Das Juwelenlabor im Hinterzimmer

13. Jänner 2009, 16:08
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Vier Schätzmeister untersuchen im Dorotheum jährlich mehrere tausend Uhren, Schmuckstücke und Edelsteine auf ihren Wert

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Wien - Weißgold oder Silber? Brillant oder Synthetik-Stein? Bloß mit Licht und Lupe können das die Gutachter an den Schaltern des Dorotheums nicht immer klären. Kann der Wert eines Stückes nur durch aufwendige Untersuchungen bestimmt werden, landet es in einem unscheinbaren Hinterzimmer der Wiener Zentrale in der Inneren Stadt: in der Juwelenabteilung. Hier werden jedes Jahr mehrere tausend Uhren, Schmuckstücke und Juwelen auf ihren Wert geschätzt - und "immer wieder" sind auch wertvolle Stücke im sechsstelligen Euro-Bereich dabei, sagt Hauptschätzmeister Josef Stefan.

Im Bild wird das sogenannte "Leveridge Mass" verwendet um mit Hilfe von mathematischen Formeln das Karatgewicht eines Diamanten zu errechnen.

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