Microsoft wird heftig sparen

5. Jänner 2009, 14:28
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Allerdings bei den Kosten und weniger beim Personal, so US-Medienberichte - Großes Kostensenkungsprogramm soll Krisenzeit überwinden helfen

Es hat länger gedauert als bei anderen Unternehmen, aber nun muss auch der US-Softwarekonzern Microsoft den Gürtel enger schnallen. Laut einem Bericht von CNBC plant Microsoft ein weitreichendes Kostensenkungsprogramm, will aber keine rigorosen Stellenstreichungen durchführen.

Sparen schon ab Jänner

Der Softwarekonzern will noch im Jänner mit dem Sparprogramm beginnen, um so der andauernden Wirtschaftskrise entgegenzuwirken.  Laut CNBC soll es keine weitreichenden Stellenstreichungen geben. Laut ersten Meldungen will Microsoft zeitlich befristete Arbeitsverträge nicht verlängern und so Personal einsparen. Damit wurden Spekulationen um einen massiven Stellenabbau, im Internet kursierten Gerüchte, wonach Microsoft 15.000 Mitarbeiter oder 17 Prozent der gesamten Belegschaft entlassen würde, entschieden zurückgewiesen.

LeiharbeiterInnen

In der Browsersparte soll Microsoft schon rund 180 LeiharbeiterInnen gekündigt haben. ExpertInnen rechnen auch bei der MSN-Sparte mit einigen gröberen Einschnitten. Neben einem Einstellungsstopp, sollen 2009 auch die Reisekosten massiv gesenkt werden, so CNBC.(red)

 

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