Ja-Sager, rechte Gewinner und ein Amtseid

15. Februar 2009, 21:09
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foto: epa/christian brun

Sonntag, 8. Februar: Die Schweizer stimmten in einem Referendum für die Beibehaltung der Personenfreizügigkeit. Und gleichzeitig für deren Ausweitung auf Rumänien und Bulgarien. Ein "Nein" hätte zu schweren Komplikationen mit Brüssel geführt, da die EU eine Schlechterstellung der rumänischen und bulgarischen Bürger nicht akzeptiert hätte und weil der freie Personenverkehr untrennbar mit den anderen bilateralen Verträgen verknüpft ist, die das Verhältnis Schweiz/EU bestimmen.

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