ÖZIV-Medienpreis 2008 geht an Ö1-Redakteurin Karin Lehner

14. November 2008, 10:45
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Berichterstattung über Menschen mit Behinderung im Arbeits- und Wirtschaftsleben ausgezeichnet - Anerkennungspreise an Markus Müller und Inge Maria Limbach

Die Preisträgerin des ÖZIV Medienpreises 2008 für herausragende Berichterstattung über Menschen mit Behinderung im Arbeits- und Wirtschaftsleben steht fest: Karin Lehner (ORF), wurde für den Ö1 Radiokolleg-Beitrag "Inselbegabte. Autismus im Wandel" ausgezeichnet. Die Jury unter Vorsitz von Herbert Gartner (Kurier) sprach Markus Müller/ORF Ö1-Morgenjournal und Inge Maria Limbach/ORF "Heute in Österreich" zusätzlich eine anerkennende Auszeichnung zu. Der ÖZIV Medienpreis ist mit 1.000 Euro und einer von Rudolf Pinter geschaffenen Statue, dem Schuasch, dotiert.

Rund 40 Einreicher und Einreicherinnen bewarben sich heuer um Preis. Klaus Voget, Präsident des ÖZIV: "Mit dem Medienpreis tragen wir dazu bei, dass den Anliegen von Menschen mit Behinderung Gehör verschafft wird und dass das Thema Behinderung offen diskutiert wird. Besonders gefreut hat es mich, dass sich die Mitglieder der Jury sehr intensiv mit den Beiträgen und unseren Anliegen an barrierefreies Wording auseinander gesetzt haben. Damit sind sie Multiplikatoren, die in ihrem Umfeld für eine nachhaltige Diskussion des Themas sorgen werden." (red)

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