T-Mobile verkauft Google-Handy ab 99 Euro

19. Jänner 2009, 10:31
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"G1" ab 30. Jänner auch in Österreich - Tarif "Extreme" kostet 39 Euro im Monat

Nach dem Start von Apples iPhone im vergangenen Sommer will der zweitgrößte österreichische Mobilfunkanbieter T-Mobile Austria nun mit dem Google-Handy "G1" den heimischen Markt weiter aufmischen. Ab 30. Jänner wird das auf dem von Google entwickelten Betriebssystem "Android" basierende und vom taiwanesischen Hersteller HTC produzierte Internet-Handy auch bei T-Mobile in Österreich erhältlich sein.

Features

Besondere Features des Smartphones von Google sind neben dem eigenen Betriebssystem und dem schnellen UMTS-Internetzugang sowie WLAN ein eingebauter GPS-Empfänger. Ähnlich wie das iPhone von Apple kommt auch das Google-Handy mit einem Touchscreen, verfügt aber auch über eine herausziehbare Tastatur. Eine Besonderheit ist der Shopping-Assistent, der anhand eines per Handycam eingescannten Strichcodes den besten Preis für ein Produkt finden soll.

Google-Handy ab 99 Euro

T-Mobile Handy ab 99 Euro anbieten, der dazu neu geschaffene Tarif "Extreme" kostet 39 Euro im Monat. Dafür gibt es 1.000 Gesprächsminuten in alle Netze, ein Datenvolumen von 1 GB sowie 1.000 SMS in alle Netze, teilte der zweitgrößte Mobilfunkanbieter Österreichs am Montag mit. Zusätzlich ist das G1 auch mit allen Fairplay-Tarifen erhältlich.

"G1" oder dem "iPhone"

Das Handy mit dem Betriebssystem "Android" des Internet-Giganten Google wird seit einigen Monaten in den USA und Großbritannien verkauft und ist dort ein "riesiger Erfolg", so T-Mobile-International-Chef Hamid Akhavan am Montag vor über 1.000 Journalisten bei der Präsentation des "G1" in Hamburg.

T-Mobile, der schon bei dem Apple-"Kulthandy iPhone" Pionier in Österreich war, möchte mit dem innovativen Handy den Umsatz bei mobilen Datendiensten vorantreiben. Insgesamt hofft T-Mobile-Austria-Chef Robert Chvatal, den Gesamtumsatz des Unternehmens 2009 stabil zu halten. Neben Innovationen wie dem "G1" oder dem "iPhone" will er dies mit einem verstärkten Service erreichen, so Chvatal in der deutschen Hansestadt. (APA)

 

 

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