Umweltminister Berlakovich

2. Februar 2009, 16:09
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Über Atomkraft, Klimaschutz, Biobauern und den neuen Boku-Direktor

Auch angesichts der jüngsten Krise zwischen Russland und der Ukraine werde Österreich in absehbarer Zukunft nicht auf Erdgas verzichten können, klares Ziel sei aber die Forcierung erneuerbarer Energieformen, erklärte Umwelt- und Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich am Montag im derStandard.at-Chat. Gemeinsam mit dem Wirtschaftsmister soll dazu ein Plan zur Umsetzung ausgearbeitet werden.

Im Bereich der biologischen Landwirtschaft soll die bewirtschaftete Fläche von derzeit 16 auf 20 Prozent angehoben werden, so Berlakovich. Da es ohne die Unterstützung der KonsumentInnen nicht gehe, sei auch eine Biooffensive geplant, präzisierte der Umwelt- und Landwirtschaftsminister im Chat. Bauern sollen zum Umstieg auf Biolandbau motiviert (zum Beispiel mit Fördermöglichkeiten), KonsumentInnen von Bio-Produkten überzeugt werden.

Für den Klimaschutz forderte Berlakovich die Verantwortung aller Beteiligten und eine Verpflichtung zur jeweiligen Beitragsleistung ein. Die Verschrottungsprämie sieht er als wirtschaftlich sinnvoll, ökologisch werde sie aber nur einen geringen Effekt mit sich bringen.

Für Gentechnikfreiheit im österreichischen Anbau werde er "kämpfen", sagte Berlakovich. Darin sehe er auch eine große Chanche, sich als Genussland Österreich international zu präsentieren. (red)

Moderator-Message: Liebe UserInnen wir starten in Kürze bitte noch um etwas Geduld.

Moderator: Liebe UserInnen wir starten in Kürze bitte noch um etwas Geduld.

ModeratorIn: Lieber Herr Minister, Danke fürs Kommen, liebe UserInnen, wir freuen uns auf eine spannende Stunde.

Nikolaus Berlakovich: Hallo, ich freue mich auf Ihre Anfragen und Beiträge.

UserInnenfrage per Mail: Sehr geehrter Herr Minister! Als Burgenländer kennen Sie das Energie-Modell in Güssing und Umgebung. Kann man erwarten, dass dieses exellente Know-How von Ihnen für ganz Österreich forciert wird?

Nikolaus Berlakovich: Dieses Modell ist natürlich nicht 1:1 auf Österreich übertragbar. Ich werde es aber trotzdem forcieren.

Der auf der Nudelsuppen dahergschwommen is: Wie stehen Sie als Umweltminister zu den zahlreichen neuen Gaskraftwerken, welche sich in Planung befinden?

Nikolaus Berlakovich: Wir werden bis auf weiteres unter anderem Erdgas zur Versorgung für Österreich brauchen. Mein klares Ziel ist aber die Forcierung der erneuerbaren Energie.

lios: Sehr geehrter Hr. Berlakovich, welche konkreten Maßnahmen zur Förderung erneuerbarer Energien werden in naher Zukunft umgesetzt? Gibt es schon eine Strategie zum (langfristigen) Ausstieg aus den fossilen Energieträgern und damit zur Verringerung der

Nikolaus Berlakovich: Ich wurde von der Bundesregierung beauftragt gemeinsam mit dem Wirtschaftsminister einen Plan zur Umsetzung der erneuerbaren Energie in Österreich auszuarbeiten. Darauf werden dann die Förderprogramme abgestimmt.

UserInnenfrage per Mail: Bohunice in der Slowakei ist in letzter Minute doch nicht wieder reaktiviert worden. Wie wäre Österreich vorgegangen, wenn das anders ausgegangen wäre, also der Reaktor doch in Betrieb gegangen wäre?

Nikolaus Berlakovich: Die Schließung des Reaktors ist eine Verpflichtung der Slowakei im Beitrittsvertrag. Die Europäische Kommission muss auf die Einhaltung dieses Vertrages achten.

UserInnenfrage per Mail: Herr Minister! Wie können sie mir (2 Kinder, kein Auto) erklären, dass in Zeiten wie diesen, die Mobilität mit öffentlichen Verkehrsmitteln derart unattraktiv gestaltet ist (wurde), dass man/frau fast zwangsweise aufs Auto umsteigen muss. Sind den d

Nikolaus Berlakovich: Im Rahmen meines Ressorts gibt es das klima:aktiv-mobil-Programm, wo es um die Attraktivierung des öffentlichen Verkehres geht. Im Übrigen sieht die Bundesregierung den Ausbau des öffentlichen Verkehres vor.

philipp mit 3 p: Sehr geehrter Herr Minsiter: auf wieviel % Biobauernanteil möchten sie in dieser Legislaturperiode kommen und welche Maßnahmen haben sie hier vorgesehen?

Nikolaus Berlakovich: In Österreich werden derzeit über 16% der Fläche biologisch bewirtschaftet. Das Ziel ist 20%. Geplant ist eine Biooffensive, weil es ohne Unterstützung durch die KonsumentInnen nicht geht.

UserInnenfrage per Mail: Warum befinden wir uns in Österreich hinsichtlich "attraktiver Regelungen" für Biogas aus der Landwirtschaft sowohl für Verstromung als auch für Gasnetzeinspeisung bzw. Treibstoff in der Steinzeit?

Nikolaus Berlakovich: Wichtig ist, dass das Ökostromgesetz von der EU genehmigt wird. Biogas wird in Zukunft eine größere Rolle spielen.

UserInnenfrage per Mail: Sehr geehrter Herr Minister, auch wenn Ihr Ressort nur teilweise davon betroffen ist - aber die Agenden des Wirtschaftsministeriums sicher kennend - wann ist mit einer eindeutigen Tarifregelung zum novellierten Ökostromgesetz zu rechnen?

Nikolaus Berlakovich: Die Bundesregierung bemüht sich so rasch wie möglich die Genehmigung des Ökostromgesetzes aus Brüssel zu bekommen.

UserInnenfrage per Mail: Sie haben ja angekündigt, ein Klimaschutzgesetz auf die Bahn bringen zu wollen. Umweltschutzorganisationen forderten eine Nachbesserung des Entwurfs ihres Vorgängers. Wie stehen sie zur Forderung, Klimaschutz auch einklagen zu können?

Nikolaus Berlakovich: Beim Klimaschutzgesetz geht es darum, dass jeder Bereich (Verkehr, Wohnbau,...) Verantwortung übernimmt und sich verpflichtet seinen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

kalind: Warum spielen die Bauern in der österreichischen Politik und in der ÖVP noch immer eine so große Rolle, obwohl der Bevölkerungsanteil im Vergleich wesentlich geringer ist?

Nikolaus Berlakovich: Die Landwirtschaft hat durch die Lebensmittelproduktion und die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen zentrale Bedeutung für unsere Gesellschaft.

UserInnenfrage per Mail: Wie stehen Sie zur Verwendung von gentechnisch veränderten Produktionsmitteln in der Landwirtschaft (v.a. Saatgut, Futtermittel)? Was wollen Sie gegen die Einfuhr bzw. den Anbau von gentechnisch verändertem Saatgut tun, v.a. im Hinblick auf die imme

Nikolaus Berlakovich: Österreich ist im Anbau gentechnikfrei und für diese Gentechnikfreiheit kämpfe ich auch. Ich sehe darin auch eine große Chance sich als Genussland Österreich international zu präsentieren.

Rafaela: Laut Medienberichten ist der Konsum von Biogütern rückläufig? Wie soll dann die 20%-Quote erreicht werden, wenn sich die Konsumenten bio gar nciht mehr leisten können?

Nikolaus Berlakovich: Wir informieren die KonsumentInnen auch über den gesundheitlichen Mehrwert heimischer Lebensmittel. Das hat natürlich auch seinen Preis.

philipp mit 3 p: Sehr geehrter Herr Minister, Drei Fragen zu den Genussregionen: Wieso vertraut man bei den Genussregionen ua. auf das Kriterium „geschützte geographische Angaben (g.g.A.)“ (es ist ausreichend, wenn eine der Herstellungsstufen in einem bestimmten Her

Nikolaus Berlakovich: Zukünftig gibt es strengere Kriterien für neue Genussregionen. Bestehende Genussregionen müssen einen Erfolgsnachweis bringen.

excel rose: Werden Sie sich für das "Österreich-Ticket" für Bus und Bahn vermehrt einsetzen?

Nikolaus Berlakovich: Das ist zwar nicht meine Zuständigkeit. Ich halte aber ein Österreich-Ticket für sinnvoll.

laola2: wird es bald auch ein atomkraftwerk in österreich geben?

Nikolaus Berlakovich: Nein, wenn es nach mir geht.

kalind: Was haben Sie vor, um die biologische Landwirtschaft in Österreich weiter zu fördern?

Nikolaus Berlakovich: Ich führe die Werbekampagne für den Bio-Landbau fort.

laola2: was soll sich ihrer meinung nach in der eu-agrarpolitik verändern?

Nikolaus Berlakovich: Die Bauern brauchen Planungssicherheit. Die Änderung der EU-Agrarpolitik ab 2013 werden wir in Österreich rechtzeitig vorbereiten.

UserInnenfrage per Mail: Ist die geplante Wiedereinführung der Milch-Exportstützungen nicht ein Rückfall in protektionistische Maßnahmen, die letztendlich dem Markt Schaden zufügen?

Nikolaus Berlakovich: Unser Einsatz bei der EU war erfolgreich. Es gibt Exportstützungen für die Milch. Ich erwarte mir davon eine Marktentlastung.

der Wasserbringer: Eine Werbekampagne für Bio Landbau ist alles???

Nikolaus Berlakovich: Werbekampagne heißt: Bauern zum Umstieg auf Biolandbau zu motivieren (Fördermöglichkeiten). Die KonsumentInnen von Bio-Produkten zu überzeugen.

Der auf der Nudelsuppen dahergschwommen is: Was konkret werden Sie im Wohnbau unternehmen, um die Klimaschutzziele zu erreichen?

Nikolaus Berlakovich: Eine Vereinbarung mit den Bundesländern um verstärkt die Wohnraumsanierung und Wärmedämmung umzusetzen. Außerdem gibt es für die thermische Sanierung mehr Geld.

kalind: Wen wünschen Sie sich als neue/n Rektor/in an der Boku? Wilhelm Molterer?

Nikolaus Berlakovich: Willi Molterer wäre sicher sehr kompetent.

UserInnenfrage per Mail: Glauben Sie, dass die Verschrottungsprämie irgendwelche ökologisch positiven Erfolge zeitigen wird?

Nikolaus Berlakovich: Diese Prämie ist eine wirtschaftspolitische Maßnahme und hat auch einen - wenn auch nur geringen - Ökoeffekt.

süerkrüt: jeden tag landen tonnen frischer lebensmittel im müll. wie rechtfertigen Sie das, wenn gleichzeitig hunderttausende österreicherInnen mit ihrem geld nicht auskommen? warum werden lebensmittelhändler nicht gesetzlich verpflichtet, brauchbare, gerade

Nikolaus Berlakovich: Viele Menschen verlangen kurz vor Ladenschluss noch knuspriges Gebäck. Jeder muss bei sich selbst anfangen seinen Lebensstil zu ändern.

Zitronengras: Diese Geschicht, dass Österreich der Feinkostladen Europas sein soll - wieso darf dann in großen Supermärkten überhaupt Fleisch aus (ausländischer) Massenproduktion verkauft werden?

Nikolaus Berlakovich: Weil wir in einem freien Markt leben und der Konsument die Wahlfreiheit haben soll.

UserInnenfrage per Mail: Wie wird es unter Nikolaus Berlakovich in Sachen Biosprit weitergehen?

Nikolaus Berlakovich: Ich halte den Biosprit für eine sinnvolle Alternative zu den fossilen Treibstoffen.

UserInnenfrage per Mail: Sehen Sie in Ihrer Funktion als Umwelt- und gleichzeitig Landwirtschaftsminister keinen Interessenskonflikt?

Nikolaus Berlakovich: Nein. Die Landwirtschaft lebt in und von der Natur. Die Bauern haben ihre Höfe von früheren Generationen übernommen und wollen sie intakt an ihre Kinder weitergeben.

Der auf der Nudelsuppen dahergschwommen is: Was waren Ihre größten Erfolge als Burgenländischer Landesrat? Welche waren Ihre größten Misserfolge?

Nikolaus Berlakovich: Das Burgenland ist jenes Bundesland mit der größten unter Naturschutz gestellten Fläche. Im Biolandbau liegt das Burgenland an der Spitze. Die Misserfolge sage ich Ihnen nicht :-)

taeubchen: Sind Sie auch der Meinung, dass wir wirtschaftlich auf die schlimmsten Zeiten seit 1945 zusteuern?

Nikolaus Berlakovich: Wirtschaftsforscher prognostizieren unerfreuliches. Wenn alle von der Krise reden, dann kommt sie sicher. Wir dürfen die Zuversicht und den Mut nicht verlieren.

u.v.m.: Warum wird der Ausbau von Wasserkraft in Österreich meist nicht zur "erneuerbaren Energie" gezählt? Ist das nicht d i e Energieressource hierzulande?

Nikolaus Berlakovich: Die Wasserkraft ist ein wesentlicher Teil der erneuerbaren Energie.

Huber Franz #1: Halten Sie das Burgenland in der Regierung nicht für - im Vergleich zu Westösterreich - ein bisschen überrepräsentiert?

Nikolaus Berlakovich: Egal aus welchem Bundesland ein Regierungsmitglied kommt, es ist für ganz Österreich zuständig.

ad rem: Sie sind bis jetzt in den Medien kaum präsent. Haben sie sich noch kein Konzept, welches Sie den Menschen vermitteln können? Auch wenn die Finanzkrise momentan beherrschendes Thema ist, so müsste man doch auch annehmen, dass Umweltpolitik eine immen

Nikolaus Berlakovich: Das Umweltthema hat auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zentrale Bedeutung. So können z.B. green-jobs im Bereich der Umwelttechnologie geschaffen werden.

curry: Nochmal zurück zum Thema Biosprit: Stimmt Ihrer Meinung nach das Verhältnis zum Anstieg der Preise für Lebensmittel und der Entlastung der Umwelt?

Nikolaus Berlakovich: Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Der hohe Ölpreis hat alle anderen Preise mitgezogen. Die Bauern schaffen beides: die Menschen ernähren und Bio-Energie produzieren.

kalind: Was muss eigentlich getan werden, damit Holz zu einem besser einsetzbaren Energieträger wird?

Nikolaus Berlakovich: Der Kostenvergleich beweist, dass Holz eine optimale Alternative ist.

lios: Ich freue mich darüber dass Sie die den Ausbau der erneuerbaren Energien forcieren wollen, bitte bleiben Sie dieser Linie treu! Österreich darf nicht den Weg in die (energiepolitische) Steinzeit zurückgehen und wieder stärker auf fossile Energieträg

Nikolaus Berlakovich: Ich sehe Österreich als Vorreiter im Bereich der erneuerbaren Energien.

UserInnenfrage per Mail: Energiepolitik scheint gerade jetzt in Zeiten der Krise unter die Räder zu kommen. Wo wollen Sie da ansetzen?

Nikolaus Berlakovich: Der Gasstreit zeigt, dass Energiepolitik eine Überlebensfrage ist. Wir arbeiten an einem Plan zur Forcierung der erneuerbaren Energie in Österreich.

Manfred Bieder: Es gibt immer mehr Länder, die auf Atomstrom zurück greifen. Würden Sie das für Österreich auch auf lange Sicht ausschließen?

Nikolaus Berlakovich: Wenn wir in Österreich genug Strom aus erneuerbarer Energie produzieren, brauchen wir keinen Atomstrom.

Manfred Bieder: Im Burgenland gibt es viele kleine Winzer, die für ihre Trauben kaum Geld bekommen, aber sehr viel Arbeit reinstecken. Wie kann diesen geholfen werden?

Nikolaus Berlakovich: Wir forcieren verstärkt den Weinverkauf auf allen bedeutenden Märkten der Welt. Darüber hinaus unterstützen wir mit Investitionen den Qualitätsweg unserer Winzer.

hermann18: Sie sehen Österreich als Vorreiter im Bereich erneuerbarer Energien. Wieso fristet die Förderung von Photovoltaik in Österreich ein sehr stiefmütterliches Dasein im Vergleich zu anderen europäischen Ländern die diese Energieform sehr wohl forcieren

Nikolaus Berlakovich: Die Nutzung der Sonnenenergie muss in Zukunft ausgebaut werden.

Was ich noch sagen wollte.: Ist Hainburg für Sie ein Thema, unter der Prämisse das Projekt umweltverträglich zu realisieren?

Nikolaus Berlakovich: Hainburg ist für mich kein Thema.

der Wasserbringer: "Die Landwirtschaft lebt in und von der Natur" - Für mich bedeutet das Ausbeutung der Natur und so die Wurzel allen Übels. Was tun sie damit wir wieder mehr MIT der Natur leben dürfen?

Nikolaus Berlakovich: Im Umweltprogramm verpflichten sich die Bauern zu einer nachhaltigen Bewirtschaftung ihrer Flächen.

Zitronengras: Wieso müssen Öffis in Wien fast 500 Euro pro Jahr kosten? (jahreskartenpreis). Bei Autos wird jetzt mittels Verschrottungsprämie bezuschusst, was für Goodies bekommen bitte die Öffi-Fahrer?

Nikolaus Berlakovich: Bitte sich in dieser Frage an die Stadt Wien bzw. an das Verkehrsministerium zu wenden.

philipp mit 3 p: sehr geehrter Herr Minister: soll der Import von gentechnisch veränderten Futtermitteln erhöht werden, gleichbleiben oder gesenkt werden und warum?

Nikolaus Berlakovich: Unser Ziel muss sein, möglichst viel gentechnikfreies Futtermittel in Österreich zu produzieren.

Huber Franz #1: Reden Sie mit Ihrem Ministerkollegen Norbert Darabos - unter vier Augen - eigentlich deutsch oder kroatisch?

Nikolaus Berlakovich: Sowohl als auch.

ModeratorIn: Lieber Herr Minister, vielen Dank, dass Sie sich für uns Zeit genommen haben, liebe UserInnen, danke für die vielen Fragen, die wir leider nicht alle beantworten konnten. Schönen Tag noch.

Nikolaus Berlakovich: Vielen Dank an die UserInnen für ihre Beiträge. Herzlichen Dank auch an derStandard.at.

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