Sicherheitsforschung fördern

10. Februar 2009, 20:30
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Das österreichische Sicherheitsforschungsförderprogramm (kurz "Kiras", aus den griechischen Worten kirkos=Kreis und asphaleia=Sicherheit) ist ein nationales Programm zur Förderung der Sicherheitsforschung in Österreich. Es unterstützt nationale Forschungsvorhaben mit dem Ziel der Erhöhung der Sicherheit Österreichs und seiner Bevölkerung.

Die Programmverantwortung liegt beim Infrastrukturministerium. Gemanagt wird es von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG).

Die Ziele von Kiras sind die Erhöhung der Sicherheit und des Sicherheitsbewusstseins der Bevölkerung, die Generierung sicherheitspolitisch erforderlichen Wissens, die Erzielung von Wissens-, Verfahrens- und Technologiesprüngen, das Wachstum der heimischen Sicherheitswirtschaft und der Auf- und Ausbau von Exzellenz im Bereich Sicherheitsforschung. Für das in vier Programmlinien aufgeteilte Sicherheitsforschungsprogramm ist eine Gesamtlaufzeit von 2005 bis 2013 angedacht, wobei der Zeitraum 2005 bis 2007 als Aufbauphase galt. Für die Gesamtlaufzeit von neun Jahren ist ein Budget von 110 Millionen Euro angedacht. (max/DER STANDARD, Printausgabe, 11.02.2009)

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