Computerviren in niederösterreichischen Krankenhäusern

16. Jänner 2009, 12:13

Rechner wurden vom Netz genommen und gesäubert

Rund eine Woche nachdem jeweils 3.000 Computer in der Kärntner Landesregierung und in der Kärntner Krankenanstalten Betriebsgesellschaft (Kabeg) aufgrund eines Virusbefalls vom Netz genommen werden mussten, ist der Normalbetrieb wieder angelaufen. Die Windows-Rechner wurden von dem Wurm Conficker heimgesucht. Cert.at hat auf seiner Homepage Informationen zur Abwehr des Schädlings gesammelt.

Neunkirchen und Mistelbach

Laut einem Bericht von ORF.at wurde nun auch in niederösterreichischen Krankenhäusern Computerviren gefunden. Betroffen sind die Spitäler in Neunkirchen und Mistelbach.

Die „betroffenen Rechner sind vom Netz genommen und gesäubert worden", die
„medizinische Versorgung war stets gesichert und die sensiblen Patientendaten nie in Gefahr", betont der Sprecher der Landesklinikenholding Bernhard Jany. (red)

 

Link

Cert.at

„medizinische Versorgung war stets gesichert und die sensiblen Patientendaten nie in Gefahr"

#include <stddisclaimer.h>

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.