Werft aus der Pharaonenzeit gefunden

21. Jänner 2009, 18:22
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Eine Flugdrohne, der rekonstruierte Dinosaurier, Methan auf dem Mars, ein ungewöhnlicher planetarischer Nebel und erfreuliche Elefantennews

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Großbritannien

Die Kultstätte Stonehenge gilt als größte Bauleistung der Steinzeit. Bislang glaubten ArchäologInnen, die tonnenschweren Quader wären von Menschen transportiert worden. Rund zwei Millionen mühsame Arbeitsstunden hätten die Menschen jener Zeit für den Transport auf sich genommen, hieß es.

So viel ist sicher: Die Felsen der Kultstätte stammen aus einem Gebirge in Wales. Nicht Menschen, sondern Gletscher hätten die Felsen von Wales nach Stonehenge geschafft, behauptet nun der Geologe Brian John in seinem neuen Buch "The Bluestone Enigma". Der Wales-Gletscher und der Irische-See-Gletscher seien vor 400.000 Jahren in Südwales zusammengetroffen - in jenem Gebiet, aus dem die Stonehenge-Steine stammen. Unter dem Druck beider Eiszungen sei zwischen ihnen quasi ein Förderband entstanden - geradewegs in Richtung Stonehenge.

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