Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Tel Aviv/Gaza/New York - Führende UNO-Menschenrechtsvertreter haben die israelischen Luftangriffe auf den palästinensischen Gaza-Streifen als unverhältnismäßig kritisiert. Die Luftangriffe hätten nicht nur jede Polizeistation und jede Sicherheitseinrichtung der gewählten Regierung im Gaza-Streifen zerstört, sondern auch viele Zivilisten getötet, heißt es in einer Erklärung des UNO-Sonderberichterstatters über die Menschenrechtslage in den palästinensischen Gebieten, Richard Falk, vom Montag.
Zwar seien die Raketenangriffe gegen Zivilisten in Israel rechtswidrig, aber dies gebe Israel weder als Besatzungsmacht noch als souveränem Staat das Recht, das humanitäre Völkerrecht zu verletzten. Die Eskalation der Militärangriffe habe das Leben für israelische Zivilisten nicht sicherer gemacht, sagte Falk.
"Gewaltige" Opferzahlen
UNO-Menschenrechtskommissarin Navanethem Pillay äußerte große Sorge wegen der "gewaltigen" Opferzahlen im Gaza-Streifen. Pillay verurteilte die Hamas-Raketenangriffe auf Israel. Zugleich sprach sie von einem unverhältnismäßigen Einsatz von Gewalt der israelischen Armee. Sie rief die israelische Führung auf, an den Grundsätzen des humanitären Völkerrechts festzuhalten, insbesondere hinsichtlich einer angemessenen Anwendung von militärischer Gewalt sowie des Verbots von Kollektivstrafen und Beschuss von Zivilisten. Pillay rief Israel auf, die Blockade des Gaza-Streifens zu beenden.
Der Generalsekretär des Weltkirchenrates, Samuel Kobia, verurteilte am Montag die Gewalteskalation und appellierte an "die Regierungen in der Region und in der Welt", umgehend Maßnahmen zum "Schutz der Gefährdeten beiderseits der Grenzen" zu ergreifen. (APA/dpa/AFP)
Kritischer Sozialreport im Vorfeld des "Jerusalem-Tages" veröffentlicht
Große Siedlungsblöcke sollen allerdings bei Israel bleiben
Einigungsentwurf bei Versöhnungsgesprächen mit der Türkei
Demonstranten fordern "dritte Intifada" gegen Israel
Israels Premier: Streit mit Palästinensern "nicht territorial"
Nur wenige Tage nach Berichten über Einfrieren des Siedlungsbaus
Palästinenser-Präsident auf Arbeitsbesuch in Wien - Fischer sagt nichts zu angeblichen Nahost-Geheimverhandlungen in Österreich
Fast zeitgleich sind diese Woche Israels Premier Benjamin Netanjahu und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas in Peking zu Besuch
Polizei: Mann wurde von Palästinenser an Bushaltestelle erstochen - Militär untersucht Vorfall
Allerdings keine Anerkennung von Israel als "jüdischer Staat"
Diesmal keine Steinwürfe auf Sicherheitskräfte in Oz Zion
Rakete traf unbemannten Flugkörper acht Kilometer westlich von Haifa - Hisbollah dementiert Entsendung von unbemanntem Flugzeug
Auch Österreich dabei - Anregung von Ashton
Laut Kreisen nach anhaltenden politischen Unstimmigkeiten mit Abbas
Im Westen beliebter Technokrat stürzt über palästinensische Finanzkrise
Zentren sollen am Dienstag wieder geöffnet werden
Streit mit Präsident Abbas - Westen warnte vor Entlassung Fayyads
Zusammenstöße mit israelischen Soldaten an Straßensperre
US-Außenminister auf mehrtägiger Nahost-Mission - Gaza-Übergänge nach Raketenangriff geschlossen
Palästinensergruppe bestätigte 56-Jährigen, der seit 2004 an der Spitze der Organisation steht - Hoffnung auf moderateren Kurs
Vereinte Nationen nennen Verschlechterung der Sicherheitslage als Grund - Hamas spricht von "ungerechtfertigter" Entscheidung
Vereinbarung zwischen Abbas und jordanischem König, Jerusalem vor "Judaisierung" zu schützen
Zunächst keine Anträge auf Aufwertung von internationalem Status
14 palästinensische Abgeordnete sitzen in israelischen Gefängnissen ein
Das Voelkerrecht gilt nicht fuer Terroristen die sich hinter Zivilisten verbergen. Diese Terroristen sind dafuer verantwortlich, dass Unschuldige sterben. Wie kann man nur dieses Toeten aktiv betreiben. Diese Terroristen sind keine Menschen. Deswegen gilt auch das Menschenrecht nicht. Auf nach Guantanamo.
man weiß ja, daß sich hin und wieder die milimetergenauen Präzisionsbomben irren und schon mal eine UN-Station treffen und harte und weiche Ziele bedauerlicherweise beschädigen (harte Ziele: Beton und Stahl spritzt; weiche Ziele: Blut und Knochen spritzen).
...schon dabei sind, geben`s doch bitte auch ihren Unmut über die sudanesische Regierung wegen Darfour, die Militärjunta in Myanmar, Robert Mugabe in Simbabwe und all jenen Diktaturen in denen Mord und Folter auf der Tagesordnung steht kund. Bevor Israel zugeschlagen hat war von Ihnen hinsichtlich der palästinensischen Raketenangriffe in der Weltpresse nichts zu vernehmen. Irgendwie eigenartig, erklären`s uns auch noch wie Israel am besten reagiert hätte. Mit U-Hakerln Bombardement?
wäre, dass die Palästinenser, die jetzt von der Hamas in Geiselhaft genommen sind, sich dieser durch Putsch entledigen. Früher wird es keinen tragfähigen Frieden geben!! Auch andere arabische Regierungen wollen mit dieser Terrororganisation nichts zu tun haben.
...dass das vorgehen der derzeitigen israelischen führung auch durch den wahlkampf geprägt ist. livni und barak kämpfen um ihr politisches überleben. man glaubt es kaum, die noch schärferen falken vom likud lauern schon von rechtsaußen.
auf Wahlen geben Sie ja anscheinend nicht sehr viel.
Darf auch in Israel geputscht werden oder in USA oder nur in Ländern, bei denen Ihnen die Wahlergebnisse nicht gefallen?
Sind Sie grundsätzlich Anhänger von Diktaturen oder nur bei den Ländern, wo Ihnen die Mehrheiten nicht gefallen?
Dürfen auch andere dafür plädieren die Regierungen wegzuputschen, die Ihnen gefallen und anderen nicht?
Da bricht sich ja wieder einiges Bahn, hier im Forum.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.