Der Finanzminister fordert mehr Kompetenz für die Geldwäschemeldestelle und für die FMA
Deutscher soll Millionenbetrag von Liechtensteiner Bank bekommen
Schieder: "Politisch-moralische Fragen" vorerst kein Thema - Bandion-Ortner: "Kein Änderungsbedarf" bei Umgang mit Selbstanzeigen
Neue CDs in Deutschland angeboten - Experte: Österreich hätte Pflicht zum Kauf
Präsident der Kammer der Wirtschaftstreuhänder erwartet Selbstanzeige von jedem zweiten Betroffenen
Pröll sieht Datenkauf "extrem kritisch" - Grüne und BZÖ fordern gesetzliche Regelungen
Stummvoll: Keine Hinweise auf österreichische Steuerflüchtlinge
Deutschland und Schweiz verhandeln weiter über Doppelbesteuerungsabkommen
Kapitalerträge wurden zu versteuern "vergessen"
Immer mehr Schwarzgeldkonten in der Schweiz werden aufgelöst - Der letzte große Steuerdatenklau brachte Österreich 12,7 Millionen
Niedersachsen berichtet von fünf Fällen
CDU-, und FDP-Politiker stellten sich hinter Merkel und Schäuble - Behörden vermuten Bankmitarbeiter-Beihilfe zur Steuerhinterziehung
Die Schweizer Regierung kritisiert den Ankauf geklauter Bankdaten durch Berlin, verzichtet aber auf scharfe Gegenmaßnahmen
Eidgenössische Parlamentarier erbost über "Hehlerei" und wollen Aussprache - Daten könnten auch von Credit Suisse stammen
Mehrere europäische Länder haben ihr Interesse an der Daten-CD angemeldet, die ersten deutschen Steuersünder werden nervös
Ökonomie und Moral am Beispiel Deutschland - Von Burkhard Müller-Ullrich
Laut Experten ist die Rechtslage eindeutig, die Republik würde sich nicht der Hehlerei schuldig machen
Die CD mit gestohlenen Kundendaten könnte dem deutschen Fiskus weit mehr einbringen als angenommen
Deutsche Kanzlerin will jene CD erwerben, auf der sich die Namen von 1500 Steuersündern befinden
Die Abwicklung von zwei Fällen höchst undurchsichtigen Umgangs mit heiklen Bankdaten könnte nicht idealer zusammenfallen - Von Thomas Mayer
Die Steuer-CD-Affäre ist eng mit den Debatten rund ums Bankgeheimnis und die Steueroasen verwoben
Steuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt - Es ist Diebstahl - Von András Szigetvari
Kauf der CD könnte Nachahmer ermuntern, Datenschutz mit Füßen zu treten - Von Birgit Baumann
Darf der Staat widerrechtlich erlangte Daten in einem Prozess nutzen?
jemand der seit 20 ( ! ) jahren
- b e w u s s t steuern hinterzieht,
- sich als selbstherrlicher "manager" aufspielt
(und nur durch vitamin B ... etwas geworden ist - oder glaubt jemand, dass man post-direktor wird OHNE polit. kontakte ?)
- gegenüber seinen EX-mitarbeiter über "ethik" und "moral" daherfaselt,
nun meint,
sich über den rechtsstaat alterieren zu müssen
- n a c h d e m... das urteil gesprochen wurde (welch ein FEIGE NUSS !)
ist nur mehr eines - völlig ÜBERFLÜSSIG !!!
...wurde von Herrn Zumwinkel uns seinen "Richtern" mit Füßen getreten.
Der Mann bereut angeblich seinen Taten (Das Bestehlen seineas Arbeitgebers der Bundesrepublik Deutschland) ist sich aber nicht zu schade gleichzeitig 90.000 Euro monatlich als Rente von diesem Arbeitgeber einzufordern.
Das ist doch keine Reue das ein ist kotzdreistes Gehabe, das nicht nur nach Gefängnisstrafe schreit sondern eben auch nach Aberkennung jeglicher Rentenbezugsrechte von dem durch ihn betrogenen Staat!!!
Die Richter, die sonst jeden Billig-Laptop als Tatwerkzeug einziehen, haben in diesem Fall darauf verzichten ZWs Liechtensteiner Vermögen als "Tatwerkzeug" einzuziehen - darunter leidet das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in das Rechtssystem!
Wer konnte schon ahnen, dass ein Bankmitarbeiter eine DVD mit den streng geheimen Kontodaten zusammenstellt und an den deutschen Staat verkauft. Das Überweisen von fetten Bonuszahlungen hatte doch jahrelang so einwandfrei funktioniert. Aber nicht so schlimm. Liegt ja noch genug Kohle auf den anderen Konten.
War auch absehbar auch, dass man die hinterzogenen Steuern zurückzahlen muss. Aber alles keine Frage für einen Gentleman seiner Größenordnung.
Aber eines geht gar nicht!!!
Jetzt wissen alle Freunde im Golfclub, dass er eine bedingt Haftstrafe ausgefaßt hat und dass man sein Haus durchsucht hat. Die ganze Öffentlichkeit weiß es. Auch der gemeine Postbote hat es gelesen. Warum wurde das nicht geheim gehalten?
Skandal!!!!
Stellen Sie sich vor er waere unschuldig, aber die Behoerden haetten trotzdem Akten an die Medien geliefert. Es haette eine oeffentliche Vorverurteilung gegeben und dann ein Unverstaendniss ueber einen Freispruch.
In dem Punkt hat er schon recht. Eine Hetzkampagne der Medien ist nichts schoenes und kommt einer Strafe vor der Verurteilung gleich.
Vielleicht sollten Sie Ihr Rechtsverstaendniss ueberdenken?
der Rechtsstaat hat
- das Steuergeheimnis verletzt
- sich illegal Daten beschafft
- durch öffentliche Verhaftung nach vorheriger Information der Medien gegen Grundrechte verstoßen
- vertrauliche und persönliche Erhebungsdaten rechtswidrig an die Öffentlichkeit weiter gegeben
Ein gefundenes Fressen für Anwälte, die sich auf Grund- und Menschenrechte spezialisiert haben.
Hier hat sich ein Blutsaugerstaat als Schurkenstaat präsentiert.
Im übrigen leidet Deutschland viel stärker unter der legalen Steuerauswanderung als unter der illegalen Steuerhinterziehung. Ohne die äußerst effiziente Schwarzarbeit wäre der Saftladen ohnehin längst zusammengebrochen.
Es lebe die Schattenwirtschaft!
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