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Und zwar der soziale und umweltbelastende Aspekt: dass die Herstellung 1 Tasse Kaffee 140 l Trinkwasser verbraucht zB oder über die Arbeits- und Entlohnbedingungen der Kaffeeernter, über die Big Player im Geschäft, etc
Ist zwar nicht mehr ganz die Kernkompetenz eines solchen Museums, aber als Teil eines Wirtschaftsmuseums gehört das jedenfalls mit dazu, finde ich.
Wenn sie Mal dort gewesen wären wüssten sie das! Als ich eine Tour bekam mit anschließender Präsentation wurde sehr wohl auf die Problematik der fallenden Kaffeepreise auf dem Weltmarkt und die schlechten Arbeitsbedingungen der Plantagenarbeiterinnen und Arbeiter eingegangen!
Ja - auch das gehört zum Kaffee... Aber - 140 Liter sinds wohl nicht für eine Tasse...
Leider gibt's nirgendwo im ganzen Erlebnismuseum auch nur den kleinsten Hinweis darauf, dass es auch koffeinfreien Kaffee gibt.
Und um den ganzen Flames vorzubeugen: die Meinung, man schmecke oder merke sonstwie, dass Koffein (und natürlich möglichst viel, grrrr!) drin sei, ist lange als falsch erwiesen; es gibt zugtausende Menschen, die kein Koffein vertragen; Koffein stört (wie Nikotin) die energetische Aura;... Also genügend Gründe, dass es ihn gibt.
Von einem "Kompetenzzentrum" erwarte ich schon, dass es auch darüber Auskunft gibt: welche Bohnen, wie verarbeitet, wie entkoffeiniert man (wahtscheinlich auf mehrere Arten möglich), wieviel bleibt trotzdem noch drin, etc.
Übrigens: auch Tee enthält Koffein, und nicht nur der schwarze.
ist sowieso wenig Koffein drin. In der zweitpessen, dem Presso, allerdings viel (weil alange ausgelaugt wird).
Allerdings: die medizinische Wirksamkeit der so zugeführten Koffeinmengen dürfte nach allen neueren Forschungsergebnissen gegen null gehen - vorausgesetzt, man läßt es mit zwei, drei Tassen pro Tag bewenden und schüttet nicht 30 oder sowas wie der Ibn Saud seel. in sich hinein...
Und die Aura kannst Dir hintern Spiegel stecken, oder sonstwo, wos viel finsterer ist.
... als würde man in einem Schönheitsmuseum ein Bildnis von Horst Tappert aufhängen?
Meine energetische Aura stört Koffein deutlich weniger als z.B. Karo Kinderkaffee, Linkssteher auf Rolltreppen oder Leute, die andere stundenlang mit ihrem Stoffwechsel und sonstigen Befindlichkeiten langweilen.
Im Café 220 GRAD sogar mit frischem Röstduft!!
Ein Genuss, der schon beim Vorbeisurfen auf der website beginnt http://www.220grad.com
Herzliche Grüße
von einem Salzburgliebhaber
anhand der verpackung kann man ohnehin nix beurteilen. "schlecht" wird wohl niemand drauf schreiben (sonst hätt ich den fairtrade von eza nie gekauft, hohle bohnen, grauslicher geschmack). den eduscho-kaffee werden viele toll finden, ich muß ihn net unbedingt haben. der preis ist ein ganz guter indikator, mit €5/250g muß man schon rechnen, wenn man sich wirklich dafür interessiert.
trotzdem: je mehr ich reise, desto mehr habe ich den Eindruck, dass die Wiener trotz langer Tradition nicht viel von Kaffee verstehen. Sowohl was den Geschmack (ueber den laesst nicht natuerlich nicht streiten) als auch das Servieren betrifft. Irgendwie denke ich immer an Alvorada und Filterkaffee ;-)
Klar- Italien ist Spitze, ueberraschenderweise aber auch Kroatien.
Aber vielleicht irre ich mich...
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