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Unser Gewinner der Woche, Klaus, weist uns mit seiner Frage auf eine Veranstaltung hin, die diese Woche bei der ehrwürdigen Royal Geographical Society in London stattfindet und die Sie hier gewissermaßen vorfeiern können. In guter britischer Diskussionstradition debattieren dort am Donnerstag fünf ExpertInnen über die Frage, was die unersetzlichste bzw. wertvollste Spezies unseres Planeten sei.
Dabei treten sie übrigens mit höchst unterschiedlich großen Arsenalen an: Kate Jones von der Zoological Society of London und Ian Redmond von der "Ape Alliance" treten für Fledermäuse bzw. Primaten und damit jeweils für eine Ordnung der Säugetiere ein, George McGavin aus Oxford für die Bienen (was immerhin einige zehntausend Arten umfasst), David Thomas von der University of Bangor für ein ebenso buntes wie unzählbares Speziesgemisch in Form des Planktons - und Lynne Boddy von der Cardiff School of Biosciences versammelt mit den Pilzen gar ein ganzes Reich der Lebewesen hinter sich; das klingt doch nach einem Favoriten.
... aber wir wollen Ihrer Entscheidung nicht vorgreifen. Die Frage lautet also: "Was ist die wertvollste Spezies des Planeten?"
(red)
... oder sind wir zu einem Leben mit Vergehen, Kavaliersdelikten und allerhand Anrüchigkeiten verdammt?
... oder sind die kleinen papierenen Hilfestellungen zwangsläufig missverständlich?
Wo die Wiener U5 so lange bleibt, was Hademar Bankhofer mit Petersilie zu tun hat und das Geheimnis der "Lost Numbers" im Teletext - ein "Dumm(?) gefragt"-Rückblick
... der Titel steht bewusst unter Anführungszeichen, denn unser Gewinner der Woche bezieht sich auf eine regelmäßig wiederkehrende Posting-Variante
Charaktersache oder nicht: Wie aussagekräftig respektive unvereinbar sind die Vorlieben in Sachen Haustier wirklich?
Wir bitten um Beiträge zur jüngst geführten Diskussion, ob sich die Menschheit dem intergalaktischen Publikum zu langweilig präsentiert
... zum Beispiel diese hier - zur wenig abwechslungsreichen Etymologie von Fragewörtern
Oder ist die technologische Entwicklung, die wir nicht mehr kontrollieren können, längst am Laufen?
Nicht auf jede Frage kann es eine Antwort geben - dafür jedoch manchmal tausend
... oder ist es doch eher so, dass bis ans Ende aller Zeiten am System herumgedoktert werden muss?
Unter dem Eindruck der vergangenen Wochen fragt unser Gewinner der Woche, wie alternativenlos die gegenwärtige Struktur der Weltwirtschaft ist
In einer fernen Zukunft könnte der/die PolitikerIn obsolet sein - aber wie müsste dann eine solche Gesellschaft funktionieren? Oder könnte sie das überhaupt?
Nachdem in der universalen Phrasothek unter anderem Fußball, Sex und Essen als "schönste Nebensache der Welt" abgelegt sind ...
Geschichte ist vielleicht nur die halbe Miete - unser Gewinner der Woche schlägt eine ergänzende Schwerpunktsetzung vor
Wäre in einer monochromatischen Welt die Evolution vielleicht in komplett anderen Bahnen verlaufen?
Eine Frage, so verblüffend einfach, wie sie nur ein Kind stellen kann - helfen Sie seinem Vater bei der Beantwortung
Wenn die Erdölreserven dereinst zur Neige gehen, wird nicht nur bei Treibstoffen umgedacht werden müssen
Zum Vergleich steht die Effektivität der Systeme Strafe und Belohnung in Hinblick auf die Verbrechensminderung
Utopie oder doch eher Dystopie? - Unser Gewinner der Woche begegnet der alten Parole ziemlich skeptisch
"Intelligent Design", Christenparteien, Religions-Terror: Dämmert ein neues Zeitalter der globalen Religiosität herauf?
Nach dem Computer ist die Zeit reif für eine neue Stufe auf der technologischen Entwicklungsleiter - Wie könnte diese aussehen?
Auch eine Art Rückblick: Was hätte einen Science Fiction-Leser der 50er Jahre oder der Jahrhundertwende an unserer Gegenwart erschreckt?
Zur Einschränkung: seit 1900 - eine Frage vor des Volksmunds Hintergrundgemurmel "Früher ist alles viel besser gewesen ..."
Wir befinden uns in einer fernen Zukunft ... und versuchen zu ergründen, was für das Heute am prägendsten war
... welche Gesellschaftsform hätte sich daraus entwickeln können? Entwürfe für ein spekulatives 21. Jahrhundert
Teil 1 eines Fragen-Doppels zum Thema Masse und Gewicht - diese Woche: die Makro-Ebene
"Neuen Kontinent entdeckt!", würden wohl heute die Medien verkünden - Wie und wann jedoch erfuhr die breite Bevölkerung damals davon?
Diese Woche wieder Gelegenheit zum wilden Spekulieren: Wie würde unser Zusammenleben aussehen, wenn wir alle Gedanken lesen könnten?
Ist eine Welt, in der die Forschung alles erklären kann, der Schlüssel zur idealen Gesellschaft oder schlicht der blanke Horror?
Welche Innovation oder Gewohnheit unserer Gesellschaft wird den Menschen der Zukunft am lächerlichsten erscheinen?
Entwerfen Sie das Bild von einer Welt, in der alles das Doppelte wiegt: Wie würden wir dort aussehen, welche Probleme hätten wir?
"Oben", "unten" und andere Richtungen, die wir für selbstverständlich halten: In welchem Verhältnis stehen Realität und Darstellung?
... so es sich überhaupt entwickeln hätte können - unser Gewinner der Woche lädt zur Spekulation ein
Schnell, bevor der Jänner aus ist: Unser Gewinner der Woche fordert die globale Inventur
Ein Gedankenspiel mit Klischees und Weltanschauungen als Frage der Woche
... wenn unsere Vorfahren sich rein vegetarisch ernährt hätten? Und wie, wenn wir es ab jetzt täten?
... und was hat die Etablierung einer neuen Massenreligion schon so lange verhindert?
Ein Vierteljahrhundert nach Veröffentlichung der "Gaia"-Hypothese sei sie wieder einmal zur Diskussion gestellt
... und wir reden hier nicht von den Regierungsinstitutionen, sondern vom schmückenden Status an sich
Der thematische Bogen dieser Frage spannt sich vom angeblich versinkenden Tuvalu bis zum sommerlichen Mozart-Streit
... was ist dann ihre Mutter? Oder haben wir einfach nur zuviel "Matrix 2" geguckt?
Lässt sich noch einmal das öffentliche Interesse für Raumfahrt so mobilisieren wie seinerzeit beim Mondflug?
... und müsste man nicht dafür Geld bekommen, während man andererseits für seinen Job zu bezahlen hätte?
... unter der Prämisse allerdings, dass die Menschheit fortbesteht ...
... obwohl wir in ihr leben müssen? Warum schicken wir unsere Kinder in ein Biotop, das wir zerstören?
Bei Menschen, egal ob Weibchen oder Männchen, finde ich >95% ziemlich unsuper.
Unter den restlichen 5% (wo die Chemie scheinbar stimmt), kann ich aber Ihre Affinität zu den Weibchen absolut nachvollziehen - da geht's mir genauso!
Absolut faszinierende Subspezies!
Wobei ich gestehen muss, dass sich meine Faszination seit längerem auf ein spezielles Expemplar fokussiert, der ich die gesamte Aufmerksamkeit meiner Erforschung dieser Subspezies widme.
Im krassen Gegensatz zu Ihrem Allgemeinstatement muss ich als (erschreckend narrow-minded für einen Alien) gestehen: ich finde exakt genau ein Menschenweibchen extremst super ...
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