Linz/Wien - In der Freitag erscheinenden Ausgabe des Monatsmagazins DATUM äußert sich der grüne Bundesrat Efgani Dönmez erstmals umfangreich zu der Kritik, die ihm seit einem Mitte des Monats erschienenen STANDARD-Interview von Seiten zahlreicher Funktionäre entgegen schlägt. Nachdem Dönmez darin seine Meinung zum Umgang mit Asylwerbern kundgetan hatte ("Denen, die Mist bauen, müssen wir auf die Finger klopfen und sie in kürzester Zeit
ausweisen") hatte es harsche Kritik von zahlreichen Parteikollegen gehagelt.
In DATUM sagt Dönmez, "dass die parteiinternen Reaktionen im Gegensatz zu jenen, die öffentlich diskutiert worden seien, sehr differenziert ausgefallen sind: Ich habe auch viel Zuspruch erfahren - mit dem einhelligen Tenor, dass endlich einmal jemand in der Partei unangenehme Wahrheiten ausspricht. Was mich stört, ist, dass über den Stil und die Form meiner Aussagen diskutiert wird, nicht aber über die Inhalte."
Die grüne Menschenrechtssprecherin Alev Korun hatte Dönmez' Aussagen in einem offenen Brief "rechte Sprüche und einen Skandal" genannt, Volksanwältin Terezija Stoisits gemeint, dass Dönmez "sich mit den Fragen Asyl, Bleiberecht und Migration anscheinend nicht beschäftigt, dass er die Dinge so durcheinanderbringt."
Zu viele Härten gegen Integrationswillige
Eine Kritik, die Dönmez in DATUM nicht unwidersprochen lässt: „Ich weiß genau, was ich werden will: Staatssekretär für Integration, Migration und Asylwesen. Dann wäre endlich Schluss mit dem dauernden Auseinanderdividieren der Gesellschaft in Österreicher und Ausländer, in brave Arbeiter und faule Arbeiter und so weiter.
In Österreich ist es in Sachen Integrationspolitik doch so: Es gibt zwei Richtungen. Die eine sieht so aus, dass es zahllose unnnötige, unfaire und unsinnige Härten für integrationswillige Asylwerber und Migranten gibt, die ihnen das Leben erschweren, vor allem am Arbeitsmarkt. Die zweite, und das gibt es leider auch, sieht so aus, dass es nicht wenige Ausländer gibt, die mit kriminellen Absichten nach Österreich kommen - dabei rede ich nicht vom armen Asylwerber, der im Supermarkt eine Zahnbürste stiehlt, sondern von Leuten, die mit Drogen handeln oder organisierte Kriminalität betreiben."
Auch gegen Stoisits' Kritik, dass manche seiner Aussagen „klar sexistisch" seien, wehrt sich Dönmez: "Wie man in meine Aussagen Sexismus hineininterpretieren kann, verstehe ich bis heute nicht. Ich habe gesagt, dass es bei den Grünen eben nicht als Qualifikation reicht, Brüste zu haben. Das ist doch ein Kompliment! In meiner Partei arbeiten unzählige tolle Frauen, die teilweise einer massiven Doppelbelastung durch ihr Engagement in der Politik ausgesetzt sind. Vor denen habe ich großen Respekt." (red)
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Lieber Shootig Star!
In Kärnten werden bis zum 1. März Lebensmenschen gesucht, so richtige Männer wie die Scheuch-Buben. Da passt du sicher besser hin wenn du nun doch beschlossen hast, Politiker zu werden. Und Sprüche klopfen kannst du dort täglich, viele Leute dort sind an Maulaffen inzwischen gewöhnt.
strickt mit der Haider-Masche des gezielten Tabu-Bruchs an seinem politischen Aufstieg.
Und dieselbe Sorte Hirn-im Schritt-Träger, die diesen seinerzeit auf ihren Schild gehoben hat, beklatscht jetzt erleichtert aufatmend einen neuen Messias, dessen Dönmätzchen etwas den Druck ihrer latenten Kastrationsängste vor einem sie perhorreszierenden feministischen Phantasma von ihren schlichten Gemütern zu nehmen scheint…!
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http://tinyurl.com/regel1
Noch Fragen?
aus einer kulturellen Formation, in der die jungen Männer ihre Gel-Frisuren-Ray-Ban-Männlichkeit vorzugsweise mit tiefergelegtem schwarzen BMW-Blech tunen und wo die Mädchen nach einer kurzen Schonfrist bis zur Brautschau gewöhnlich als Bruthennen und Topf-& Putzlappen hinter’m häuslichen Herd verschwinden,
als Neuer in die Klasse kommt, dann muss er natürlich die Klassenhierarchie mit seiner großen Klappe aufmischen.
Mit den Jungs dort dreht er vorerst lieber nicht an, das könnte ein blaues Auge geben, aber mit den Mädchen ist das ganz gefahrlos und er weiß ja, wie das geht!
Ein verbaler Busengrapscher, und wenn die das nicht lustig finden, dann mimt er schnell den Charme-Bolzen – es war doch als Kompliment gemeint!
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Wenn Leute wie du öfter schweigen würden müsste man sich nicht schämen eine Freude daran zu haben in Österreich zu leben.
Ohne euch wäre Ö wirklich ein Ort, auf den man stolz sein könnte. Weisst du...und nun kauf dir einen neuen 100er-Block Solariumskarten.
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