Folge 64: Wie dramatisch ist die Wirtschaftskrise wirklich?

Plus: Die schönsten Songs zur Finanzkrise und kleines Extra als Warenkunde: der Crossplayer, der trendige MP-3-Player für Katholiken im schicken Kreuz-Design

Die Finanz- und Wirtschaftskrise wird immer schlimmer und langsam müssen wir uns mit dem Gedanken anfreunden, dass ein totaler systemischer Kollaps nicht unmöglich ist. Die Bankenrettungsprogramme des Herbstes haben einen Zusammenbruch des internationalen Finanzsystems fürs erste verhindert – aber nicht mehr, wie man jetzt sieht. Wenn die wertlosen Werte in den Bilanzen der Finanzinstitute real bewertet würden, wären wohl die meisten Banken der Welt insolvent. Und dann sind die Rettungskapazitäten auch der reichsten Ländern überfordert. Aber was dann? Gründen wir dann neue Banken? Kleines Extra als Warenkunde: der Crossplayer, der trendige MP-3-Player für Katholiken im schicken Kreuz-Design.

Die schönsten Songs zur Finanzkrise:

Eva Moon & The Lunatics: Bailout Man Song 

Criz: Money 

Der Aktien-Song 

Bail Out! The Song

Nobody Wants My Debt Anymore 

Finanzkrisenblues

Das Lied zur Rezesson

Unsere kleine Finanzkrise 

 

Robert Misik über den "überforderten Kapitalismus" (taz)

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