55 Tote nach Schneesturm in den USA

3. Februar 2009, 20:02
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In den kommenden sechs Wochen soll es winterlich bleiben

Frankfurt/Ljubljana/London - Nach einem heftigen Wintersturm im US-Staat Kentucky ist die Zahl der Toten am Dienstag auf 24 angestiegen. Insgesamt sind damit 55 Menschen in den USA an den Folgen des Schneesturms vom Wochenende verstorben. Besonders betroffen von dem Unwetter waren die Staaten Kentucky, Arkansas, Texas, Missouri, Virginia, West Virginia, Indiana, Ohio und Oklahoma.

In den kommenden sechs Wochen soll es in den USA winterlich bleiben. Das hat zumindest, wie berichtet, am Montag Murmeltier Phil nach alter Tradition vorausgesagt. Allerdings taten sich Ungereimtheiten auf: Wie erst Montagabend bekannt wurde, biss Phil den New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg. Nun wird gerätselt, was das für das Wetter in New York bedeuten könnte.

Weiter Probleme in Europa

Auch in Europa machte der Schnee am Dienstag weiterhin Probleme: In Slowenien gab es bei Zügen und auf den Straßen Verzögerungen, der Flughafen von Ljubljana wurde gesperrt. In Großbritannien hat sich die Situation leicht entspannt. Trotzdem hatten tausende Kinder einen weiteren Tag schulfrei. Es kam zu Verspätungen und Ausfällen im Flugverkehr und bei Londoner Öffis. In Eurostar-Zügen zwischen London und Paris saßen 2000 Passagiere stundenlang fest. (AFP, AP, dpa)

 

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