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Der Netzbetreiber next layer hat den Core seines Wiener Glasfasernetzwerkes auf 10 Gigabit ausgebaut. Dies teilte das Unternehmen am Dienstag in einer Aussendung mit. "„Dazu mussten wir keine neuen Fasern in Betrieb nehmen, sondern beschalten verfügbare Wellenlängen unseres WDM-Netzes mit den neuen, von next layer angebotenen 10 Gigabit CWDM Transceivern", erläutert Georg Chytil, Geschäftsführer des Providers.
Kapazität bestehender Lichtwellenleiter vervielfacht
Mit CWDM wird die Kapazität bestehender Lichtwellenleiter vervielfacht. Dabei werden mehrere unterschiedliche Lichtwellenlängen (Farben) parallel zur Übertragung von mehreren Signalen verwendet. So können bis zu 18 Farben zeitgleich über eine Glasfaser übertragen werden. Diese Technologie war bisher nur mit teureren DWDMKnoten verfügbar, und next layer nutzt sie nicht nur am eigenen Netz, sondern implementiert und integriert sie auch für andere Bedarfsträger.
Kooperation mit Juniper
Während die CWDM-Multiplexer, eine Eigenentwicklung, sich schon in vielen Projekten
bewährt haben, kommen bei next layer erstmals Ethernet-Switches von Juniper Networks
zum Einsatz, so das Unternhmen.(red)
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laut meinem halbleiterphysik-professor. damals hat man ziemlich gute glasfaserkabel verlegt, und die brauchte man auch, da die sensoren noch nicht empfindlich genug waren und man stärkere signale brauchte.
der vorteil heute: mit der entwicklung immer besserer halbleiter kann man aus den bestehenden glasfasernetzen noch einige zig gigabit mehr herausholen.
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