"Wenn Europa niest, bekommt Afrika den Schnupfen"

  • Uganda, von Winston Churchill einmal als "Perle Afrikas", zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Ein Drittel der rund 30 Millionen Einwohner lebt unter der Armutsgrenze.
    foto: dka

    Uganda, von Winston Churchill einmal als "Perle Afrikas", zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Ein Drittel der rund 30 Millionen Einwohner lebt unter der Armutsgrenze.

  • Paul Bateeze ist Leiter der ugandischen NGO JIDDECO (Jinja Diocesan Coordinating Organisation). Die NGO ist in der Diözese Jinja im Südosten des Landes aktiv. Probleme dort sind niedrige Ernteerträge wegen schlechter Qualität der Böden und des Saatgutes. Die Folgen sind Krankheiten und Unterernährung.
    foto: derstandard.at/kampl

    Paul Bateeze ist Leiter der ugandischen NGO JIDDECO (Jinja Diocesan Coordinating Organisation). Die NGO ist in der Diözese Jinja im Südosten des Landes aktiv. Probleme dort sind niedrige Ernteerträge wegen schlechter Qualität der Böden und des Saatgutes. Die Folgen sind Krankheiten und Unterernährung.

  • JIDDECO richtet sich an Bauernfamilien, die Subsistenzwirtschaft betreiben. Ziel ist die nachhaltige Produktion von Lebensmitteln. Es gibt Kurse zum Anbau von Saatgut und zu Viehzucht. Weitere Aktivitäten sind etwa die Prävention von HIV/Aids, die Sicherung von sauberem Trinkwasser.
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    JIDDECO richtet sich an Bauernfamilien, die Subsistenzwirtschaft betreiben. Ziel ist die nachhaltige Produktion von Lebensmitteln. Es gibt Kurse zum Anbau von Saatgut und zu Viehzucht. Weitere Aktivitäten sind etwa die Prävention von HIV/Aids, die Sicherung von sauberem Trinkwasser.

Über die Auswirkungen der Finanzkrise auf Entwicklungarbeit, Krieg und Korruption - Entwicklungshelfer Bateeze im derStandard.at-Interview

Die Finanzkrise wird sich auch negativ auf die Entwicklungshilfe-Zahlungen für Afrika auswirken. Auch Organisationen, die sich über private Spendengelder finanzieren, sind betroffen. "Alles was in Europa und den USA passiert, hat massive Auswirkungen auf Afrika", sagt Paul Bateeze im Gespräch mit derStandard.at. Bateeze ist Leiter von JIDDECO (Jinja Diocesan Coordinating Organisation). Die NGO der Diözese Jinja leisten im Südosten von Uganda Entwicklungsarbeit. Finanziert wird sie unter anderem auch von der österreichischen Sternsingeraktion, die insgesamt mehr als 500 Projekt in Afrika unterstützt. Dieses Jahr liegt der Schwerpunkt auf Uganda.

Einem Land das seit mehr als 20 Jahren nicht zur Ruhe kommt. Ein Bürgerkrieg im Norden destabilisiert die Region. Die derzeit laufenden Friedensverhandlungen sind entscheidend. Uganda ist eines der ärmsten Länder der Welt. Ein Drittel der rund 30 Millionen Einwohner lebt unter der Armutsgrenze. Der Human Development Index der UNO aus dem Jahr 07/08 listet Uganda auf dem 154 Platz - von insgesamt 177 Ländern. Seit 22 Jahren regiert Präsident Yoweri Kaguta Museveni. Die nächsten Wahlen finden 2011 statt.

***

derStandard.at: Mit welchen Problemenfeldern sind Sie bei Ihrer Arbeit konfrontiert?

Bateeze: Es gibt drei davon: Das erste ist der schlechte Gesundheitszustand von vielen Leuten, die zu uns kommen. Viele haben zum Beispiel Krankheiten wie Malaria, HIV/Aids oder sie leiden an Unterernährung. Das zweite Problemfeld, das aber eng mit dem ersten verknüpft ist, ist die Nahrungsmittelknappheit. Wenn Menschen nicht genug zu essen haben, nehmen sie zu wenig Kalorien zu sich. Deswegen sind sie auch weniger produktiv und natürlich anfälliger für Krankheiten. Das dritte Problemfeld ist Armut. Die Menschen haben ein geringes Einkommen. Außerdem gibt es einen Preisverfall auf den internationalen Märkten für die traditionellen Produkten aus unserer Region - wie Kaffee und Baumwolle.

derStandard.at: Was können sie dagegen unternehmen?

Bateeze: Wir versuchen die Menschen über ihre eigenen Ressourcen aufzuklären, trotz all der Schwierigkeiten haben sie ihre Arbeitskraft, Land. Und wir informieren über Krankheitsvorsorge. Es geht aber auch darum, mehr und bessere Nahrungsmittel zu erzeugen. Wir helfen auch beim Marketing der erzeugten Produkte. 

derStandard.at: Ihre Organisation finanziert sich über private Spenden. Befürchten sie wegen der Finanzkrise einen Rückgang im Spendenaufkommen? Und auch den Rückgang staatlicher Hilfsgelder aus dem Ausland für Uganda?

Bateeze: Bei uns sagt man: Wenn Europa niest, bekommt Afrika den Schnupfen. Was auch immer in Europa oder den USA passiert - wie minimal auch immer - hat einen massiven Effekt in Afrika. Viele afrikanische Länder sind zu einem hohen Prozentsatz ihres Budgets von ausländischen Hilfszahlungen abhängig. Bis vor wenigen Jahren war auch Uganda zu mehr als 50 Prozent davon abhängig. Natürlich versuchen wir das zu reduzieren, aber es ist noch immer ein enormer Anteil. Was den Kapitalzufluss betrifft, gibt es auf staatlicher Seite Befürchtungen, dass die Hilfszahlungen sinken. Aber auch private Organisationen in Europa fürchten, dass die Menschen wegen der Finanzkrise weniger spenden. Aber die Senkung der Hilfszahlungen ist nur eine Seite der Krise. Es geht auch um Handel: Wenn die Nachfrage nach unseren Produkten sinkt, hat das natürlich auch negative Auswirkungen. Und die Menschen, die am stärksten betroffen sind, sind die Ärmsten.

derStandard.at: Der britische Premierminister Winston Churchill nannte Uganda einmal "die Perle Afrikas". Heute ist Uganda eines der ärmsten Länder der Welt. Wie passt das zusammen?

Bateeze: Uganda hat einen reichen Boden und viele natürliche Ressourcen, die wir einfach nutzen könnten. Aber das Problem waren die Kriege. Als Idi Amin im Jahr 1971 Präsident wurde, begann es schlechter zu werden. Die Asiaten, die mehr oder weniger die Wirtschaft in der Hand hatten, wurden vertrieben. Das war ein Desaster für das Land. Ganze Industrien brachen zusammen. Uganda war isoliert.

Amin war ein Diktator, er hat Leute umgebracht, viele flüchteten aus dem Land. Ich bin mir sicher, er hatte auch gute Absichten. Aber wie er sie durchsetzen wollte, die Methoden, die er angewandt hat, haben das Land zugrunde gerichtet. Auch nach Amins Absetzung 1979 hat keinen dauerhaften Frieden gebracht. Der Bürgerkrieg im Norden kommt auch nach mehr als 20 Jahren nicht gänzlich zur Ruhe. Uganda ist also immer wieder in Kriegs-Zyklen involviert gewesen. Und Krieg ist etwas Grauenhaftes.

Aber auch Missmanagement und Korruption auf der Regierungsebene sind große Problem. Wo es Korruption gibt, darf man sich nicht viel erwarten. Die Menschen werden pathetisch und glauben nicht mehr an Besserung. Mittlerweile gibt es Initiativen zur Korruptionsbekämpfung und die Menschen beginnen sich dagegen zu wehren.

derStandard.at: Präsident Museveni ist seit mehr als 20 Jahren im Amt. Würde ein Wechsel an der Staatsspitze nach den nächsten Wahlen in 2011 die Situation zum besseren verändern?

Bateeze: Da bin ich mir nicht so sicher. In den ersten zehn Jahren seiner Amtszeit hat Museveni viel weitergebracht. Er hat das Land dorthin gebracht, wo es heute ist. Dann begannen sich die Dinge zu verändern. Die Beschränkung auf zwei fünfjährige Amtszeiten wurde aufgehoben. Wir wissen nicht, ob es Veränderungen gibt, und wenn ja, kennen wir die Richtung nicht. (Michaela Kampl, derStandard.at, 4.12.2008)

Links:

Buchtipp:

BAUER, Dolores: Mein Uganda Ein demokratiepolitisches Modell? Reportagen - Impressionen - Gespräche, Mandelbaum Verlag, 2006

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Nicht Afrika braucht uns, sondern wir brauchen Afrika. Sonst wären wir nicht dort, denn seit wann tut der Kapitalismus was umsonst?

Das größte Problem in Afrika

ist die Verteilung von Ressourcen. Im Westen regeln wir dieses "Problem der Lebenschancen" über Bildung und Bildungszertifikate. Die Gebildeteren erhalten in der Regel einen größeren Teil vom Kuchen. Afrika scheint aber über kein solches Bildungskonzept zu verfügen. Wer soll wieviel bekommen? Am Mutterkontinent dominiert leider nicht die Herrschaft des Klügeren sondern die Herrschaft des Stärkeren ... mittels Waffengewalt. Bildung wäre die Lösung, Vermittlung traditioneller afrikanischer Werte ... und das Entdecken neuer Werte, damit daraus die Politiker der Zukunft hervorgehen können, die dem ganzen Land und nicht nur sich selbst dienen.

Europas niesen hat schon die Azteken ausgerottet.

Genau Europa ist Schuld, weil Europa Schuld sein MUSS!

Sie haben es wieder einmal richtig erkannt. Wenn irgendwo auf der Welt etwas passiert ist entweder der Europäer oder der Amerikaner Schuld.

Beispiel: In China und in Japan sind heute 2 Säcke Reis umgefallen, außerdem wurde in China ein Fahrrad geklaut. Ich überlasse es nun ihnen, zu entscheiden ob der Europäer oder der Ami dran schuld sein MUSS. mfg

Nein. Die Europäer lebten näher an ihrem Vieh und waren daher diese Krankheiten bereits gewohnt. Die Azteken nicht. Deswegen waren sie eher tot, als ihr Körper sich auf die neuen Viren einstellen konnte.


Wenns des Viehes wegen war, können wir ja die Grünen dafür verantwortlich machen. Die werden ja für sonst alles auch verantwortlich gemacht. Und Tiere passt zu Grüne. ;-)

Gar nicht gewusst, dass Tote Schnupfen bekommen

Hausgemacht

Afrika soll sich an China orientieren:

1. Die "Ein Kind" Politik einführen:
Es kann nicht angehen, dass Eltern mehr Kinder zeugen als sie ernähren und zur Schule schicken können (und das schon vorher wissen)
***
2. Billige Aufträge mit einfacher Arbeit annehmen, wie z.b. T-Shirts und Schuhe nähen.
Hungerlöhne sind in den ersten Jahren leider anzunehmen, aber stellen die Basis des Aufschwungs dar. (Arbeit + Bildung)

So wirds was mit dem Aufstieg...

Auch wenn ich kein Schwarzer bin, für diesen Scheiß spucke ich ihnen vor die Füsse!

aha

na dann sollens halt weiter in Baracken hausen und nix zum Essen haben.

Wie Sie wollen.

Hätten die Afrikaner die 350.000.000.000 Euro an "westlicher" Hilfe richtig eingesetzt...

...würden die Bürger besser leben und nicht seit 40 Jahren herum jammern!

Als Erstes hätten die "Herrschaften", in den Afrikanischen Ländern, die für Korruption und Misswirtschaft verantwortlich waren und sind, in die Wüste geschickt werden sollen!

Die ganze Verantwortung auf die sogenannte 1.Welt abzuschieben ist wirklich schwach!

1. Wo jammern die denn?? 2. Die Milliarden die der liebe liebe Westen "reingesteckt" hat, hat er sich längst doppelt und dreifach wieder zurückgeholt.

punktlandung

1. immer und überall
2. wirklich? hab in meiner Brieftasche nichts davon gespürt

jaja.. hätte europa nicht durch die hohe subventionierung der eigenen landwirtschaft

bei gleichzeitiger erzwungener öffnung der afrikanischen märkte die landwirtschaft und damit die lebensgrundlagen der afrikanerInnen zerstört, dann würde sich auch niemand beschweren. hätte nicht der europäische kolonialismus die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen strukturen in afrika zerschlagen und ausschliesslich auf die bedürfnisse europas ausgerichtet (monokulturen, rohstoffausbeutung, sklaven), dann gäbe es auch wenig grund zur beschwerde. würden nicht europäische konzerne von den kriegen in afrika durch waffenlieferungen profitieren, dann würde kaum wer protestieren. aber die historische und aktuelle realität ist nun mal so und "entwicklungshilfe" ist auch nicht gerade eine vernünftige grundlage für sinnvolles wirtschaften.

Und...

Sie nehmen da Afrika komplett aus der Verantwortung!

Wer hat denn so bescheuerte Verträge mit dem "Westen" ausgehandelt!

Ich wars nicht!

Ich zähle mich nicht zu den sogenannten "Herrenmenschen" (= EU- und Afrikanische Politiker, War Lords und Konsorten) die wie allwissende Kaiser über uns bestimmen wollen!

im Forum hier ist man der Meinung mit der Geschichtsaufarbeitung über die NS-Zeit seinen Teil für die letzten 2 und die nächsten 3 Jhdte. getan zu haben. Man spendet zu Weihnachten 5 Euro und darf den südlichen Nachbarn als Müllhalde, Rohstofflieferanten etc. deklassieren.

Wenn "Entwicklungshilfe" bei den "Bedürftigen" ankommt und nicht durch Korruption versandet funktioniert es sehr wohl!

nein,

"entwicklungshilfe" erzeugt nur abhängigkeiten. es bringt den afrikanerInnen nicht viel, wenn sie von den almosen der reichen europäer abhängig gemacht werden. sinnvoller wäre die förderung von weltwirtschaftlichen strukturen, die allen in gleicher weise vorteile bringen, also eine gerechte und solidarische (nicht-kapitalistische) weltwirtschaftsordnung. die "entwicklungshilfe" ist ausserdem rein quantitativ nicht mehr als ein tropfen auf dem heissen stein, zumal in letzter zeit zu beobachten ist, dass zb österreich militärische unterstützung zynischerweise als "entwicklungshilfe" deklariert. im übrigen stimme ich Ihnen ja insofern zu, dass die unterstützung korrupter regime durch "entwicklungshilfe" abzulehnen ist.

"Entwicklungshilfe"

Ist die Hilfe damit sich Leute einmal selber helfen können!

Liefere keinen Weizen sondern lehre die Leute damit sie ihn anbauen können!
Lehre sie Medizin damit sie Andere heilen können!
Lehre sie Mauern damit sie Häuser bauen können!
Lehre sie in Wassertechnik damit sie Wasserleitungen verlegen können!
Lehre sie in Elektrik damit sie die Pumpen reparieren können!
....z.B.

Viel von dem passiert schon aber es versickert immer noch viel zu viel Geld in dunklen Kanälen!

Viele der "Armen" Länder haben die fruchtbarsten Böden. Tansania, Simbabwe, Kongo, Ruanda,...
Es ist aber alles durch die afrikanischen Politiker herunter gewirtschaftet worden!

nun ja, aber dem, was Sie schreiben, liegt das verständnis zugrunde,

dass sich die menschen in afrika nicht selbst helfen können und daher unsere hilfe brauchen. genau das stelle ich aber in frage! die leute in afrika könnten sich sehr gut selbst helfen, wenn wir sie nur lassen würden und wenn wir solidarische, gleichberechtigte beziehungen zu ihnen aufbauen würden. aber wie ich schon geschrieben habe: die beziehungen, wie sie heute zwischen afrika und europa bestehen, sind ungleich, hierarchisch, einseitig. europa profitiert von den afrikanischen rohstoffen, afrika versinkt im chaos. es stimmt zwar, dass dieses chaos nicht allein die schuld europas ist, aber eben auch. statt "entwicklungshilfe" sollten wir zb damit anfangen, die agrarsubventionen endlich ganz abzuschaffen und keine waffen mehr zu liefern.

Ich rede hier nicht von Almosen

Ich meine den Bau von Schulen, Krankenhäuser und Schulung von Personal, Bekämpfung von Korruption!

Dazu müssen die Leute ausgebildet und aufgeklärt werden!

Wenn die Leute selber tun können und ausgebildet sind entwickelt es sich schon, ähnlich wie bei uns nach dem 2. Weltkrieg mit dem "Masterplan"!

Nur wenn die halbwegs Ausgebildeten aus ihren Ländern immer wieder vertrieben werden weil es Kräfte (Politiker, War Lords, Militär,...) gibt die nur an sich selber denken, veröden die Länder Physisch, Gesellschaftlich und Kulturell!

Simbabwe ist ein "gutes" negativ Beispiel dafür!
Vor ~15 Jahren war es noch die Kornkammer Afrikas dann wurden alle Farmer vertrieben...seit dem liegt fast alles brach und wird nicht mehr bewirtschaftet!

ja, bildung ist sicher ein wichtiger faktor

aber es stellt sich die frage: was nützt die schönste ausbildung, wenn afrika eine fixe funktion in der weltwirtschaft zugeschrieben wird? das ist die rolle des rohstofflieferanten. es werden in afrika ganze kriege geführt, zu dem einen zweck, nämlich zur rohstoffsicherung. beispiele: sierra leone, kongo und liberia. auch in nigeria schaut es düster aus, und das hat viel damit zu tun, dass nigeria ein erdölproduzent ist. ich weiss, ich wiederhole mich, aber ich denke, es ist unvermeidlich, dass man die beziehungen zwischen europa und afrika erst einmal auf eine gleichberechtigte grundlage stellt, danach kann man über alles andere, wie zb bildung, sprechen.

europäische konzerne von den kriegen in afrika durch waffenlieferungen profitieren

Schon wieder so eine Ausrede die die Politiker in Afrika aus der Verantwortung nehmen!

In "Europa" werden keine AK47 und M16 in Lizenz produziert! Diese kommen alle aus dem ehem. Ostblock, Russland und China!

Was sind die Afrikaner (die Verantwortlichen) auch so dumm und lassen sich solche Verträge aufschwatzen!

Ostblock + Russland = Europa. ;-)

Russland zählt sich selber nicht zu Europa!

Russland = Russland!

Europa=Russland? ;-)

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