Die Herren vom Häusl

2. Dezember 2008, 15:13
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    Herr Berghofer wischt für Rapid

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    Herr Hruska steht auf Schwarz-Weiß

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    Inhalte des ballesterer  Nr. 38, Dezember 2008/Jänner 2009:

    Titelthema: DIE GUTEN SEELEN

    Strobellos Sprechstunde
    Ein Spiel mit dem Platzsprecher des First Vienna FC

    Trommeln fürs Fernsehen
    Admira-Stimmungsmacher »Schöffix«: Pragmatiker und Maskenträger

    Ein Spiel, ein Film
    Der FAC-Poldi: treuester Fan und penibler Archivar

    Familienbetrieb Ostbahn XI
    Die Pfeiffers schupfen den Simmeringer Regionalligisten

    Ehe zu dritt
    Waltraut und Hermann Wöhning und der Duisburger FV 08


    Außerdem im neuen ballesterer:

    Schwule Kicker
    Deutschland diskutiert die Möglichkeit eines Coming-outs im Profifußball

    »Der Kokon wird überleben«
    Ex-Generalsekretär Gramann über ÖFB-Krise und fehlende Strukturreformen

    Nationalistenkrach
    Dunajska Streda - Slovan Bratislava: Ein Spiel und seine politischen Folgen

    Stripperinnen für Rechtsextreme
    Grasshoppers-Sicherheitschef regierte mit eigenwilligen Methoden

    Bandenkrieg der Barras
    Mafiaähnliche Clans dominieren in Argentinien nicht nur die Kurven

    Vorteilsclub Milan
    Verpflichtende Fanausweise als Allheilmittel

    Fußball unterm Hakenkreuz
    Die Geschichte Oskar Reichs: Flucht, Kollaboration und Hinrichtung

    Zwischen Schwingerpass und Sport-Blatt
    Porträt des Fußballpioniers Felix Schmal

    Wachauer Weinderby
    SC Weissenkirchen - SV Furth in schönen Bildern

    Groundhopping
    Kutten, Fellschals und Rauchverbot im Paradies

     

Sie verrichten eine wichtige Dienstleistung am Fan und grüßen jeden ihrer Gäste. Vom Match sehen Klomänner meist keine Minute. Wie es steht, kriegen sie trotzdem mit

Es gleicht einer Namensverfehlung. Im Volksmund spricht man vom WC als stillem Örtchen, doch unter dem Block West im Hanappi-Stadion ist von Ruhe keine Rede. Kein Problem für Gerhard Berghofer, der bei Heimspielen des SK Rapid immer hier zu finden ist. Doch liegt das nicht etwa an einer Blasenschwäche, sondern vielmehr an seinem Job. Denn Gerhard Berghofer ist Klomann in den Toiletten unter der wohl berüchtigtsten Fantribüne Österreichs. Und das seit rund zehn Jahren. Der 57-Jährige verrichtet die Arbeit nicht wegen des finanziellen Zubrots. »Der Block West ist wie eine Familie für mich. Das ist mehr als eine Freundschaft«, sagt er zum ballesterer. Hier spricht nicht nur der Mund, es ist auch das Herz. Die Verbundenheit mit den Fans zeigt, wie wichtig die soziale Komponente bei dieser Tätigkeit ist.

»Griaß di, servas«

Der Arbeitstag des Herrn Berghofer beginnt bereits drei Stunden vor den Spielen Rapids. Sein Arbeitsplatz befindet sich rund 70 Meter vom Eingang zur West entfernt im Bauch der Tribüne. Es ist ein Fußballklo alter Prägung: eine Metalltür, zwei Plastiksessel, eine Münzschale für Geldspenden. Rechts die WC-Anlage für die Damen, links die Männertoilette mit dem großen Stehpissoir. Die 80er Jahre sind hier noch allgegenwärtig, die Wände und die Fliesen in einem ungesund wirkenden Gelbton gehalten, und auch der Wasserkübel mit dem ausgemergelten Putzfetzen passt ins Bild. Herr Gerhard, mit Jeansjacke und grünem Ultras-Schal bekleidet, reinigt während des Spiels und danach. In der Halbzeit hat er nichts zu tun, dann liest er oder unterhält sich mit den Fans, die ihr Geschäft verrichten.

Schon bevor Gerhard Berghofer mit dem Reinigen der WC-Anlagen beginnt, pflegt er die sozialen Kontakte zu seinen Gästen. »Griaß di, servas«, sagt er zu jedem, der an ihm vorbeigeht. Die meisten grüßen zurück, auch die Rapid-Kicker Christopher Drazan, Markus Katzer und Raimund Hedl, die vor dem Meisterschaftsspiel gegen Altach noch auf dem Trainingsplatz aufwärmen. Für Fans und Spieler ist Herr Gerhard ein alter Bekannter. Dass er zu Beginn des Matches in den Hintergrund rückt, ist ihm egal: »Ich mache diesen Job mit viel Liebe. Für mich stehen die Menschen im Mittelpunkt.« Was merkbar wird, wenn man eine seiner gründlich gereinigten Toiletten und danach das Waschbecken benutzt: Berghofer reicht das Klopapier zum Abtrocknen der Hände, »spätestens da fangen die Leute an, mit mir zu reden«. Oft Smalltalk, meistens aber über das Spielgeschehen. »Ich hab ja seit zehn Jahren keine Partie mehr live gesehen«, so Berghofer, der den jeweiligen Spielstand ausschließlich von den Fans überliefert bekommt: »Auch an den Mienen lässt sich einiges ablesen.«

Fanprotest für Herrn Leopold

Gesichtszüge zu deuten weiß auch Leopold Hruska, der neben einer Tätigkeit auf der Südtribüne von Rapid seit zehn Jahren auf dem Sportklub-Platz in Dornbach seine Art des Geschäfts verrichtet. Hruska teilt unter der Friedhofstribüne das Schicksal seines Hütteldorfer Kollegen: »Ich habe mich daran gewöhnt, dass ich keine Tore sehe. Ich bin aber auch nicht da, damit ich mir das Spiel anschau, sondern damit ich den Leuten das Klopapier reiche.« Seit 25 Jahren ist der heute 44-Jährige eingefleischter Sportklub-Anhänger. Gibt's ein Match an der Alszeile, ist er schon zwei Stunden vorher an seinem Platz, dreht das Wasser auf und schaut, dass bei den Sanitäranlagen alles seine Richtigkeit hat. Auch für ihn ist das Klomannsein keine Arbeit wie jede andere: »Für den Sportklub zu arbeiten war schon immer ein Traum von mir.«

Die Verbundenheit mit dem Verein zeigte sich auch vor einigen Wochen, als Hruska erstmals seit Langem wieder ein Spiel mitverfolgen konnte, noch dazu einen Heimsieg des Sportklubs. Grund war ein kürzlich eingeführtes Dienstrad, durch das jeder Klomann einmal bei einem anderen WC stehen soll. Der Herr Leopold machte sich also mit seinem neuen Standort vertraut und konnte von dort auf das Spielfeld sehen. Sein Fehlen andernorts blieb allerdings nicht unbemerkt: »Die Leute von der Friedhofstribüne haben sich quergelegt und wollten mich wieder zurück an meinem Stammplatz.« Seither steht er wie eh und je unter der Fantribüne.

Auch Hruska wird von den Anhängern über die Geschehnisse am Feld informiert, behauptet aber, die Spiele anhand der Akustik auch selbst lesen zu können: »Ich merke am Geräuschpegel und an den Gesängen, wenn's einen Corner, einen Freistoß oder ein Tor gibt. Nur beim Elfmeter tu ich mir ein bissl schwer.« Den WSK-Klomann verbindet mit allen, die ihn während der Arbeit besuchen, ein freundschaftliches Verhältnis: »Der Sportklub und seine Fans, das ist schon eine Familie.«

Der Traum vom Ausland

Auch Gerhard Berghofer bezeichnet den Block West als seine »Großfamilie«. Vergangenen Februar wurde er zur 20-Jahr-Feier der Ultras Rapid eingeladen: »Anfangs war ich sprachlos. Für einen Klomann kann es keine schönere Auszeichnung geben.« Und auch für die sportliche Performance von Rapid scheint die Präsenz Berghofers von Bedeutung zu sein. Als er einmal eine Zeit lang aufgrund einer Verletzung fehlte, erlebte der Rekordmeister den Tiefpunkt seiner Geschichte - und fand sich am Tabellenende wieder.

Herr Gerhard ist bereits seit 45 Jahren Rapid-Fan, seit 27 Jahren hilft er im Hanappi-Stadion aus. Anfangs als Platzanweiser und Helfer beim Einparken der Autos an Spieltagen. 13 Jahre ging er dieser Arbeit auch bei der Vienna nach. Seit zwei Saisonen ist Schluss damit, und er widmet sich nur noch Rapid und den Wiener Linien, wo er in der Werkstatt arbeitet und insgeheim von anderen Ländern und Kulturen träumt. »Ich war schon auf allen Kontinenten, außer in der Antarktis«, erzählt der Rapid-Klomann, dem vor allem die Entwicklung Chinas imponiert: »Vor 20 Jahren sind dort alle noch mit dem Fahrrad gefahren. Jetzt haben sie moderne Autos, und überall stehen riesige Wolkenkratzer.« Die Gedanken an Fernost werden unterbrochen vom nächsten Toilettenbesucher. Hinter Berghofer, im Block West, schwillt der Lärmpegel an. »Griaß di, servas.« Der Alltag hat ihn wieder.

Text: Günther Bitschnau & Christoph Beranek
Fotos: Bernhard Stadlbauer & Dieter Brasch

Link:

ballesterer.at

Präsentationsparty:

WIRR UNTERGRUND
Mi., 10. Dezember
DJ Conny Konter
Beginn: 21 Uhr - Eintritt frei

 

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  • "Wenn es regnet, ist Bosman schuld!" [15]

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  • Paul Gludovatz: "Vier Schlüsselspieler sind zu wenig" [37]

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  • Dejan Savicevic: "Habe mich nie vom Ball getrennt" [87]

    TitelbildSavicevic über die Geheimnisse der jugoslawischen Fußball­schule und seine Zeit bei Rapid

  • Trauma für "Three Lions" [7]

    TitelbildAuf der verschneiten Spenadlwiese trafen sich die Teams des ballestererfm und der EnglandFans zum Duell - eine Ansichtssache

  • In der Lehr beim Wödmasta [121]

    TitelbildErnst Happel war für Didi Constantini Lehrmeister und väterlicher Freund - Ein Interview anlässlich des baldigen 15. Todes­tags des Grantlers

  • "Dinge müssen schlechter werden" [43]

    TitelbildDie britische Fankultur steckt in der Krise - ein Interview mit Andy Ly­ons, Chefredakteur des Fanmagazins "When Saturday Comes"

  • Der Unberechenbare: Diego Maradona [82]

    TitelbildMartin Mazur, Redakteur von Argentiniens Sport­magazin "El Gráfico", gab im Interview einen Ein­blick in die Welt der "Maradonalogía"

  • Dieser Bericht ist schwul! [417]

    TitelbildErst ein Fußballprofi hat es gewagt, sein Schwul­sein öffentlich zu mach­en. Für viele Kicker und Funktionäre ist Homo­sexualität im Fußball weiterhin Tabu und Basis für Diskriminierung

  • I wer’ proletarisch! [56]

    TitelbildVon einem "Proleten­sport" spricht niemand mehr, seit die VIPs eigene Tribünen haben - Trotzdem ist die Entwicklung des Fußballs mit der Arbeiterklasse untrennbar verknüpft

  • Gelähmt und rehabilitiert [73]

    TitelbildToni Pfeffer war zwei Mal bei einer WM-End­runde - In Italien 1990 war er am Ausscheiden nicht unbeteiligt - ein Interview

  • "Niemand war verrückter als ich!" [54]

    TitelbildGustl Starek hat seine Gegenspieler gehäkelt, sich mit dem Publikum angelegt und Schieds­richter zur Weißglut ge­bracht - ein Interview

  • Das Unterhaus "..unmittelbar echt.." [21]

    TitelbildWer den Torschuss ver­passt, hat keine Zeit­lupe, mitreden dürfen nur die, die dabei waren - eine philosophische Annäherung

  • Ansichtssache: Ganz unten beisammen [6]

    Apetloner Impressionen

  • Fußball und Pop: Launische Brüder [76]

    TitelbildDer Kicker hinterm Mikro ist ein starkes Argu­ment gegen die Einheit von Fußball und Pop - Es geht auch anders: Viele Musiker sind große Fans

  • Die Wegwerfkicker [10]

    TitelbildAuf einen Samuel Eto’o kommen Dutzende junge Afrikaner, deren Traum vom Ruhm in der Gosse einer europäischen Stadt endet

  • Dresscode: Casual [28]

    TitelbildFußball-Fans in edelstem Zwirn beeinflussten das modische Selbstver­ständnis von Genera­tionen britischer Jugendlicher

  • Stronachs "Wunsch, Liebe zu finden" [22]

    TitelbildNorbert Mappes-Niediek, Autor einer Biografie über Frank Stronach, im Interview: Einblick in Gedanken, Geschäft und Gutdünken des Tycoons

  • Tanzen bei Rotlicht [45]

    TitelbildFußball-Kommentator- Ikone Peter Elstner, bei ATVplus reaktiviert, im Interview: "Hanappi und Ocwirk, die waren wirkliche Sirs"

  • Taliban für ein Wochenende [11]

    TitelbildSchriftsteller Tim Parks im Interview mit ballesterer fm über seinen Lieblingsverein Hellas Verona, Probleme und Reiz der Fankultur

  • Sie nannten ihn Bart [41]

    TitelbildAntonin Panenka, der Hans Krankl mit Bällen fütterte und Sepp Maier wie einen Schulbuben aussehen ließ, im Inter­view mit ballesterer fm

  • Von echten Profis und falschen Amateuren [4]

    TitelbildDie Engländer erfanden den Profifußball, die Wiener waren die ersten am Kontinent, die folgten - Die Deutschen dagegen hatten lange eine gestörte Beziehung zum Fußball als Lebensunterhalt - Ein historischer Streifzug

  • "Action speaks louder than words" [5]

    TitelbildDer ghanaische Ex-Internationale und jetzige Sportmoderator Anthony Baffoe im Gespräch mit dem Fußballmagazin ballesterer fm

  • "Es geht um Liebe, nicht um Hass"

    Der Soziologe Les Back ist seit seiner Jugend Fan des übel beleumundeten FC Millwall. Der ballesterer fm traf ihn zum Interview

  • "Nicht alles im Burgenland ist ungewöhnlich"

    TitelbildWolfgang Weisgram, Sportredakteur und Burgenland-Korrespondent des STANDARD, sprach mit ballesterer fm über die Besonderheiten des pannonischen Spiels

  • "Normalerweise kämpfen Kulturen nicht" [6]

    Vor seinem Abflug nach Itschihara Japan gab Ivica Osim dem ballesterer fm ein Interview. Gedanken über das alte Jugoslawien, Fußball, Krieg und Sozialismus

  • "Die Stadthalle ist mein Wohnzimmer" [1]

    Herbert Prohaska im Interview über Besonderheiten des Hallenkicks, die Parkett-Dominanz der Austria und den Sinn und Unsinn des Spiels mit der Bande

  • Ballesterer

    "Wenn dich ein Freund bittet" [148]

    TitelbildFreundschaft ist ein bestim­mendes Thema im Leben des ewigen Austrianers. Ein Gespräch über Fischen mit Fiala, Kinobe­suche und Verhaberungsdebatte

  • Ballesterer

    "Du musst den VIPs zeigen, dass sie etwas Besonderes sind" [119]

    TitelbildZurückhaltung ist eine Zier, Hannes Kartnig kennt sie nicht. Zwei Monate vor der Endphase seines Gerichtsverfahrens ist Selbsterkenntnis für ihn kein Grund, sich keine Hetz zu machen - ein Interview

  • Ballesterer

    Aufstieg, nein danke! [144]

    TitelbildDie Regionalligisten kämpfen mit teuren Bilanzprüfungen und hohen Lizenzanforderungen. Den Profi­fußball können und wollen sich nur die Wenigsten leisten

  • Ballesterer

    68.000 Plätze für 90 Minuten [67]

    TitelbildSchon vor Beginn der WM stehen in Südafrika die großen Gewinner und Verlierer fest. Während Obdachlose in Auffanglager gesteckt werden, schieben die FIFA, ausländische Konzerne und einheimische Politiker einander die Profite zu

  • Ballesterer-Interview

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Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 45
1 2
tha boss
15
6.12.2008, 16:38
Ein grandioser Artikel!

Alleine dieses Beispiel zeigt eindringlich, was bei Traditionsvereinen anders laeuft als in den Kommerztempeln diese Landes.

Alle, die immer gross ueber Ultras herziehen, moegen sich diesen Bericht mal ganz genau durchlesen.

Viola Per Sempre! Forza SVAS!

Rejlek
20
Alle, die immer gross ueber Ultras herziehen, moegen sich diesen Bericht mal ganz genau durchlesen.

was hat das mit ultras zu tun? außer dass der west klomann offenbar weltoffener und intelligenter als der grüne durchschnittsultra ist, kann ich da keine verbindung herstellen.

klomänner>ultras

Fa. Graus & Gorosito
01
3.12.2008, 13:25

Der Beda schaut dem Herrn Berghofer aber sehr ähnlich.

VincentVega™
 
21
3.12.2008, 12:10
jez is scho wichtig wie es in den wc´s abläuft???

Hat rapid keine erfolge mehr zu verbuchen???

Unehelicher Sohn von Dans Hichand
00
5.12.2008, 08:42

Ja, is es. Das ist das Leben!

clever s
00
3.12.2008, 13:19

die details machen das leben aus!

pipihendy
612
3.12.2008, 11:43
jetzt gibts scho an bericht übers rapid scheisshaus

dem standard ist wirklich nichts zu blöd wenns um rapid geht.

Fa. Graus & Gorosito
04
3.12.2008, 13:24

Auch der Herr Redakteur wird dort öfter vorbeikommen.

Herr Obergscheid
01
3.12.2008, 17:41

"Grias di, servas"

patrick_star
13
3.12.2008, 12:22
rapid-scheißhaus-story

die story kommt vom ballesterer weil die neue ausgabe sich um die guten seelen am fußballplatz handelt... und das ist eben die coverstory.... und weil der ballesterer eine eigene rubrik beim standard hat dürfen die das reinstellen....
ergo mit nicht-objektiver standard-liebelei zu rapid hat das nix zu tun....

Joe Malik
 
07
3.12.2008, 10:57
"Rechts die WC-Anlage für die Damen..."

Na, die echten Damen auf der West in Hütteldorf werden sich wohl an einer Faust abzählen lassen.

Affe&Affe
16
3.12.2008, 10:31
Einige der Fans sollte man nicht mehr rauslassen, aus den Häusln!

Mike Ness
 
01
3.12.2008, 09:58

der graus karli bei der arbeit ... liab!

Horvath(V)
01
3.12.2008, 00:03
hier spricht nicht nur der mund...

...sondern auch die blase

Bambi, die Sau
01
2.12.2008, 22:21

Bisher habe ich ausschließlich sehr gute Erfahrungen mit den Herren und Damen "vom Häusl" gemacht. Und zwar in ganz Europa. Problematisch war es immer nur dort, wo man anstatt betreuter Urinieranstalten für mehrere Hundertschaften nur ein, zwei so genannte Dixieland Klos zur Verfügung gestellt hat. Daher plädiere ich, wie auch bei der Postämterdiskussion, dafür, das etablierte System der betreuten Toilettenanstalten zumindest beizubehalten.

cornelius conter
00
2.12.2008, 21:11
ähem

conter nicht konter, freu mich aber trotzdem schon!

und der herr leo ist ein gentleman erster güte und von der fht nicht mehr wegzudenken. swg.

das ende des tages
00
2.12.2008, 23:55

das stimmt. war zwar erst einmal beim sportklub, aber der mensch is echt leiwand.

anders bei uns auf der howa :/

Armin Kogler1
07
2.12.2008, 20:08
Und ich dachte in Hütteldorf uriniert man nur von Brücken;-)

Fa. Graus & Gorosito
03
3.12.2008, 13:27

Das Häusl in Hüttldorf ist jo nur pseudo, nur für die Bundesligaskommession.

Karl Schreckt
29
2.12.2008, 23:27

sie verwechseln das mit favoriten und dort ist es der oberteil der neuen tribüne und unten warten die eigenen fans.

aston martin
00
3.12.2008, 09:56

leider muss ich ihnen als Austria Fan recht geben - aber ich hoffe das dies nie mehr vorkommt!

Feigenbauer
03
3.12.2008, 17:50

damit werden neue fans angelockt.
die fanatischen-goldenshower-boys

Mag. Euchnicht
00
3.12.2008, 11:54

Sagen sie bitte nicht dass dies der Wahrheit entspricht.
Wann soll das vorgekommen sein?

Mike Ness
 
00
3.12.2008, 14:09

hartnäckiges gerücht - wie die spinne in der yuccapalme und der alligator in der kanalisation

aston martin
00
3.12.2008, 18:05

ok, kein gerücht, ein bekannter von mir wurde "geduscht" seit dem steht er wie wir alle schön brav oben rechts!

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