18 Tote und mehr als 100 Verletzte

12. Jänner 2009, 17:57
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47 Menschen sind noch vermisst - 1300 leben in Notunterkünften

San Jose - Suchtrupps haben in Costa Rica bis Montag 18 Tote und weit mehr als 100 Verletzte des kräftigen Erdbebens vom vergangenen Donnerstag geborgen. Weitere 47 Menschen galten noch als vermisst, teilte das Rote Kreuz weiter mit. Mehr als 1300 Menschen aus der Erdbebenregion 60 Kilometer nordwestlich von der Hauptstadt San Jose mussten in Notunterkünften untergebracht worden.

Allerdings befürchteten die Behörden weiter, dass noch mehr Menschen unter den Trümmern ihrer Häuser und unter Erdrutschen verschüttet sein könnten. Suchtrupps mit Spürhunden waren vor allem in den besonders betroffenen Gemeinden Vara Blanca und Cichona im Einsatz. Augenzeugen hatten im Fernsehen von "sehr vielen" Opfern gesprochen. Das Beben hatte eine Stärke von 6,2. (APA/dpa)

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