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Interessant ist das die Interessen der Justizwachebeamten (Herumraufen mit einem Gewalttäter, der möglicherweise Krankheiten hat und beißt) offenbar den geringsten Stellenwert haben.
Man kann die Taser übrigens auch mit einem Zähler versehen, damit jeder Einsatz dokumentiert wird.
Der Mißbrauch als Folterinstrument ist somit ausgeschlossen. Abgesehen davon das es dafür weitaus bessere und bewährte Methoden gibt. (Jeder Internatsschüler und jede Domina/jeder Dominus weiß wie man jemanden Schmerzen zufügt ohne das dies zu sichtbaren Verletzungen führt.)
Volt liegen an als Spannung (U), Ampere "jagen" als Strom (I) durch das leitende Medium! Und 50.000 V sind nix, wenn der Widerstand (R) entsprechend hoch ist und keine Ampere zusammenkommen
(U = I x R beliebig umzuformen...)
Und wieviele Wärter darf er zusammen schlagen bis er sich beruhigt hat? Der Taser wird nicht eingesetzt um jemanden, der sowieso schon sicher hinter der Zellwand verwahrt ist zu beruhigen, sondern als Selbtschutz der Wärter gegen einen Angriff.
Aber bekanntlich ist ja der Wärter der Böse und der Häftling der Gute.
Ein Häftling, Handschellen, Zelle und gut ausgerüstete Wärter soll die zusammenschlagen?
Darf ich diesen Zustand als ernst gescherzt bewerten?
Es ist das gelindeste Mittel anzuwenden und wenn ein Netz genügt, warum erschießen, erschlagen oder Eschocken?
Wie gesagt das gelindeste Mittel wird wohl der Wasserschlauch sein.
Aber wenn Häftlinge vor Gericht zu toben beginnen, wird ein Eschock das gelindeste Mittel sein, sobald Zivilisten betroffen sein können, jedenfalls.
In Gewahrsam befindliche sind nicht als Folteropfer zu betrachten.
Sadisten gibt es unter Polizisten und Wärter über dem Durchschnitt - was mich nach strenger Kontrolle verlangen läßt.
bei uns gibt es keine gefängnisrevolten. ein paar beamte sollten schon einen menschen mit herkömmlichen methoden überwältigen können. ging ja bisher auch.
und ehrlich gesagt besser schlagstock als ein teaser. die auswirkungen der möglichen verletzungen sind da gravierend unterschiedlich
Aber sie riskieren ständig ihre Gesundheit. Das ist nicht länger zumutbar. Zudem wäre der Taser eine Abschreckungswaffe. Und letztlich ist ein Häftling der auf Wärter losgeht nicht frei von Selbstverantwortung. Wenn er sich bei der Abwehr der Wachebeamten verletzt hält sich mein Mitleid in Grenzen.
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