Projektor in Handygröße

11. November 2008, 09:36
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120 Gramm - nicht fürs Heimkino, aber für Videos von einem iPhone oder einer Spielkonsole

Miniaturisierung hat vielen Produkten gänzlich neue Anwendungen erschlossen - wie beim einst raumfüllenden Computer, der in Taschengröße heute millionenfache Verwendung findet. Jetzt sind auch Projektoren dafür reif: Der zur Elektronikschau IFA in Berlin in diesem Sommer gezeigte Optoma Pico Projektor in Handygröße soll in den nächsten Wochen um 300 Euro in den Handel kommen.

Einsatzgebiete

Damit lässt sich zwar nicht das Heimkino bespielen, aber Videos von einem iPhone oder einer Spielkonsole projizieren, oder Powerpoint für Besprechungen im kleinen Rahmen. Das 120 Gramm leichte Gerät wirft helle, scharfe Bilder ab 20 cm Abstand bis zu zweieinhalb Metern, was eine Bilddiagonale von 65 Zoll ergibt. Bei so großen Bildern ist es nötig, den Raum abzudunkeln (oder eine Projektionsleinwand zu verwenden), kleinere Bilder können auch bei Tageslicht projiziert werden. Ein kleines Stativ wird mitgeliefert. Bildentzerrungen, um schiefe Projektion auszugleichen, sind nicht möglich. (spu/DER STANDARD, Printausgabe vom 11.11.2008)

  • Nicht fürs Heimkino, aber für unterwegs - der Optoma Pico Projektor in Handygröße.
    foto: hersteller

    Nicht fürs Heimkino, aber für unterwegs - der Optoma Pico Projektor in Handygröße.

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