UNO: Zunahme der Menschenrechtsverletzungen

26. November 2008, 07:01
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Ban Ki-moon: Zivilbevölkerung Opfer der Regierungstruppen und der Rebellen

New York - Im Osten der Demokratischen Republik Kongo werden immer öfter die Menschenrechte verletzt. Dabei sei die Zivilbevölkerung sowohl Opfer der Regierungstruppen als auch der Rebellen, hieß es am Dienstag in New York in einem Bericht von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon. Zu den Menschenrechtsverletzungen zählten willkürliche Hinrichtungen, Vergewaltigung und Folter.

Die Menschenrechtssituation im Osten Kongos "bleibt weiter Grund für tiefste Besorgnis", erklärte Ban. Seit Wiederausbruch der Kämpfe zwischen Regierungstruppen und Rebellen im August seien mehr als 250.000 Menschen auf der Flucht. (APA/AFP)

 

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