500.000 kamen Dakar-Schauen

3. Jänner 2009, 11:58
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Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung wurde die 30. Auflage des Rennens in Buenos Aires gestartet

Buenos Aires - Die Rallye Dakar ist unterwegs. Am frühen Samstagmorgen erfolgte in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires der Start zur 30. Auflage. Vom zentralen Messengelände La Rural machten sich die insgesamt 530 Teilnehmer auf die 9.600 Kilometer lange Strecke durch Argentinien und Chile. Ziel ist am 17. Jänner nach 14 Tagesetappen wiederum Buenos Aires. Die Rallye war im vergangenen Jahr kurzfristig wegen Terrordrohungen in Mauretanien abgesagt und für dieses Jahr erstmals nach Südamerika verlegt worden.

Beobachter gingen bei den Geländewagen von einem Duell zwischen den VW-Race-Touareg, den Mitsubishi-Lancer und X-raid BMW aus. Alle drei Fahrzeugtypen werden von Dieselmotoren angetrieben. Als Außenseiter wurden auch Robby Gordon im Hummer Chancen eingeräumt. Etwa 500.000 Schaulustige hatten am Vortag in Buenos Aires den Teilnehmern der Rallye zugejubelt. Die Motorräder, Geländewagen, Quads und Lastwagen fuhren auf der rund 15 Kilometer langen Rundtour durch die Millionenmetropole durch ein über die ganze Strecke geschlossenes Spalier aus Menschen.

Die erste Etappe ist 733 Kilometer lang und geht bis in die Stadt Santa Rosa in der Provinz Pampa. In der flachen Ebene mit saftigen Weiden und riesigen Getreidefeldern können hohe Geschwindigkeiten gefahren werden. So erreichen die VW-Touareg trotz ihres Gewichts von fast zwei Tonnen Geschwindigkeiten von bis zu 190 km/h.

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    Auch der Niederländische Motorrad-Fahrer Rob Verstegen wurde beim symbolischen Dakar-Start von enthusiastischen Buenos Airesern begrüßt (oder verabschiedet).

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