Scheich klagte Michael Jackson

24. November 2008, 12:18
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Abdulla bin Hamad Al Chalifa aus Bahrain forderte wegen angeblichen Vertragsbruchs sieben Millionen Dollar . Die beiden haben sich nun offenbar außergerichtlich geeinigt

London - Michael Jackson und der bahrainische Scheich Abdulla bin Hamad Al Chalifa haben sich in einer Millionenklage doch noch außergerichtlich geeinigt. Damit werde Jackson auch nicht am Montag vor Gericht erscheinen, erklärte seine Sprecherin Celena Aponte am Sonntag. Jackson war von seinem einstigen Freund Al Chalifa wegen Vertragsbruchs auf sieben Millionen Dollar (5,55 Mio. Euro) verklagt worden.

Anwälte des Sohnes des Sultans von Bahrain machen geltend, Jackson habe das Geld als Vorschuss für eine Autobiografie und ein gemeinsames Album mit Al Chalifa erhalten. Jackson sagte hingegen, das Geld sei ein Geschenk gewesen. Der Musiker steckt bereits seit Jahren in finanziellen Schwierigkeiten. In der vergangenen Woche gab er das Verfügungsrecht über sein seit langem leerstehendes Anwesen Neverland in Kalifornien auf.

Aponte erklärte, Jackson sei über die Einigung informiert worden, als er gerade ein Flugzeug nach London besteigen wollte. (APA/AP)

 

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