Wien - Die neue ÖBB-Zentrale wird aus Kostengründen außerhalb der neuen "BahnhofCity" gebaut. Statt am nördlichen Vorplatz des Hauptbahnhofs soll sie am südlichen Randgebiet das Geländes entstehen. "Diese Fläche ist für uns genauso gut, wäre aber für eine wirtschaftliche Vermarktung weniger wert gewesen", sagt ÖBB-Sprecherin Bettina Gusenbauer. "Deshalb wäre es unvernünftig, an den ursprünglichen Überlegungen festzuhalten."
Für das Areal "BahnhofCity" sucht man nun einen Käufer. Laut ÖBB bedeute das aber keineswegs, dass nun doch kein EU-weiter Wettbewerb für den neuen Stadtteil stattfinde. Vielmehr wolle man mit dem neuen Partner einen gemeinsamen Gestaltungswettbewerb ausrufen.
Ursprünglich hatten die Bundesbahnen ausgewählte Architekten um ihre Entwürfe für die "BahnhofCity" gebeten. Das Bundesvergabeamt kippte den geladenen Wettbewerb dann allerdings mit der Begründung, die ÖBB-Immobilienmanagement-GmbH sei ein öffentlicher Auftraggeber und sei daher verpflichtet, einen offenen Wettbewerb zu starten. Der EU-weite, zweistufige Wettbewerb für das Gelände, auf dem die neue ÖBB-Zentrale gebaut wird, läuft bis Juli. (APA, red/DER STANDARD, Printausgabe, 17./18.1.2009)
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Man muss sich nur einmal die Pläne für Wien Landstraße oder den Zentralbahnhof anschauen.
bitte da überlegt wahrscheinlich ein eigens dafür angestellter beamter irgendeiner ma jeden tag 8 stunden lang, wie er die vielen tollen neuen dinge in wien benennen soll, hat nach monatelangem grübeln und brüten den weit jenseits von grenzgenialen einfall "bahnhofcity", was einer sternstunde der menschheit gleichkommt, und alles, was ihnen dazu einfällt, ist ironie? respekt vor der kreativität unserer stadt ist angesagt!
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