"Enttäuschung in Grenzen"

2. Februar 2009, 19:05
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Wien - Meinungen nach der Sitzung des ÖFB-Wahlausschusses am Montag in Wien, in der der oberösterreichische Verbandschef Leo Windtner zum neuen Präsidenten des Österreichischen Fußball-Bundes (ÖFB) desiginiert worden ist:

Leo Windtner, designierter ÖFB-Präsident: "Durch die Strukturerneuerung ist es mir möglich, Beruf und Amt unter einen Hut zu bringen. Ich bin mit absoluter Mehrheit gewählt worden."

Zu Teamchef Karel Brückner: "Es gibt zwei Länderspiele, in denen er die Möglichkeit hat, das zu reparieren, was schiefgelaufen ist. Ich glaube, er ist ein internationaler Fachmann, es wäre jetzt verfrüht, über ihn zu diskutieren."

Günter Kaltenbrunner, unterlegener Kandidat: "Meine Enttäuschung hält sich in Grenzen, aber es wäre eine Herausforderung gewesen. Ich bin nicht überrascht, dass ich es nicht geworden bin. Ich wünsche Leo Windtner im Interesse des österreichischen Fußballs viel Glück. Er ist sicher ein guter Kandidat."

 

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