Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Tel Aviv - Die israelische Außenministerin Tzipi Livni sieht die Zukunft der israelischen Araber in einem unabhängigen Palästinenserstaat. Livni sagte am Donnerstag nach israelischen Medienberichten während einer Ansprache vor Schülern in Tel Aviv, das sei notwendig, um eine jüdische Mehrheit und die Demokratie im Staat Israel zu gewährleisten.
"Klare rote Linien"
"Meine Lösung ist, zwei Staaten mit bestimmten Konzessionen und klaren roten Linien zu haben", sagte Livni den Angaben zufolge. "Und dann kann ich zu den palästinensischen Einwohnern Israels kommen, zu jenen, die wir israelische Araber nennen, und ihnen sagen, 'Ihr seid Bürger mit gleichen Rechten, aber eure nationale Lösung liegt anderswo'", sagte die Spitzenkandidatin der Mitte-Links-Partei Kadima bei den in zwei Monaten anstehenden Parlamentswahlen.
Die in der Vergangenheit mehrfach geäußerte Idee eines "Transfers" der Araber aus Israel gilt als Gedankengut rechtsgerichteter Politiker in Israel und ist sehr umstritten. Die als gemäßigt geltende Livni hatte zuletzt einen spürbaren Rechtsschwenk vollzogen und sich angesichts des andauernden Raketenbeschusses der israelischen Grenzorte auch mehrfach für ein militärisches Vorgehen im Gazastreifen ausgesprochen. (APA/dpa)
68.000 Euro pro Jahr für Villa am Meer
Generelle Kürzung von zwei Prozent heuer und drei Prozent im kommenden Jahr - Höhere Einschnitte bei Militärausgaben
Aktivisten von "Women of the Wall" werden an der heiligen Stätte von ultraorthodoxen Gegendemonstranten angegriffen
Zuvor war die Absage an einer Konferenz mit dem Gesundheitszustand erklärt worden
Seit seinem Besuch sank die Zahl der Israelis, die glauben, dass der Präsident pro-palästinensisch agiert, um 20 Prozent
Sperre war aus Furcht vor Vergeltung verhängt worden
Der blutige Konflikt in Syrien macht es möglich: Nach einer öffentlichen Entschuldigung der Israelis für die Toten auf der Mavi Marmara versuchen Jerusalem und Ankara das einst so enge Bündnis zwischen beiden Staaten wiederzubeleben
Arabische Nomaden protestieren gegen Gesetzentwurf
Entschuldigung geschah auf eigene Initiative, USA sollen nur beratende Funktion eingenommen haben
Israels Regierungschef bezieht sich auf Schweizer Erfahrungen
Die Entschuldigung Israels für den Tod von türkischen Aktivisten ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, meint der israelische Ex-Diplomat Dan Arbell
Touristen kann bei Weigerung Einreise verweigert werden
2010 wurden neun türkische Aktivisten von israelischen Soldaten erschossen
Luftwaffenchef soll bereits in Israel gewesen sein
Ex-Außenminister zur Causa "Mavi Marmara": Israelische Soldaten handelten in Notwehr
Zeitung: Israel könnte zu Manöver eingeladen werden
US-Präsident rief trotz Israels Siedlungsbau zu Verhandlungen auf - Abbas: Friedensregelung "notwendig und unvermeidbar"
US-Präsident: "Kein Platz für Antisemitismus in zivilisierter Welt" - Kranzniederlegung auf Gräbern von Herzl und Rabin
Einsatz ein Tag vor Besuch von US-Präsident Obama
Geschoße trafen Hof eines Hauses in der Grenzstadt Sderot - Schwere Schäden, keine Berichte über Verletzte
Kabinett Netanyahus kann Amtsgeschäfte aufnehmen - Kritik an erwarteter Siedlungspolitik von der Opposition
Demonstrative Freundlichkeiten kennzeichneten den Auftakt des Israel-Besuchs von US-Präsident Obama. Heiße Themen sind Syrien und das iranische Atomprogramm, der Nahost-Konflikt dürfte keine zentrale Rolle spielen
Ex-Armeechef Moshe Yaalon wird Verteidigungsminister in Vier-Parteien-Bündnis
US-Präsident erneuert in Tel Aviv Bekenntnis zur Sicherheit Israels und witzelt über Netanyahus "rote Linie"
Netanyahu will am Samstagabend Präsident Peres informieren - Lapid wird neuer Finanzminister
Manuell moderiertes Forum In diesem Forum werden sämtliche Postings manuell geprüft. Wir ersuchen daher um Geduld bei der Freischaltung.
"SuperJews" was launched last week by the United Jewish Communities and the Jewish Federations of North America, in an effort to reach out to today's wired youth. At the end of the holiday, points will be tallied, and every participant will receive a gold, silver or bronze medal to display on his or her Facebook profile. heute in jpost.
früher wurden juden von aussen gebrandmarkt (stern) - heute "markieren" sie sich freiwillig.
das kann nicht in ihrem interesse sein, wer steuert sowas aus welchem grund???
dem Wunsch der palästinenser soll genüge getan werden ...
... doch auch keine Palästinenser im Kernland Israel.
Livni hat in dieser Konstellation Recht.(Versuch Nr.3, anscheinend ist der Aufpasser heute ganz besonders frustriert)
Sie sollten es schon richtig schreiben, sie wünschen sich keine Israelis die unter isr. Recht und Gesetz auf paläst. Land (in den Grenzen von '67) leben. Ich weiß für Sie ist es dasselbe. Aber leider ist es nicht so. Denn ich kann mein Zuhause auch nicht als deutsches Gebiet "ummauern" in der Schweiz. Ich denke dann würden die Schweizer auch wollen dass ich lieber "gehe".
Sie haben vollkommen recht, Artischocke,
Araber leben in Israel als vollberechtigte Staatsbürger -im Gegensatz zu den 'Palästinensern' in Nachbarländern, mit denen sie zwar den gleichen Glauben teilen, aber von ihnen rechtlos gehalten- und werden dort wohl weiterleben.
Manche aber, es ist ihnen nicht zu verübeln, haben den Wunsch, ein unabhängiges Palästina mitaufzubauen. Die werden natürlich auswandern, um das in Israel Gelernte in ihrer neuen Heimat anzuwenden und aus diesem, von Hamas, Djihad und anderen Terroristen beherrschtem Gebiet einen modernen Staat zu errichten.
Ich wünsche ihnen viel Glück zum Wohle der gesamten Region.
Also, Reddogg,
eigentlich habe ich eine Antwort erwartet, kein Gestammel.
Ad Beruf- Muslime sitzen in der Knesseth, dem israelischen Parlament, genügt dies?
Ad Armee- ich denke, daß es auch zum Schutz der Palästinenser selbst ist, nicht Erpressungen ausgesetzt zu sein. Übrigens, ich wäre froh, wäre ich vom Grundwehrdienst befreit gewesen.
Ad Landkauf- Vor knapp einem Jahr war ich das letztemal in Haifa und aß in einem arab. Restaurant. Der Besitzer erzählte mir stolz, er hätte ein klaines Häuschen für seine Tochter gekauft, die demnächst heiratet. Na, vielleicht hat er gelogen.
Ad Wohnungsbau- Da Sie wohl nicht meinen, Palästinenser dürften keine Maurer sein, geht es Ihnen um den Erwerb (s.P3) oder Miete. Also wohnen Pal. auf der Straße, d
Also, G. K(reisky),
wieder einmal nehmen Sie für Ihr gesamtes Posting Fettdruck, weil Sie glauben, diese Auffälligkeit überdeckt die Inhalts- und Wahrheitslosigkeit.
Na, wer schreit wird zwar leichter wahrgenommen, aber armselig, sich damit behaupten zu wollen.
"Once a Palestinian state is established, I can come to the Palestinian citizens, whom we call Israeli Arabs, and say to them 'you are citizens with equal rights, but the national solution for you is elsewhere,'" Livni was quoted by Army Radio as saying to students at a Tel Aviv high school.
"The idea is to maintain two states for two peoples, that is my path to a democratic nation," she added.
http://www.haaretz.com/hasen/pag... No=1045787
Ich habe darauf schon in einem Posting hingewiesen. Das scheint aber aus irgendeinem Grund gelöscht. Es ist doch unredlich, sich auf ein wenn auch sehr problematisches Zitat, das nicht eben typisch für Livni ist, zu stürzen und es zu entstellen. Das ist Meinungsmache.
bin erleichtert, dass nun schreiben zu können...;-)
--LdU--
als soviel ich weiss letztes Mitglied das noch auf erden rumwatschelt, habe ich natürlich in den letzten 5/6 Jahren fleissig daran gearbeitet meiner Aufgabe gerecht zu werden.
Und ich muss sagen, mir persönlich hat es sehr geholfen.
Ich konnte endlich meinen Frieden mit der Vergangenheit machen.
Diesen inneren Frieden habe ich natürlich ebenfalls für alle meine Mitbrüder erreicht ;-)
Es ist beruhigend zu wissen, dass die Gerechtigkeit jeden erreicht...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.