FPÖ kritisiert Vorgehen des ORF im Fall Zogaj

13. Jänner 2009, 13:01
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ORF weist Vorwürfe zurück, Anschuldigungen seien "absurd"

Die FPÖ wirft dem ORF vor, über die jüngste Entwicklung im Fall Zogaj nicht objektiv berichtet zu haben. Manfred Haimbuchner, Landesparteiobmann-Stellvertreter der FPÖ Oberösterreich und Nationalratsabgeordneter, findet es verdächtig, dass der ORF laut der Tageszeitung "Die Presse" bei der illegalen Einreise der Zogajs dabei war. "Der ORF hat als öffentlich-rechtlicher Sender kein Recht, ein derartiges Theater mitzuinitiieren und so Druck auf die Politik auszuüben", meinte Haimbuchner am Dienstag in einer Aussendung. Der ORF weist die Vorwürfe zurück.

Ein Team der Sendung "Thema" sei "ausschließlich beim augenblicklichen Aufenthaltsort der Familie in Oberösterreich" gewesen, um einen Bericht für die gestrige Sendung zu drehen, heißt es in einer Aussendung des ORF von Dienstag. Die Anschuldigungen der FPÖ an den ORF seien "absurd". (APA)

 

 

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