Fritz Kaltenegger, Direktor

12. November 2008, 21:11
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Kärntner Bauernsohn mit Spaß am Biken

Der Direktor des Österreichischen Bauernbundes hat fast immer ein Motorrad besessen. "Im Moment mache ich eine kleine Pause, da ich wieder Vater geworden bin. Meine KTM Duke 2 habe ich deshalb aus Kostengründen verkauft, aber ich werde mir in absehbarer Zeit wieder so eines zulegen", denn "das Ein-Zylinder-Funbike mit 600 Kubik und 65 PS ist sportlich zu fahren und speziell für enge Straßen super geeignet. Das ist es auch, was mir beim Biken am meisten Spaß macht, Geschwindigkeitsfanatiker bin ich keiner", erzählt der Generalsekretär.

Die absolute Lieblingsstrecke führt von der Salzburger Seite über die Großglockner-Hochalpenstraße nach Kärnten. "Man kann dort eine wunderbare Landschaft genießen. Die Strecke ist schön und relativ sicher, man wird nicht verleitet, über die Verhältnisse zu fahren." Vor der KTM gehörte Fritz Kaltenegger "eine ganz normale Straßenmaschine, eine relativ alte Kawasaki 600 GPZ". Der Kärntner Bauernsohn hatte mit 16 Jahren "aus beruflichen Gründen" den Traktor-Führerschein gemacht, Kleinmotorrad-Führerschein inklusive. "Ich hatte damit mit 18 auch die Lenkerberechtigung für Motorräder." Neben den Motorrädern gab es "aus Familiengründen die meiste Zeit ein Auto".

Der Audi A4 Avant, ein Turbodiesel, ist drei Jahre alt. "Der A4 ist ein vernünftiger Kompromiss. Er ist nicht luxuriös ausgestattet, aber gediegen verarbeitet - darauf lege ich großen Wert. Er ist ein sehr sicheres Auto, das ist mir wichtig, weil ich ja zwei Kinder habe." (Jutta Kroisleitner, AUTOMOBIL, 07.11.2008)

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