Betriebsversammlung beschließt Resolution: Wrabetz soll Verbot aufheben - Konzernbetriebsrat erwartet Vorschläge am 1. März - Eine Valorisierung in sechs Jahren
Will Hindernisparcours mit Wissensquiz "Whole 19 Yards" lieber exklusiv produzieren
Ausnahme von Pensionierung "in Harmonie" und "ganz normal", sagt Amon - Wrabetz denkt an interne Lösung für Ö1-Führung
"Tragfähige Basis" der Koalition erlaube, kontroverse Themen "offen zu diskutieren"
Die ÖVP wollte die Faxwahl abschaffen und gewann fünf von sechs Publikumsräten - Bürgerlicher Kandidat ficht die Wahl an
Die SPÖ hat die Wahl zum ORF-Publikumsrat vergeigt und sucht die Gründe - Die könnten bei Laura Rudas liegen, bei Günther Kräuter oder auch bei Josef Ostermayer - Oder ganz woanders - Je nach Sichtweise
Derzeit stellvertretender Sendeverantwortlicher der "ZiB 2" folgt Birgit Schwarz
An der Parteizentrale kommt man bei der Fehlersuche nicht vorbei
Publikumsrats-Hotline nach STANDARD-Test: Freitag- nachmittag noch GIS-Nummer ohne Geburtsdatum - Persönliche Nummer steht aber auch außen auf dem offiziellen ORF-Folder
Präsident des Umweltdachverbandes zieht vor Bundeskommunikationssenat und VfGH
Die Wahlberechtigten müssen u.a. ihre Teilnehmernummer händisch eintragen - Der ORF reicht nun ein Informationsschreiben nach
Für ORF-Forderung: Bezahlte Ankündigungen für "regionale Initiativen" erlauben - Für Brauchtum, Sicherheit, Sport, Kultur
Neue Strukturen: Redakteure drohten mit Beschwerde
Von 26. Jänner bis 1. Februar dürfen die Gebührenzahler sechs aus 35 Publikumsräten per Fax wählen - Für die SPÖ ein wichtiger Schritt Richtung absolute Mehrheit im ORF - Ihre Briefe zur Wahl wirken, als wäre sie schon der ORF
Europarat über ORF & Co - Publikumsrat: 220.000 Faxe, ein Prozentpunkt mehr
Dass er nicht ORF-General werden will, kommt dem neuen Finanzdirektor Richard Grasl nicht über die Lippen - Was er von Armin Wolf als Direktor hält und von Erwin Pröll lernte
Dienstag 0.00 Uhr endete die Faxwahl von sechs ORF-Publikumsräten - Ergebnis: bis Freitag - Der ORF rechnete mit 240.000 Stimmen - von 3,3 Millionen - Bis Mittwoch können Länder, Parteien & Co Stiftungsräte nennen
Stand Redaktion bereits interimistisch vor - Seit 1996 beim Radio, davor im TV
Das Land Tirol wechselt Andreas Braun gegen Uniqa-Landesdirektor Helmut Krieghofer ein
Gegen Werner Mück als Chefredakteur revoltierten die ORF-Redakteure. Nun geht er auch als TW1-Chef und warnt vor der ORF-Novelle, die kaum "schlimmer" ausfallen könnte - DER STANDARD fragte
Bürgerliche Mitglieder März, Radel wollen nicht mehr
Ähnliche Pläne wie die ARD, die die "Tagesschau" abrufbar machen will
Wer keine Skrupel kennt, könnte ab Montag per Fax zum Beispiel für Medienstaatssekretär Ostermayer ORF-Räte wählen - Die Hotline verrät seine Teilnehmernummer
General Wrabetz zieht sich aus Aufsichtsräten zurück, Finanzdirektor Richard Grasl übernimmt
Publikumsratswahl: Telefonisten erinnert, Geburtsdatum abzufragen - Kann mit echten Wahlen "nicht verglichen werden" - Wahlbetrug: "Nehmen aber nicht an, dass das in diesem Land möglich sein sollte"
Die stimmenstärksten Kandidaten: Gerhard Tötschinger (Ältere Menschen), Kathrin Zettel (Jugend), Eva Scholik (Bildung), Siegfried Meryn (Eltern und Familie), Bernadette Tischler (Konsumenten), Ivica Vastic (Sport)
Redakteursrat beschwert sich bei General Wrabetz über Onlinedirektor Prantner
Über die Nulllohnrunde verhandelte ORF-Chef Wrabetz mit den ORF-Betriebsräten, nicht mit jenen der Töchter
Kohl: Publikumsratsmitglied soll automatisch in oberstes Aufsichtsgremium aufrücken - Senioren zu wenig im Programm berücksichtigt
at sich die ÖVP schon einmal bei der SPÖ bedankt, dass sie einen schwarzen Initiativantrag abschmetterte? Jetzt wäre Zeit dafür - Von Harald Fidler
Siemens und T-Systems (Deutsche Telekom) waren noch im Rennen, als das Bundesvergabeamt den ORF bei der Auslagerung der IT-Infrastruktur stoppte
Die SPÖ Burgenland soll den Politikwissenschafter bei ihrer Wahlwerbung konsultiert haben - Unvereinbarkeitsregeln im ORF
"Lässt in den nächsten Jahren weitere politische Erpressung erwarten"
136.000 Faxe zählte die ORF-Gebührentochter GIS bis Freitag, 0.00 Uhr - 32.000 Stimmen mehr als nach den ersten drei Wahltagen 2005
Ohne Überziehungsrahmen - Empfehlung zur Entlastung des Generaldirektors
Was dabei herauskommt, wenn die Koalitionsregierung, wie geplant, 160 Millionen Euro in das Unternehmen reinsteckt. - Eine Analyse des neuen ORF-Gesetzes im internationalen Vergleich - Von Regula Troxler
Offenbar größeres Interesse als in den vergangenen Jahren
Geschätzte Kosten des Einstiegs in terrestrisches Digital-TV: 100 bis 200 Millionen Euro
TV-Moderatorin tritt ihre Funktion am 8. Februar an
Die TV-Werbung für Ö3 und dessen "Eurowuchtel"-Seite zur EM 2008 hat gegen das ORF-Gesetz verstoßen
Michaela Schantl als Chefin bestellt
Zusehervertreter fordern in Resolution vom Gesetzgeber Gremienreform und Frauenquote im Publikumsrat
Eva Blimlinger hatte das Nachsehen
ORF-Publikum kann Tagungen mitverfolgen
In Regierungskreisen kursieren bereits Pläne für eine Neuwahl
Kandidieren als Publikumsräte: Peter Pacult, Beppo Mauhart, Marika Lichter, Ivica Vastic, Kathrin Zettel, Gerhard Tötschinger
ORF-Chef erwartet Aufhebung der Online-Werbebeschränkung und rechnet 2011 mit Start von neuem Info- und Kulturkanal Info+
Auskunftspflicht ab Jänner - Gesetzesänderung im Verfassungsausschuss - Kanzler könne sich als zuständiger Ressortchef lediglich informieren, inhaltliche Mitwirkungsbefugnisse gebe es aber keine
Claudia Teissig leitet "Aktuelle Kultur" in der Abteilung TV-Kultur - Ines Schwandner ist Sendungsverantwortliche für "Backstage" und "Chili" - Alexandra Schlögl verantwortet die eigenproduzierten Kinderprogramme
Dem ORF-Chef geht es "besser als noch zu Beginn des Jahres" - "Es gibt keinen Anlass, mich zu fürchten", so Wrabetz über Grasl
Die neuen Redakteurssprecher der "ZiB's protestieren gegen die Bestellung von ÖVP-Wunsch Richard Grasl zum Finanzdirektor des ORF: "Rückschritt in die finstersten Zeiten parteipolitischer Besetzung“ - Protestmail im Wortlaut
Wie das nächste Entscheidungsgremium des ORF aussieht - das etat.at-Service - Neu: Folgen der Faxwahl von Publikumsräten für ÖVP
Sollte sich - was zu erwarten ist - auch die Frauenquote an die Parteizugehörigkeit knüpfen, bleibt das hehre Streben nach Gleichstellung sinnleerer Formalismus
Der ORF schickt derzeit viele gut verdienende ältere Mitarbeiter mit "golden handshake" in die Frühpension - Von Barbara Coudenhove-Kalergi
Was ist öffentlich-rechtlich an Dominic Heinzl, dass er ab 2010 in ORF 1 statt ATV ordinieren darf? - Von Harald Fidler
SPÖ und ÖVP sollten die Zukunft der Anstalt grundsätzlicher angehen - Kommentar von Harald Fidler
Die unter Wrabetz und Oberhauser gestiegene Unabhängigkeit der Redakteure könnte durch Quotensendungen abgesichert werden - Von Gerfried Sperl
Die "Sommergespräche" zeigten, wie in Österreich Politik und ORF funktionieren - Von Alexandra Föderl-Schmid
Plädoyer für einen werbefreien ORF: Im Interesse der eigentlichen Eigentümer des öffentlich-rechtlichen Rundfunks - Von Herbert Paierl
Muss die Diskussion um die Zukunft des ORF wirklich so provinziell geführt werden wie in Österreich? Nicht, wenn man sich Großbritannien und die BBC zum Vorbild nimmt - Von Reinhard Christl
Sagt ÖVP-Klubchef Kopf in "RAU-TV" – Prammer (SPÖ) will Enquetekommission zu ORF Wien
Medien-Staatssekretär: Presseförderung für Online-Medien "momentan kein aktuelles Thema" - Josef Ostermayer über den idealen ORF-Chef, GIS-Gebühren und die Zukunft der "Wiener Zeitung"
etat.at bringt die Schlussfolgerungen der EU-Wettbewerbshüter zum Küniglberg
und alles was am ende von "orange county" übrig bleiben wird, ist:: blablabla bla! blaaaaaaablaba! blubb...
erschreckend nur, wieviele auf diesen zug aufspringen. obwohl: wundert's mich wirklich?!?!
die sonnenlosen lebensmenschen deren uhren ja bekanntlich stehengeblieben sind, sollten schleunigst in einen der vielen kärntner seen springen und sich abkühlen, bzw selbst die von ihnen hochgepriesene gute luft auf der saualm inhalieren - vielleicht geht's dann wieder...
Nachdem Gutmenschen- Geheimdienste im vermeintlich unbesiegbaren Modell T-HJ ein Selbstzerstörungsprogramm installieren konnten,
schien die Gutmenschheit gerettet.
Doch dann tauchten neue, in Darkrooms gezüchtete und auf Sonnenbänken fertiggebackene Kampfmaschinen auf, sogenannte Lebemenschen. Nicht so intelligent wie das Urmodell T-HJ, dafür völlig unzurechnungsfähig und 7fach gepanzert. Sie greifen alles an, was nicht eindeutig ein Lebemensch aus der Fabrik des T-HJ ist.
Nur eine andere Maschine kann sie stoppen: der T-HC.
Erleben Sie in Ihrem ORF-Kino Action, Spannung und kein Happy End!
http://www.youtube.com/watch?v=zcaONU70QnI
aus gegebenem Anlass sollte das jetzt täglich ausgestrahlt werden!
warum erklärt sich kärnten nicht als unabhängig und a ruh is?
da können dann die keantna und keantnarinnen, keantna und keantnarinnen sein und den eigenen supi keantna orf (KRF?) (haider TV?) sogar aufstocken wenns wollen und nur mehr keantna propaganda senden, aus der eu austreten und alle österreicher nach österreich abschieben (die freuen sich sicher sogar)
dann gibts auch ortstaferl nua mea auf keantnarrisch und in jeder schule steht eine haider statue im hof!!!
(als ob wir auf der welt nicht andere probleme haben im moment)
Es wird immer schlimmer diese Doppelmoral. Manche Formate würden sich am liebsten gleich ganz auflösen, wenn einer ihrer Karikaturisten eine Turban Bombe zeichnet und kommen aus der selbst Zensur und Entschudigungs ruferei nicht mehr heraus. Passt es aber zu einer gewissen Richtung der Politik da Stimmung zu machen, dann wird Meinungsfreiheit und Pressefreihei und was weiss ich noch,
Kunstfreihei aufeinmal wieder ganz groß geschrieben...
Es ist offensichtlich, daß diese Parteien nichts Substantielleres zu bieten haben als eine abgefeimte Beschwörung der "Kärtner Seele" und des sog. gesunden Volksempfindens. Und das pathetische Andenken an Jörg Haider ist dann wohl auch das Zukunftsprogramm des BZÖ... Nun: hier wird mit den - individuell zu respektierenden - Gefühlen mancher ein kalkuliertes Spiel gemacht, um weiter an den Futtertrögen der Landesbudgets und an den Schalthebeln der Macht sitzen zu können. Die pauschale Vereinnahmung der Kärntner Bevölkerung durch Scheuch & Co. müsste eigentlich einen Protestaufschrei der MEHRHEIT der Kärntner und einen Schulterschluss der Vernünftigen ergeben. Daß die ÖVP dieses dreckige Spiel des BZÖ mitträgt, spricht leider Bände. Jämmerl
und sogar schneller als erlaubt.
Wieso verehrt man so jemanden? Ich bin mir sicher wenn man den Herrn Scheuch darauf anspricht, dass Herr Haider duttnfett durch die Gegend gefahren ist und andere Menschenleben mit seinem Verhalten gefährdet hat (der Unfall hätte einen Megaunfall ergeben mit anderen Autos). Was sagt er dann?
"Jo mei die 2 Biertschi wollens erm ankreiden sie Kärntenhasser?"
Er ist genauso sympathisch wie sein Parteikollege/Hefenbruder WestentaschenHojacthaler
die da wären?
als schwuler rechts-aussen-parteioberhaupt besoffen beim autounfall sterben?
also bitte, konservative holt euer hirn aus der kirche!
"Ausdrücklich ausgenommen von der Kritik wird der ORF Kärnten. " -> riecht nach freunderlwirtschaft
rund um den Tod von Haider dürfte wieder einer ganzen Menge Leute die Augen geöffnet haben.
Viele Berichte des ORF Wien waren inhaltlich und stimmungsmäßig so weit von der gelebten Realität in Kärnten weg, dass auch der ganz einfache Bürger die Manipulationsversuche und Meinungsmache des ORF mit freiem Auge sehen konnte.
Da war zum einen das, was er auf der Straße selbst unmittelbar erlebt hat, und dann sah er am Abend im Fernsehen, was ORF Wien daraus gemacht hat. Die Differenz war enorm.
Auch der "einfache Bürger" weis jetzt, wie Manipulation im Fernsehen funktioniert, und er weis definitiv: Der ORF Wien ist ein Rotfunksender.
Wissen - ich weiß - wir wissen
http://www.dict.cc/deutsch/wissen.html
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