
Neue "Rundschau am Sonntag"
"Mit diesem erfolgreichen Neustrukturierungsprozess haben wir in Oberösterreich Mediengeschichte geschrieben", so Hermann Petz, Vorstandsvorsitzender der Moser Holding. Nach der Komplettübernahme im November kündigten die Tiroler an, die "Rundschau" als Gratisprodukt zu vertreiben. Vergangenes Wochenende starteten die "Rundschau am Sonntag" und die neu überarbeitete Online-Plattform rundschau.co.at, Donnerstag die neue "Bezirksrundschau".
"Wir haben ausschließlich positive Rückmeldungen bekommen. Mit der Rundschau am Sonntag stellen wir in Oberösterreich unter Beweis, dass es möglich ist, eine Gratiszeitung auf hohem Niveau herauszugeben. Das hat man uns mancherorts nicht zugetraut oder nicht zutrauen wollen", so Petz laut Aussendung. Petz ist überzeugt, dass auch "das Erfolgskonzept der Bezirksblätter 'Qualitätsjournalismus mit lokalem Fokus' mit der Bezirksrundschau in Oberösterreich aufgehen wird". (red)
Der 83-Jährige will trotz Krise nicht von seinem aufwendigen Lebensstil lassen
Konkurrent Trinity Mirror übernimmt 32 Printtitel
Selbst die Gratisblätter verlieren
Zwei Belegstellen zur Lage in Österreich aus "Österreich" vom Wochenende
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Die Familie Hagemann suchte seit dem vergangenen Herbst einen Käufer
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Kreise: Gewerkschaftsprotest gegen Verlegung der Druckerei
Ziesemer wechselt in die Geschäftsführung von Hoffmann und Campe
Angriff auf "Feinschmecker" - Neuen Glanz verordnet Lobbyist Wolfgang Rosam dem Genussmagazin "Falstaff", an dem er 74 Prozent hält
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"Publizistische Instanz für Osteuropa" wurde 72 Jahre alt
Ehemaliger "Presse"-Chefredakteur schreibt für Finanzwochenzeitung
Gründungsmitglied verabschiedet: Walter Pohl geht - Kulturchef Heinz Sichrovsky ist damit das letzte Mitglied der Gründungsmannschaft
Lizenz für den deutschsprachigen Raum hat Wiener Sinonmedia übernommen - Erste überarbeitete Ausgabe ab Donnerstag am Markt
"Heute"-Mann zu Gratiswochenblättern von Styria und Moser
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In der Sonntagsausgabe der Tageszeitung fehlte das vereitelte Attentat auf die Verkehrsmaschine nach Detroit
Zeichnete fast ein halbes Jahrhundert für die "New York Review of Books"
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Pariser Blätter müssen 16.000 Euro wegen Verletzung der Privatsphäre zahlen
Nur "taz" kann zulegen - "Bild" büßte 4,8 Prozent ein
Französische Zeitung hatte Bilder von Frau und Sohn abgedruckt
Unternehmen konzentriert sich künftig ganz auf die Zeitungszustellung
Petz: Verbindlichkeiten deutlich weniger als 100 Millionen. Euro - Moser Holding nach geplatztem Styria-Deal in "Konsolidierungsphase"
Änderungen betreffen Buchstruktur, Regionalausgaben, Meinungselemente, Layout sowie den Onlineauftritt tt.com
Von der Zeitung zur Medienmarke
Er räumt der von Eva Dichand geführten Gratiszeitung das alleinige Recht ein, Entnahmeboxen in den Stationen aufzustellen
Österreichs größter Verlag um "Kleine Zeitung" und "Tiroler Tageszeitung" kommt nicht - Hohe Schulden hätten Mosers Anteile dort minimiert, heißt es - In Tirol sieht man das anders und sucht offenbar neue Partner - Mit Grafiken
Unter dem Titel "Weihnachten in Burkina Faso"
"Diskussionsplattform für wesentliche Themen" - Keine Änderung in Erscheinungsweise - Chefredakteur strebt Erhöhung der Verkaufsauflage an
Erst im Jänner hatte der Oligarch den Londoner "Evening Standard" übernommen und später zu einem Gratisblatt gemacht
Titel- und Verwertungsrechte mit 1. Jänner an Kärntner Tageszeitung GmbH übertragen
STANDARD-Journalist Harald Fidler beschreibt das Leben des "manischen Medienmachers" vom "Rennbahn-Express" bis "Österreich"
Gratis, nicht umsonst: Vereinte Gratiswochenblätter liegen laut Regioprint weit vor der täglichen "Krone" - "Heute" hilft gegen "Österreich" - Mit Daten
ÖVP-Kampfzeitung! Jedenfalls die so genannte Rundschau am Sonntag darf sich so nennen. In der ersten Ausgabe führt Pühringer in einem Ranking haushoch vorm Erich Haider, heute darf LH Pühringer die Helmpflicht auf den Pisten fordern...
Gratulation, das nennen wir Unabhängigkeit!
Die neue Rundschau am Sonntag hat positiv überrascht, für eine Gratiszeitung ein hoher Level. Die Donnerstag-Rundschau allerdings war eine mittler Katastrophe, dünn und überhaupt kein lokaler / regionaler Inhalt mehr, so wie das die Leser gewohnt sind von der alten Rundschau. Ob's am neuen Chefredakteur liegt? Beziehungen alleine machen halt noch keinen guten Chefredakteur.
die sonntagsausgabe war im vergleich zur aktuellen wochen-ausgabe die NZZ, was heute gekommen ist ist wirklich eine schlechte zeitung, die redaktionelle ausdünnung schlägt durch, die rundschau wurde mit ertl heruntergewirtschaftet, jetzt wird sie sich bald endgültig in die bezirksblätter auflösen, vielleicht nachdem der pühringer wieder gewählt wird, auch deshalb weil die politische konkurrenz in der OÖ medienlandschaft nicht vorkommen darf
. . . der so dezente Aufmacher! Bei der Schleimspur der petzschen Moser-Holding hätt' ich mir schon erwartet: Pühringer 99,8 %, 0,2 % für einen fast unbekannten Außenseiter. Aber das . . . Vielleicht setzt es nun etwas für den CR (gibt's dort sowas?) für diese Negativ-Berichterstattung über die ÖVP. Was sich der getraut hat. Kopfschüttel.
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