Italienische Büros verbieten Mitarbeitern Zugang zu "Facebook"

18. November 2008, 13:14
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Zu viele Arbeitsstunden würden mit der Kontaktplattform verschwendet - Welle von Protesten ausgelöst

Italienische Unternehmen sagen dem Online-Netzwerk "Facebook" den Kampf an. Zu viele Mitarbeiter würden ihre Arbeitsstunden mit der Kontaktplattform verschwenden, daher hat etwa die italienische Post ihren Angestellten den Zugang zu "Facebook" gestoppt. Der Beschluss löste eine Welle von Protesten aus.

Milde

Die Gemeinde Neapel will milder vorgehen. Sie will ihren Beamten erlauben, maximal eine Stunde pro Tag mit Facebook zu verbringen. Facebook sei ein innovatives Kommunikationsmittel. Die Gefahr, dass die Online-Netzplattform von der Arbeit fernhalte, sei groß, hieß es in der Community.

In Italien wächst der Erfolg von "Facebook" rasant. Im Mai meldete die Plattform noch eine Million Nutzer, im September waren es schon 4,2 Millionen - Tendenz stark steigend. (APA)

 

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