Von Pflanzen und Drogen

23. November 2008, 17:05
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foto: derstandard.at/gedlicka

Lange Regale mit Drogen, das heißt getrockneten Kräutern und pflanzlichen Arzneimitteln finden sich in Österreichs einzigem Pharma- und Drogistenmuseum. Seit 2002 können in den Räumlichkeiten in der Wiener Währinger Straße rund 10.000 Exponate zur Geschichte des Berufs des Drogisten besichtigt werden.

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11 Postings
mary jane..

...bleibt aus.
das stimmt mir traurig. um ein haar hät ich eine blindbewerbung als putzfraumann abgeschickt.

Felsvormation?

Haben die gehschetzten Rehtacktdöre schon Weinnacktsferien?

wie wurde Resorbiteur angewendet? aufguss? creme? oder gestrickt? ;D

Steht eh auf der "Anleitung"...

Rein damit in die gute Stube, um den Protokindern den Weg zum Ziel zu versperren. Danach einfach auswaschen...

der gute, alte Theriak

ein schöner brösel haschisch, welcher es hoffentlich wieder in die drogerien schafft....

fast...

... aber immerhin war ja Opium drin.

#8:

werden bei schrumpfköpfen eigentlich nicht die knochen entfernt? sonst geht das mit dem schrumpfen nicht so wirklich...

naja...

eigentlich wird die gesamte haut vom schädel gezogen und mit heißem sand befüllt nachdem augen und mund vernäht (oder in diesem fall verstopft) wurden. das gesicht wird nachmodelliert und - voila - habemus schrumpfkopf. dauert ca 6 tage und, ääh... und ich würd gern wissen wieso ich das weiß...

pfff gemeine unterstellung!

das mit den 6 tagen steht da zb garned...

Ist ja eh kein Schrumpfkopf

Sondern eine Mumie -- Dem Konservierungsstoff ägyptischer Mumien wurden Heilkräfte zugesprochen und weil die oft gefälscht wurden war es wichtig, eine echte, also eine "Mumia vera aegyptiaca" zu bekommen.

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