Dorothea Sulzbacher, Managerin

    6. Februar 2009, 17:29
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    Langfristig wird die Geschäftsführerin des OMV Future Energy Funds auf elektrisch umsteigen. Mittelfristig bleibt der Verbrennungsmotor bestehen

    Für die Geschäftsführerin des OMV Future Energy Funds ist die Mobilität der Zukunft klar: "Auf lange Sicht wird sie 'elektrisch' - zumindest auf kürzeren Strecken und vor allem in den Städten." Mittelfristig wird der Verbrennungsmotor bestehen bleiben, "als Ergänzung gibt es ja schon Gasmotoren und Hybrid-Autos".

    Es gilt auch noch, das Batterieproblem zu lösen. "Sie sind momentan noch sehr schwer und man fährt damit maximal 100 bis 200 Kilometer." Aber alle größeren Autohersteller wie Renault, Nissan oder Chevrolet arbeiten schon längst für die Elektromobilität und an der Herstellung der viel leichteren Lithium-Ionen-Batterien.

    Dorothea Sulzbacher hat einen Führerschein und trotz Arbeitgeber OMV kein Auto. "Ich warte ja auf ein Elektroauto, das idealerweise ein Cabrio sein sollte. Die Elektroautos sind vor allem leise und verursachen weniger Emissionen."

    Saubere Luft ist auch privat ein Thema. "Ich bewege mich gerne im Freien, und das möglichst umweltbewusst. Darum bin ich auch meist mit meinem Fahrrad unterwegs, einem günstigen Genesis City Bike. Es sei denn, es regnet oder es ist komplett vereist. Und ich verzichte auf teure Fahrräder, mir wurden ja schon zwei geklaut."

    Seit einem Jahr gehört der Managerin auch eine Vespa Piaggio 250. Mit 244 ccm Hubraum, 21 PS und - wie könnte es anders sein - "einem neuen, speziellen und sehr umweltfreundlichen Kat". (Jutta Kroisleitner/DER STANDARD/Automobil/06.02.2009)

     

    • Möglichst umweltbewusst muss die Fortbewegung bei Dorothea Sulzbacher sein.
      foto: der standard

      Möglichst umweltbewusst muss die Fortbewegung bei Dorothea Sulzbacher sein.

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