die vergangenheit zurückgehen müssen um eine andere politische massnahme zu finden, welche ähnlich hochgradig in allen bereichen unsinnig und sozial ungerecht ist wie diese. 1. ist inzwischen mehrfach wissenschaftlich belegt,

dass die "eventuelle" (kann auch das gegenteil der fall sein) Treibstoffverbrauch-(Emissionen) einsparung dem energieaufwand und umweltbelastung des gesamten herstellungsprozesses eines neuwagens gut machen kann.
2. ist es sozialpolitisch nicht vertertbar, dass alle einkommenschichten gleichermassen definitiv einkommens starke schichten (wer sonst könnte sich einen neuwagen leisten) ihren neuwagen mitfinanzieren.
3. gibt es in österreich keine eigene automobilindustrie, (nur zulieferer) der nutzen kommt daher zu 99% ausländische Firmen zugute.
4. man wird durch diese massnahme kein einziges fahrzeug von den strassen wegbekommen, da die anzahl der menschen, die sich kein besserers leisten können dadurch auch nicht weniger wird!

IncontinentIceweasel
50
17.2.2009, 14:12
ad 2.

Der Staatliche Anteil (750€) sollte im Schnitt von der anfallenden Nova mehr als abgedeckt sein. Bei einem neuen Dacia wird es sich nicht ausgehen (der sozial schwächere, der sich nur einen dacia kaufen kann kriegt also wirklich was).

Kaum ein "Reicher" hat ein >13 Jahre altes Auto, dass er wegen 1500.- verschrotten lassen wird.

Das "soziale Argument" empfinde ich als nicht zutreffend.

Michael Wagner8
03
17.2.2009, 14:23
... nova mehr als abgedeckt...nein nein, so kann man nicht kommen. da könnt ich immer mit irgend etwas kommen, z.b.

ist in der mineralölsteuer, kfz-steuer etc.. abgedeckt, ...
Unsozial deswegen, weil nur die etwas bekommen, die auch das geld haben sich einen neuwagen anzuschaffen, bezahlt wird es aber aus den öffentlichen topf, d.h. es zahlt auch der mit der gar kein auto hat oder sich kein neues leisten kann (denn man könnte z.b. auch matrazen fördern, wo alle was davon hätten).
die massnahme ist ein weiteresmal unsozial, da der, der gar nicht das geld hat sich ein besseres auto zu kaufen als ein altes > 10 jahre (alsso eins welches man verschrotten will) nicht entlastet wird, sondern der der eh ein neues kaufen kann. Und da diese armen leute nicht weniger werden, werden auch nicht weniger alte fahrzeuge herumfahren können - logisch!.

Michael Wagner8
03
17.2.2009, 14:31
...

und soweit diese massnahme überhaupt greift dass alte fahrzeuge vom markt verschwinden, kann es nur maximal zu zwei weiteren unerwünschte punkte führen.

1. es werden noch umweltunfreundlichere gebrauchtwagen aus ostländer nach österreich importiert (denn der markt für fahrzeuge für jeden preis ist einfach da)
2. die preise für alte fahrzeuge wird steigen, was dazuführt, dass die leute noch länger mit ihren alten fahrzeugen fahren müssen, weil sie sich ein gebrauchtes um z.b. 3000 gar nicht leisten können.

wie schon unzählige experten aufgezeigt haben, diese massnahme ist in jeder hinsicht unsinn!

jake & elwood
20
18.2.2009, 08:49

ad1: Gebrauchtwagen aus Osteuropa? Ich darf Sie darauf hinweisen, dass in Oesterreich praktisch nur Fahrzeuge mit EU-Zulassung importiert werden koennen (von ausgewiesenen Oldtimern abgesehen), also Fahrzeuge der letzten 10-12 Jahre. Oesterreich verstoesst damit eindeutig gegen eine EU-Regelung, die die Zulassung von allen Gebtrauchtwagen aus EU-Laendern moeglich machen sollte. Da man aber als Gebrauchtwagenfahrer keine Lobby hat (der OeAMTC hat anderes zu tun) und als Wirtschaftsschaedling angesehen wird, ist es noch nicht zu einer Verurteilung Oesterreichs gekommen (und wird es wohl in absehbarer Zeit auch nicht).

Norbert Müller
 
11
18.2.2009, 10:53
hallo, aufwachen aus dem dornröschenschlaf!

sämtliche ostländer sind bereits mitglied der EU (ausser balkan und Ukranine)

ausserdem hat genau das argument erst ein experte im ORF-ECO vorgebracht.

jake & elwood
00
19.2.2009, 08:38

Sinnerfassend lesen ist wohl nicht Ihre Staerke?

Es koennen Gebrauchtwagen aus dem Osten, die keine EU-Zulassung haben, nicht nach Oesterreich importiert werden weil sie hier nicht zugelassen werden koennen. Fahrzeuge mit EU-Zulassung koennen natuerlich schon importiert werden, aber die sind um nichts umweltschaedlicher als unsere eigenen Fahrzeuge oder die aus dem Rest der EU.

Und ausserdem ist es ja wohl eher umgekehrt, naemlich dass alte Fahrzeuge von Oesterreich in den Osten gebracht werden, aber auch das ist nicht mehr so einfach wie frueher.

Baumi85
 
20
17.2.2009, 15:40

Also bitte, die Leute die aufs Auto _angewiesen_ sind und sich kein Fahrzeug (einen neuen Dacia um 7000€) oder einen guten gebrauchten leisten können sind wohl eine sehr sehr große Minderheit.
Die meisten schleudern ihr Geld wo anders raus und sudern dann...

sunra
00
10.8.2009, 16:51
frechheit!

so etwas kann nur einer behaupten der auf die butterseite gefallen ist.

Genesis7
06
17.2.2009, 12:07
Es entfällt eine Größenordnung von zehn Prozent auf die Herstellung und 90 Prozent auf den Betrieb. - Das ist nur richtig, wenn man nur die energie von der herstellung des fahrzeuges alleine (asemblierung) berücksichtigt. Die wahrheit ist aber, dass

durch sie stahlgewinnung (erzgewinnung, verschrottung, Hochoffen..) herstellung der tausenden einzelkompneten (elktronische schaltkreise, glas, gummi, achsen, getriebe, batterie, kunstoffe, etc.) welche quer über erdeball produziert werden, den gesamten transport, schadstoffentsorgung(unzählige chemikalien - aufwendige entsorgung u. wahnsinns umweltverschmutzung (CO/2 u. gifte)), endlagerungen, (inkl. Ersatzteile in der lebenszeit des fahrzeuges) etc... tatsächlich in etwa die energie anfällt welche das fahrzeug dann selber durch das fahren noch verbraucht. Ganz korrekt darf man dann auch nur die differenz sehen, welche das neue fahrzeug dann weniger energie verbraucht als es das alte verbraucht hätte -> Verschrottungsprämie = Unsinn!

Parkschwein
21
17.2.2009, 12:52

das ist dabei berücksichtigt, die energie die für das stück stahl aus dem berg bis ins auto braucht. es läuft trotzdem auf ~20:80 (verwertung des autos am ende der lebenszeit in den 20% inbegriffen)

Genesis7
01
17.2.2009, 14:43
stimmt nicht..

...siehe diesen beitrag in 3sat: www.3sat.de/nano/bstu... index.html

da geht eindeutig hervor, dass sie mindestens 20 jahre mal mit den neuen wagen fahren müssten (was ja gar nicht geht) damit sie die kohlendioxid-menge der herstellung wieder gutegemacht haben, welche sich durchs (vorzeitige) verschrotten ihres alten autos bewirkt haben.
und das ist mal nur die Kohlendioxidbilanz, von der gesamten energiebilanz und umweltverschmutzung noch gar nicht gesprochen.

Norbert Müller
 
12
17.2.2009, 11:46
und schon wieder kommt dieser SUV unsinn! 1. Ein SUV ist kein Geländewagen, meinen tun aber alle einen wenn sie Wägen die so aussehen im zusammenhang mit erhöhten Treibstoffverbrauch aufzeigen wollen. 2. ein SUV ist nicht schwerer, länger, hat keine

höheren treibstoffverbrach, wie jedes andere beliebige mittelklasseauto in der selben leistungsklasse. (natürlich gibts ausnahmen)
3. niemand würde auf die Idee kommen, dass z.b ein Audi A4 Avant 1.8 TFSI (118KW) böser wäre als ein SUV!! Ist er aber, da er innerstädisch mehr verbraucht und länger ist alles die meisten SUVs in dieser leistungsklasse.

Alles was ich sagen will, last bitte mal die SUVs in ruhe und legt auch auf die tatsächlichen Verbrauchsdaten und Schadstoffwerte fest. Da sind dann alle Autos die jenseits der 10L/100km verbrauchen drin. z.b ein Honda CRV braucht 8,6 Liter innerstädisch, und ist 1300 kg schwer. wenn alle fahzeuge ab diese werte böse sind, dann sind 80% aller fahrzeuge böse.

Guy Montag
30
17.2.2009, 16:05
böse sind nur lebewesen, keine autos!

natürlich hat ein suv aufgrund des höheren eigengewichtes und der grösseren stirnfläche einen dramatisch!! höheren kraftstoffverbrauch als ein verleichbarer kombi der auch länger sein kann und deswegen kann man diese fahrzeuge nicht 'in ruhe lassen'. schlimm ist es, wenn massenhaft kombifahrer auf suv umsteigen (A6 avant->Q7, Passat variant->touareg,usw...).
darüberhinaus pflegen suv fahrer aufgrund der grösse ihres fahrzeuges und der hohen sitzposition auch einen rücksichtsloserern fahrstil, verbrauchen gleich zwei parklücken oder parken überhaupt auf dem gehsteig (weils in der werbung vorgemacht wird) und machen sich dadurch bei anderen verkehrsteilnehmern sehr unbeliebt.

Norbert Müller
 
10
17.2.2009, 17:33
90% der in wien zugelassen SUVs

sind nicht schwerer, länger, breiter, haben einen höhren treibstoffaustoss, höhrer CO2/emssionen, als vergleichbare mittelklassewängen in der SELBEN leistungsklasse!!!!!
Ein Honda CRV ist kürzer und leichter wie ein Audi A3. Sie wollen ja nicht sagen, dass ein fahrzeug mit 4,3 m länge, 1,2t ,8,6Liter/100Kmh /160mg/Km CO/2 ein auto ist welches in irgend einer weise zu verdammen ist - oder? die meisten SUV's haben aber werte wie diese.
Aber sie kennen den unterchied SUV/Softroader und Geländewagen schon - oder? Der haupt unterschied zum Geländewagen ist, dass er nicht schwerer ist (da selbstragnede karosserie und kein echtes 4WD).

Wenn sie Geländewagen meinen, dann sagen sie auch Geländewagen dazu, aber nicht SUV!!

jake & elwood
00
19.2.2009, 08:46

8,6Liter/100Kmh /160mg/Km

whow!

BTW: 8,6 l/100km (falls Sie das gemeint haben) sind im besten Fall ca. 200 g/km CO2, aber auch nur bei einem Benziner.

Guy Montag
00
18.2.2009, 08:34
ein honda crv ist ein suv für arme leute uns so sieht er auch aus

suv steht für q7, x5, ml,cayenne, xc90,audi allroad und viele amerikanische produktionen.
jemand der was auf sich hält fährt ein europäisches auto

Genesis7
22
17.2.2009, 14:11
natürlich habens recht, aber wieso so bescheiden?

es würde auch niemand auf die idee kommen, einen Audi A8 12 Zylinder mit 24 Liter Verbrauch 400 g/km COS2-Emission als umweltsünder darzustellen. (ein SUV mit diesen hohenverbrauchswerten müsste erste gebaut werden)
Das pech was SUV's haben, ist eben weil sie
für die meisten einfachen menschen so aussehen als müssten sie mehr umweltbelastend sein als eine limuosiene, eine familienkutsche, ein transporter, etc... das dass natürlich unsinn ist, davon kann sich ja jeder recht schnell überzeugen, wenn man sich mit der thematik mal ernsthaft befasst.

Guy Montag
00
17.2.2009, 16:35
der posche cayenne turbo verbraucht schon noch mehr

als eine V12 limo,

aber natürlich haben sie alle wie immer recht, ....nur nicht vor der eigenen türe kehren, sondern schnell einen suchen der noch mehr dreck am stecken hat.

Guy Montag
30
17.2.2009, 16:07
diese exoten (A8 V12) fallen aufgrund der niedrigen stückzahl kaum ins gewicht

wenn aber familienkombis massenhaft durch suvs ersetzt werden dann führt das sehr wohl zu einer stärkeren umweltbelastung.

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