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Akkreditierungsrat hatte Umwandlung in Privatuniversität abgelehnt - Bieler: Land übernimmt Ausfallshaftung
Jährliche Bewertung ab 2011 geplant - Ranglisten haben Einfluss auf Entscheidungen
Zwei neue Programme - Für die Bereiche Neurowissenschaften bzw. metabolische und kardiovaskuläre Erkrankungen
Beim Master mehr Abend- und Wochenendangebot "sinnvoll" - Aber keine Konkurrenz für kostenpflichtige Weiterbildungsangebote der Unis
Vor allem an wissenschaftlichen Unis und FH - Anteil sinkt seit 1998 - Mittelstand als Gewinner - Anderes Bild bei Studienanfängern
Mitte Februar erfolgt der Baubeginn für das neue Institutsgebäude in der Währinger Straße - Die Fertigstellung ist Ende 2011 geplant
Zahnärztekammer spricht von Täuschung - Ermittlungen wegen Betrugs - DPU: "Vorwürfe sind haltlos"
Auf Homepage von Security-Firma wurde mit Bewachung von Militäranlagen im Jahr 1940 geworben - Forum Zeitgeschichte ließ Hintergrund prüfen
Erstmals spielt sozial-kompetentes Handeln eine Rolle - Ergebnisse beeinflussen zu zehn Prozent Gesamt-Testergebnis - Medizin-Voranmeldungen an allen Unis ab 1. Februar
Vetmet, Med-Uni und Uni Wien erhielten Zuschlag nach Wettbewerb der Schweizer "Messerli-Stiftung"
Zahnmedizin-Studenten der Kremser Privat-Uni dürfen keine Praktika an Landesspitälern machen - das hat der Landtag nun dezidiert festgehalten
Assistenzprofessur "unabhängig von Personalstruktur" möglich - Bisher nur eine Professorin und eine Assistenzprofessorin
Hintergrundliteratur zu Protesten am Institut für Bildungswissenschaft
Neuer Sondertopf im Sozialfonds der ÖH geschaffen - Bis zu 4.000 Euro Unterstützung pro Jahr
Der 17-jährige Marian Kogler absolvierte Studium in 300 Tagen - Bereits mit Doktoratsprogramm begonnen - Verständnis für Studentenproteste
Ikone rechtsextremer Holocaustleugner habe "TU Wien massiv geschadet" - Rektor Skalicky bedauert "Fehler"
Zwei Vizerektorinnen und zwei Vizerektoren
Sehe ich ganz anders. Die WU ist noch lange nicht an ihre Kapazitätsgrenze gestoßen. Von den Neuinskrepierten schafft es ohnehin nur ein kleiner Bruchteil in den zweiten Studienabschnitt. Daran wird sich auch nichts ändern, denn gewisse Institute wissen schon wie sie zu prüfen haben, um dies zu verhindern.
jetzt mit der Finanzkrise wird sich dieses Problem ganz von alleine lösen. Mit der Entzauberung der totalen Marktwirtschaft wird auch die Beliebtheit der WU-Studien wieder zurückgehen und dann pendelt sich die Zahl der Studenten auf ein niedrigeres Niveau ein.
und muss sagen, leider zählt das alles nicht mehr. die derzeit regierende machtklasse setzt sich aus ungebildeten dilletanten zusammen, die niemanden der halbwegs eine ahnung hat neben sich dulden.... da werden blasmusiker zu geschäftsführern und ähnlicher irrsinn....
Vorher:
"Ich wollte schon immer irgendwas Kreatives mit Menschen machen und Werbung find ich echt toll"
Ausserdem herrscht noch immer die Meinung, dass man mit "Wirtschaft" eh nix falsch machen kann und einen gutbezahlten Job in der Tasche hat. Am besten irgendwo im "Management", wo nach erfolgreichem Studienabschluss eh alle fix landen.
Also WU, SBWL Marketing.
Nachher:
(50% sind der Studienanfänger sind sowieso schon verschwunden, da sie über Buchhaltung gestolpert sind und schwer enttäuscht waren, weil das nix Kreatives mit Menschen ist)
Auf einen Marketing-Job bewerben sich 150 Absolventen und das Geheule ist groß.
ja, die Absolventen suchen dann händeringend.
Obwohl .... die Experten lamentieren nach wie vor über die viel zu geringe Akademikerquote. Versteh ich schon. 150 Bewerbungen auf eine freie Stelle sind ja echt ein gar bisserl wenig. Fast schon ein eklatanter Mangel an Arbeitskräften.
jetzt übertreiben sie nicht mal, es gibt genug stellen, man muss eben etwas flexibel sein. Türlich ist marketing sehr beliebt bei den studierenden, jedoch wissen auch die meisten, dass hier das jobangebot nicht gerade so toll ist.
Dennoch kann man immer noch in eine andere richtung schwenken. Und wenn man neben der WU noch eine technische Ausbildung hat, dann ist z.b. ein Produktmanagementjob in greifbarer nähe...
net schlecht wär auch, wenn man neben dem WU-Abschluss UND dem TU-Abschluss auch noch den Abschluss einer rechtswissenschaftlichen Studium vorweisen kann. Natürlich alle 3 Studien in Mindestzeit und daneben immer gearbeitet. Wenn geht im Ausland in leitender Funktion und 5 Fremdsprachen (verhandlungssicher !! gell) beherrscht. Dann könnte man eventuell einen Job bekommen ... obwohl man dann schon wieder alös überqualifiziert und zu anspruchsvoll gilt. Es ist ein Gfret. Aber die Unternehmen suchen ja eh händeringend. Hab ich mir sagen lassen.
Wird es in Zukunft vermehrt das Onlinestudium geben, wo sich der Universitätsplatz relativiert -
viele gut ausgebildete Akademiker hätten neue
Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten und die
etablierten Universitäten wären entlastet.
http://www.fh-europa.eu/
sind an der WU von den gesamten studenten ca 5000 nur wegen bestimmten kursen wie:Sprachen lernen etc. inskribiert. Andere machen ein paar Prüfungen und das wars auch wieder, einfach um wirtschaftliches know how zu bekommen.
Ich kenne genug, die das so betreiben. Ich bin einer davon.
Genau deshalb halte ich die apokalyptischen Meldungen für ein wenig überzogen. Man sollte wenigstens dazu sagen, wie viele der 24.000 sich im zweiten Abschnitt befinden.
Im ersten verursacht ein Student nämlich kaum Kosten, da sämtliche Prüfungen und LVs als Massenveranstaltungen gehalten werden. Erst im zweiten Abschnitt wird's dann enger, wenn sich die Studenten um knappe SBWL-Plätze bewerben müssen und von jedem Seminar aus dem allgemeinen Teil locker 20 Veranstaltungen pro Semester gehalten werden müssen.
Ich sprach davon, dass die Zahl der Studierenden im zweiten Abschnitt entscheidend ist, und weniger die Zahl der Mitbeleger und Studierenden im ersten Abschnitt.
Wenn durch einen Rekord an Inskriptionen die Gesamtzahl an Studierenden gestiegen ist, was glauben Sie, in welchem Abschnitt werden die dann wohl sein??
Was ist der grund für ein WU Studium - nur das Geld allein? Hat denn keiner Interesse an Inhalten? Das ganze Studium dreht sich doch nur darum, das System weiter in den Abgrund zu reiten, mit dem Hintergedanken, den individuell größtmöglichen Profit zu machen?
Wer in Zeiten wie diesen noch immer hinter diesem (Finanz)system steht, ist meiner Meinung nach schlecht dran, denn Geld als alleiniges Ziel dürfte bereits der falsche Weg sein. Natürlich kommen jetzt wieder gegenteilige posts, aber dieses Studium bietet "nur" Dinge, die man anderen Inhalten, Wissen etc. aufzwingt, um es zu vermarkten (=um zu bescheissen).
das Geistige kommt hier zu kurz. Sie werden sich zwar mit ihrem Posting net viel Freunde machen, aber man muss sich mal die Vorselektion der Charaktere anschauen, die so ein Studium beginnen, bevor sie versuchen wie Mjuki (s.u.) einen Weg zu lernen, sich eine andere Inspiration einzureden.
Werde die Typen im Orientierungstutorium nie vergessen!
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