Woche beginnt noch mit Schneefall

24. November 2008, 10:07
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Am Montag noch überwiegend stark bewölkt - Ab Dienstag weitgehend trocken und kalt, aber sonnig

Nach dem Wintereinbruch soll die kommende Arbeitswoche noch mit etwas Schneefall beginnen, kündigte die ZAMG am Sonntag an. Ab Dienstag ist es mit dem Nachschub der weißen Pracht weitgehend vorbei, es soll trocken und kalt, aber auch sonnig werden.

Der Himmel zeigt sich am Montag überwiegend stark bewölkt bis bedeckt. Bereits während der Morgenstunden schneit es im Westen und auch alpensüdseitig. Der Niederschlagsschwerpunkt verlagert sich rasch in den Süden, dann in den Südosten. Die Schneefallgrenze liegt anfangs zwischen 300 und 700 Metern Seehöhe und sinkt in den Abendstunden in tiefe Lagen. Im übrigen Österreich ist es bis in den Nachmittag hinein trocken, nach und nach setzen aber auch dort erst Schneeregen und in den Abend- und Nachtstunden allmählich Schneefälle ein. Der Wind weht nur schwach aus verschiedenen Richtungen. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus zehn und minus ein Grad, die Tageshöchsttemperaturen erreichen Null bis fünf Grad.

Anfangs ist Dienstags bei allgemein starker Bewölkung alpennordseitig noch etwas Schneefall zu erwarten, sonst bleibt es niederschlagsfrei. Im weiteren Verlauf lockern die Wolken von Nordwest her sowie im Süden zusehends auf, die Schneefälle im Bergland klingen ebenfalls ab. Am Nachmittag zeigt sich bereits vielfach die Sonne. Es weht nur schwacher Wind.

Mittwoch großteils sonnig

Der Mittwoch präsentiert sich großteils sonnig. Lediglich vom Innviertel bis in das Nordburgenland ziehen tagsüber wiederholt dichte Wolken durch, die Sonne zeigt sich in der Folge nur selten. Dazu weht schwacher bis mäßiger Wind aus Nordwest bis Nordost. Als Tiefstwerte erwartet die Hohe Warte zwischen minus neun und minus drei Grad, bis zum Nachmittag steigen die Temperaturen auf minus drei bis plus drei Grad.

Viel Sonnenschein steht am Donnerstag in ganz Österreich auf dem Programm. Auch lokale Frühnebelfelder lösen sich meist rasch auf. Tagsüber zeigen sich dann nur wenige Wolken am Himmel. Es weht schwacher Wind vorwiegend aus Ost bis Süd. Die Temperaturen steigen auf Höchstwerte zwischen minus ein und plus fünf Grad.

Nebelig, vor allem in Becken- und Tallagen, beginnt der Freitag. Mancherorts halten sich die Nebel- und Hochnebelfelder bis über Mittag. Abseits sowie nach Auflösung der grauen Schleier scheint hingegen meist die Sonne. Im Westen ziehen jedoch im Laufe des Nachmittags dichte Wolkenfelder auf, in der Folge beginnt es vereinzelt zu regnen. Der Wind weht lebhaft bis stark, im Süden nur schwach aus Ost bis Südost. (APA)

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    Zum Schnee gesellt sich am Dienstag auch wieder die Sonne.

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