Die Sager der Woche

29. November 2008, 17:00
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Foto: Reuters/Bader

Ja, wir wissen es eh - und Christoph Leitl weiß es vermutlich selbst auch: Seine Sprüche waren schon mal knackiger, unverbrauchter. Was soll's. In der Krise schalten die limbischen Systeme auf Autopilot um, und so kommentierte der WKÖ-Chef die trübe Situation der österreichischen Unternehmen so, dass er damit gerade noch in dieser Rubrik Eingang findet - man könnte auch sagen, gewohnt solide: "Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben."

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