Massiver Wintereinbruch führte in Ost- und Südtirol zu Straßensperren

30. November 2008, 10:25
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Leiten, Ober- und Untertilliach von Außenwelt abgeschnitten - Südtirol die meisten Pässe unpassierbar

Innsbruck - Der massive Wintereinbruch hat in Teilen Ost- und Südtirols am Sonntag zu mehreren Straßensperren geführt. Aufgrund der starken Schneefälle und der akuten Lawinengefahr musste die Gailtalstraße (B111) im Bezirk Lienz von Untertilliach bis Kartitsch gesperrt werden. Laut Polizei waren die Ortschaften Leiten, Ober- und Untertilliach von der Außenwelt abgeschnitten. Die Lawinenkommission wollte im Laufe des Vormittags über die Aufrechterhaltung der Sperre entscheiden.

Nach Angaben der Verkehrsmeldezentrale in Bozen waren die höheren Passstraßen teilweise aus Sicherheitsgründen beziehungsweise aufgrund von Lawinenabgängen unpassierbar. Gesperrt waren unter anderem Jaufenpass, Penserjoch, Timmelsjoch, Grödnerjoch, Stilfserjoch und Stallersattel. Die Verkehrszentrale empfahl für alle Fahrten in Südtirol Winterausrüstung. (APA)

 

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