Neue Hallen, weniger Geld

16. Jänner 2009, 17:35
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Kroatien stellt sechs nagelneue Spielstätten zur Verfügung - Preisgeld merklich reduziert

Neuss - Sechs der sieben bespielten Hallen wurden für die WM nagelneu errichtet, in Varazdin, Osijek, Porec, Split, Zadar und Zagreb.

Prunkstück ist die mehr als 15.000 Zuschauer fassende Halle in der Hauptstadt, wo am 1. Februar das Finale ausgetragen wird. 'Ich bin persönlich unglaublich beeindruckt, was die Kroaten hier geleistet haben', sagte Leon Kalin,  Chef-Inspekteur des Weltverbandes IHF.

Die Medaillengewinner der WM müssen sich allerdings bescheiden. Der Sieger des Endspiels in Zagreb erhält 76.000 Euro, Deutschland hatte für den Titelgewinn 2007 noch 127.000 Euro eingestrichen..

Der Zweitplatzierte wird mit 45.000 Euro getröstet (2007: 76.000 Euro), Platz drei ist 30.000 Euro (50.000) wert. (red)

 

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