Die Preise bei Notebooks und Netbooks purzeln

29. November 2008, 11:33
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Lenovo hat ein günstiges 15-Zoll-Notebook der Serie 3000 vorgestellt - Hofer bringt Medion Akoya Mini 10 E1210 erneut, um 20 Euro billiger

Nachdem bereits Netbooks, die kleinen, aber leistungsschwächeren Notebooks, mit Preisen ab 300 Euro den Notebook-Markt durcheinanderbringen, bringt jetzt Lenovo ein sehr billiges, voll ausgestattetes 15-Zoll-Notebook mit Intel-Core-Duo-Prozessoren auf den Markt - das Basismodell bereits um 560 Euro. Die von IBM übernommene "Thinkpad"-Marke wird allerdings für das Lenovo 3000 N500 nicht vergeben.

Standardausstattung

Das N500 bietet in der günstigen Konfiguration 160 GB Festplattenspeicher, 1 GB RAM, einen Dual Layer DVD-Brenner, WLAN und einen Sechs-Zellen-Akku. Als Anschlüsse stehen PCI/PCI Express, HDMI, vier USB-2.0-Slots, ein Display Port und ein 4-in-1-Kartenleser zur Verfügung. Windows Vista Home Basic wird als Betriebssystem vorinstalliert.

Hofer macht Netbook günstiger

Preisnachlässe gibt es auch bei Netbooks. Nachdem Hofer das Medion Akoya Mini 10 E1210 bereits im Oktober um 399 Euro in seine Regale geschlichtet hatte, bietet der Diskont-Supermarkt das Gerät nun zum zweiten Mal, diesmal günstiger an. Zusammen mit verschiedenen Netbook-Angeboten der Mobilfunker dürfte sich das Weihnachtsgeschäft in diesem Jahr zum Geschäft der Netbooks entwickeln.

160-GB-Festplatte

Das E1210 verfügt über eine 160 GB große Festplatte, Intels Atom-Prozessor mit 1,6 GHz und ein 10-Zoll-Display. Wie bei Netbooks weitgehend üblich, bietet das Medion-Modell 1 GB arbeitsspeicher und WLAN für mobiles Surfen. Auch eine Webcam, USB-Anschluss und ein Kartenleser für SD-, MMC- und MS-Karten befindet sich an Bord. Das Akoya Mini 10 E1210 kommt ab Montag um 379 Euro in den Handel. (br/ red/ DER STANDARD, Printausgabe 29. November 2008)

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Lenovo

  • Lenovo 3000 N500
    foto: lenovo

    Lenovo 3000 N500

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