"I am Alive": Es geht auch ohne Jade Raymond

7. Jänner 2009, 15:06
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Survival Horror und Endzeitstimmung - EntwicklerInnen melden weniger Waffen und daher mehr Kreativität beim kommenden Ubisoft-Titel

Ubisoft hat neue Details zu seinem kommenden Action-Abenteuer I am Alive bekannt gegeben. Gegenüber GamesTM berichtet Produzent Alexis Goddard, dass man sich beim ausführenden EntwicklerInnenstudio Darkworks bei der Umsetzung des Survival-Shockers an von Katastrophen-Filmen aus Hollywood inspirieren ließ.

Das Chaos

Im Mittelpunkt des Spiels stehen soziales Chaos, moralischer Wertverfall und ein, von nahezu unmenschlicher Selbsterhaltung  getriebenes Regelwerk des Zusammenlebens, so Goddard. Der Hauptcharakter Adam Collins findet sich im zerstörten Chicago wieder, wo er, verfolgt von gewalttätigen Gruppierungen, und unterdrückt von einer mysteriösen Regierungsorganisation um sein Leben kämpfen muss.

Weniger Munition

Laut Goddard würde es im Spiel wesentlich weniger Waffen und Munition als in anderen Survival Horrorspielen geben,so muss man sich im wahrsten Sinne des Wortes durchschlagen oder Gegenständen des Alltags neue Bedeutungen zukommen lassen. Natürlich setzt auch Darkworks auf die Ego-Perspektive um die Survival-Horror-Atmosphäre bestmöglich einzufangen.

Keine Jade

Im Internet tauchten vor einiger Zeit gerüchte auf wonach Jade Raymond, bekannt durch den Titel Assassin's Creed das Projekt als Produzentin begleiten würde, die dementierte Alixis Goddard nun allerdings.(grex)

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    Düster und dunkel und die Ego-Perspektive, schon ist ein neues Action-Abenteuer geboren.

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