Geld war kein Geschenk: Scheich klagt Michael Jackson

20. November 2008, 14:24
3 Postings

Sohn des Königs von Bahrain hat Prozesskosten und Schulden für den Superstar beglichen - Jackson sah das als Geschenk - Scheich will Gegenleistung

London - Der Sohn des Königs von Bahrain, Abdullah bin Hamad al-Chalifa, beschuldigt Michael Jackson "Vorauszahlungen" nicht beglichen zu haben.

Der Scheich habe nach eigener Darstellung die Schulden des Popsängers übernommen und 2005 Jacksons Gerichtskosten in Millionenhöhe bezahlt. Jackson habe im Gegenzug den Vertrag über eine Platte, eine Autobiografie und eine Musical-Produktion nicht eingehalten. Jackson ließ zum Prozessauftakt mitteilen,dass die Zahlungen ein "Geschenk" gewesens seien. Es habe keine gültige Abmachung über einen Vertrag gegeben.

Popstar Michael Jackson wird in einem Prozess um Vertragsbruch persönlich vor einem Londoner Gericht erscheinen. Die Zeugenaussage des 50-Jährigen wird am kommenden Montagnachmittag erwartet. Jacksons Anwalt zog am Donnerstag die Bitte um eine Aussage per Video zurück, nachdem sein Mandant grünes Licht der Ärzte für die Reise von Los Angeles nach London bekommen hatte. (APA)

  • Bild nicht mehr verfügbar

    Der Sohn des Königs von Bahrain, Abdullah bin Hamad al-Chalifa will sein Geld zurück

Share if you care.